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Erträge

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Erträge
Zu den ordentlichen Erträgen zählen Zins- und Dividendeneinnahmen. Diese unterliegen vollständig der Steuerpflicht. Unter außerordentlichen Erträgen versteht man Veräußererungs-(Kurs)-Gewinne sowie Bezugsrechterlöse.


Erträge sind ein Sammelbegriff für die verschiedenen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung, die zu einem Vermögenszuwachs führen. Verkaufserlöse, Zinserträge und Provisionseinnahmen sind Beispiele für Erträge.
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Bankverträge und Abschlussgebühren vergleichen ...
Abschlussgebühren werden dem Kunden sowohl für Versicherungsverträge als auch für Darlehen und beim Abschluss eines Bausparvertrages in Rechnung gestellt.

Mietverträge:
Bei Mietverhältnissen zwischen nahen Angehörigen muss auf die Vertragsgestaltung und die tatsächliche Durchführung der Vereinbarungen geachtet werden.

Die Erträge einer Lebensversicherung möchte man gerne steuerfrei genießen ...

Gesamt~
Im doppischen Haushaltsplan bestimmen sich die (geplanten) Gesamt~ über die Summe aller im Ergebnishaushalt veranschlagten ~.

Kapitalerträge
Das deutsche Einkommensteuerrecht kennt insgesamt sieben verschiedene Einkunftsarten, sie sich insbesondere hinsichtlich ihrer Erhebungsform, aber auch hinsichtlich prozessualer Voraussetzungen voneinander unterscheiden.

~: Dividenden und Wertsteigerungen
Die Aktie bietet Ihnen als Anleger zweierlei Ertragsquellen: zum einen Dividendenausschüttungen, zum anderen Kursgewinne.

Bausparv~ gesamt:
Diese Position beinhaltet alle abgeschlossenen Bausparv~; sie setzt sich aus jenen im Anspar- und jenen im Ausleihestadium (exkl. Zwischendarlehen) zusammen.

Für Kapitalerträge, die nach § 43 Abs. 1 EStG dem Steuerabzug unterliegen, sind der Schuldner der Kapitalerträge oder die auszahlende Stelle verpflichtet, ...

Kollektivv~
Schriftliche Vereinbarungen zwischen kollektivvertragsfähigen Körperschaften der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber nennt man Kollektivv~.

Darlehensv~ mit Angehörigen
Auch Darlehensv~ zwischen Angehörigen müssen alle Anforderungen erfüllen, wie es zwischen fremden Personen üblich ist.

Fernabsatzverträge
Geschäfte zwischen Verbraucher und Unternehmen, die ausschließlich per Telefax, E-Mail oder Internet (das BGB spricht von Fernkommunikationsmitteln) abgeschlossen werden.

Außerordentliche ~ fallen außerhalb der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit an (§ 277 Abs. 4 Satz 1 HGB).

Sparzinsen sind Zins~, die den Sparer aufgrund seiner finanziellen Einlagen von seiner Sparkasse oder Bank ausbezahlt werden. Sparzinsen werden auch als Guthabenzinsen bezeichnet.

Bei Gross- und Millionenkrediten bewirken zweiseitige Aufrechnungsvereinbarungen und Schuldumwandlungsv~ für Swap-, ...

Investitionsförderungs- und -schutzv~
Für deutsche Unternehmen, die in Schwellen- und Entwicklungsländern tätig werden wollen, stellen die Investitionsförderungs- und -schutzv~ (IFV) die Grundlagen dar.

Ausländische Kapitalerträge
Zinsen oder Dividenden aus im Ausland offiziell angelegtes Geld, müssen einem deutschen Finanzamt regelmässig gemeldet und pflichtgemäss versteuert werden.

Ausländische Kapitalerträge
Wer sein Geld ganz offiziell im Ausland anlegt und Zinsen oder Dividenden kassiert, muss sie bei seinem deutschen Finanzamt regelmässig melden und pflichtgemäss versteuern.

2005 geschlossene Lebensversicherungsv~
Besteuerung von Lebensversicherungen - Nach dem 1.1.2005 geschlossene Lebensversicherungsv~
Besteuerung von Lebensversicherungen - Nach dem 31.3.2009 geschlossene Versicherungsv~ ...

Online Girokonto " Lexikon " Buchstabe F "
Freistellungsauftrag (für Kapitalerträge)
Lexikon Eintrag Freistellungsauftrag (für Kapitalerträge)
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~ aus Anleihen
Grundsätzlich spricht man bei Anleiheerträgen von zwei verschiedenen Ertragsmöglichkeiten. Die eine Art von ~n sind Zinszahlungen durch den Emittenten.

