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Süßwasserfisch

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Süßwasserfische
Die Süßwasserfische stellen eine wichtige Nahrungsgrundlage für den Menschen dar und sind darüber hinaus wichtige Glieder im ökologischen System der Binnengewässer.


Süßwasserfische Mitteleuropas - ausgewählte Arten -
Ordnung Aalartige (Anguilliformes)
Aal (Anguilla anguilla)
Männchen bis 50cm, Weibchen bis 150cm ...

Süßwasserfische: Yellowstone-Cutthroat-Forelle (Oncorhynchus clarki bouvieri)
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Fischart filtern nach ...

Spinnrute und Süßwasserfischen
Bei einer Spinnrute handelt es sich um eine neue Form der Angelrute die bis zu drei Meter lang sein kann und überwiegend zum Fangen von Süßwasserfischen eingesetzt wird.

Süßwasserfisch #1: Pötze.
Rutilus rutilus [Rotauge / Plötze / Schwal / Rotte] Public domain via Wikimedia Commons Wie in der Beschreibung des Blogevents angekündigt, gibt es für ca. 1 Jahr an jedem 10. einen Süßwasserfisch samt Steckbrief.

Süßwasserfische im Rhein
Süßwasserfische im Rhein
Scotland Fishing - MorayFlyFishin..

einige Süßwasserfischarten halten bei niedrigen Wassertemperaturen eine Winterruhe, in der sie keine Nahrung aufnehmen. Hierzu gehören zum Beispiel Karpfen, Schleien, Aale
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Zandersee ...

F. Terofal: Süßwasserfische in europäischen Gewässern. Mosaik, München 1984.
[Bearbeiten] Weblinks
Zährte auf Fishbase.org (englisch) ...

Piranhas sind Süßwasserfische, die in stehenden oder langsam fließenden Gewässern leben. Sie bevorzugen Flüsse mit leicht saurem, dunklem Wasser.
Rassen und Arten ...

Karpfenangeln im Winter
Riesenkarpfen in Frankreich
Fangtechnik mit leichten Ködern
Koi Fische
Matchrute Waggler Montage
Süßwasserfische ...

Er lebt als reiner Süßwasserfisch in den Zuflüssen der Ostsee, des Kaspischen Meeres und des Schwarzen Meeres. Erfolgreich wird er auch in Teiche gehalten.
Faszination Angeln
Themen ...

Der Sterlet ist ein Süßwasserfisch, seine Heimat sind die Ströme die in das Schwarze und Kaspische Meer münden. Nur im nördlichem Bereich des Kaspischen Meeres kommt er im Brackwasser vor.

Die Familie SILURIDAE vereint große Süßwasserfische Europas und Asiens. Ihre Vertreter haben schuppenlose, lang gestreckte Körper, lange Bartfäden und eine lange Afterflosse.

Auch die sogenannte Taumelkrankheit, die alle Süßwasserfischarten und viele Meeresfische heimsucht, wird von einem Pilz, Ichthysoporidium hoferi (früher Ichthyophonus hoferi) hervorgerufen.

Bei dem Europäischen Wels handelt es sich um einen großen Süßwasserfisch, denn der Wels kann durchaus eine Körpergröße von bis zu 150 Zentimetern erreichen.

weitere Informationen: Der Zander ist in Europa der größte Süßwasserfisch unter den Barschen. Sein Körper ist für eine rasche Fortbewegung in verschiedenen Wasserschichten ideal gebaut.

Die Quappe ist eine Wanderfischart, gehört als einziger Süßwasserfisch zu den Dorschartigen und war vor ca. hundert Jahren in Deutschland noch relativ weit verbreitet.

Der Barsch ist ein sehr farbenprächtiger Süßwasserfisch und ist sehr verbreitet. Er ist ein anpassungsfähiger Standfisch. Der Barsch lebt vor allem in stehenden und langsam fließenden Gewässern mit hartem Grund.

Auch Schied - ist als karpfenähnlicher Süßwasserfisch der Flüsse und Seen des mittel- und osteuropäischen Raumes selten geworden. Er gilt als scheu und lebt allgemein als Einzelgänger.

Der Wels ist der größte Süßwasserfisch Europas. Sein langer Körper mit dem großen, breiten Kopf hat eine schleimige, völlig unbeschuppte Haut. Der Querschnitt ist bis zum After rund, dann seitlich abgeflacht.

Rotaugen sind friedliche Süßwasserfische und auch unter dem Namen Plötze bekannt. Oft werden Rotaugen mit den Rotfedern verwechselt, da sie sich sehr ähnlich sehen.

Mit einer Gesamtlänge von bis zu 3 Metern und einem Maximalgewicht von über 150 kg ist er der zweitgrößte einheimische Süßwasserfisch hinter dem Stör.

Der Wels oder Waller (lat. Silurus glanis) ist hinter dem Stör der zweitgrößte Süßwasserfisch Europas.

Der Europäische Schlammpeitzger ist ein 15 bis 20 cm, selten bis 30 cm langer Süßwasserfisch.

Der atlantische Lachs wird als Süßwasserfisch geboren und wandert von dort aus ins Meer. Der Lachs lebt im nördlichen Atlantik, in der Nord- und Ostsee. Er ist ein anadromer Wanderfisch und steigt zur Laichzeit in die zufließenden Flüsse auf.

Der Wels (silurus glanis) ist ein Süßwasserfisch, der in zahlreichen europäischen Gewässern vorkommt. Je nach Region wird er auch Waller genannt. Dieser Artikel befasst sich mit dem in Europa vorkommenden Wels.

Hier ist eine Auswahl von Süßwasserfischen
AAL
Der Aal ist ein sehr fetter Speisefisch. Aus diesem Grund wird er von mir meistens geräuchert. Die schmackhaftesten Fische sind die jungen Aale mit maximal 1 Kilogramm.

Der Flußbarsch gehört seiner Färbung nach zu den schönsten Süßwasserfischen. Er bewohnt die unteren Flußabschnitte, die Barben- und Bleiregion, Seen und Staubecken.

Der Karpfen ist nicht nur bei vielen Angler ein beliebter Süßwasserfisch. Für die Zubereitung in der Küche sollte sein Gewicht zwischen 1 - 3 kg betragen.
Auch ein Karpfen kann gekocht, gebacken, geräuchert, gedünstet oder geschmort werden.

Sicherlich hat es vor diesen Süßwasserfischen aber auch noch ältere Formen der Urknochenfische gegeben. Darauf weisen einzelne Schuppen aus dem oberen Silur hin.

Englische Bezeichnung für kleine Süßwasserfische. Als Minnow werden auch kleine schlanke Wobbler bezeichnet.
Moosgummi ...

Wegen seines zarten, schmackhaften Fleisches ist der Zander in den letzten Jahren zu einem der begehrtesten Süßwasserfische für die Berufsfischer geworden. Aber auch Sportangler schätzen ihn als Zielfisch.
Körper des Zanders ...

Mit seinem hellen, safigen, fett- und grätenarmen Fleisch zählt er zur Gruppe der "Edel-Süßwasserfische". Zanderfilets kann man sowohl braten, als auch dünsten. Heute werden die meisten Zander gezüchtet, Wildfänge sind eher die Außnahme.

Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Flosse, Laich, Rückenflosse, Karpfen, Insekten

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