~
Absolute Rückflüsse bei Investitionen in Aktien
Als Aktionär, und damit als Eigentümer von Unternehmensanteilen einer Aktiengesellschaft die einige tausend Stammaktien emittiert hat, ...

Finanz~ (financial income): Wenn nicht anders definiert, so meint man damit bei einem Unternehmen Einnahmen aus vorübergehender Liquidität (temporary surplus cash), ...

Kapitalerträge
Kapitalerträge bestehen aus den Kapitalerträgen eines Geschäftsjahres, dem Vortrag aus dem Überschuss des Vorjahres und dem Währungs- und Kapitalgewinnen.

Kapitalerträge versteuern
Angabe von Kapitalerträgen in der Steuererklärung >>
Anzeige ...

Arbeitsv~ zwischen Angehörigen
Verträge zwischen nahen Angehörigen werden steuerlich nur anerkannt, wenn sie dem sogenannten Fremdvergleich standhalten.

Die gesamten ~ einer Geldanlage setzen sich zusammen aus
Wertsteigerungen, z. B. bei Steigerung des Marktpreises einer Immobilie oder des Kurswertes einer Aktie oder Anleihe)
Dividenden- oder Zinszahlungen bzw.

~
Steuerrechtlich wird zwischen ordentlichen und außerordentlichen ~n unterschieden. Zins- und Dividendeneinnahmen sind als ordentliche Ertäge vollständig steuerpflichtig.

~
Zins- und Dividendeneinnahmen zählen zu den ordentlichen ~n. Diese unterliegen vollständig der Steuerpflicht. Unter außerordentlichen ~n versteht man Veräußerungs-(Kurs)-Gewinne sowie Bezugsrechterlöse, die dem Privatanleger i.d.R.

~ aus Kapitalvermögen unterliegen in fast allen europäischen Staaten der jeweiligen Einkommensteuer.

~, die in regelmäßigen Abständen (zum Beispiel jährlich), an ihre Anteilsinhaber ausgezahlt werden. Gegenstück: Thesaurierung. Siehe auch: ausschüttende Fonds.
Begriff(e) mit Buchstabe T
Thesaurierung ...

~ und Aufwendungen, die nicht dem Versicherungsgeschäft zugerechnet werden.
Alternative Investments ...

~, die bei Fonds oder verzinslichen Wertpapieren seit dem letzten Ausschüttungs- (bzw. Zinstermin) oder Thesaurierungstermin aufgelaufen sind, heißen Stückzinsen.

~ werden thesauriert
Amtlicher Lageplan
Der amtliche Lageplan ist eine Flurkarte, die von den Kataster- bzw. Liegenschaftsämtern erstellt wird und auf der die Lage der Immobilie verzeichnet ist.

~ von Wertpapieren
Man unterscheidet zwischen
Ordentlichen ~n: Zins- und Dividendeneinnahmen, die steuerpflichtig sind und ...

~ (z. B. Einnahmeüberschüsse aus Mieteinnahmen des Fonds), die nach Abzug von Kosten und der Dotierung einer Liquiditätsreserve, an die Gesellschafter im Verhältnis ihrer Beteiligung jährlich ausgeschüttet werden.

~
~ werden in zwei Kategorien unterteilt:
Zu den ordentlichen ~n werden Zins- und Dividendeneinnahmen gezählt und sind vollständig steuerpflichtig.

~ und Aufwendungen sind außerordentlich, wenn sie außerhalb der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit einmalig bzw. nicht regelmäßig anfallen, § 275 Abs. 4 HGB.

= ~ innerhalb der Periode t
Betrachten wir beispielsweise die Kursentwicklung unsere A-Aktie seit 1997. Der Einfachheit halber gehen wir davon aus, dass in diesen Werten bereits die Dividendenzahlungen enthalten sind.
Jahr ...

Die ~ eines Fonds setzen sich aus ordentlichen (Zinsen incl. Kapitalertragsteuer) und außerordentlichen ~n (Kursgewinnen) zusammen.

Die ~ des Wertpapiers müssen außerdem unmittelbar vom Wertpapier selbst erzielt werden, wie dies beispielsweise bei einem Scheck oder einem Wechsel üblich ist, damit sie als Forderungswertpapiere gelten können.

Die ~ von Goldanlagen hängen von der Spanne zwischen An- und Verkaufspreis des jeweiligen Goldproduktes ab. Im Gegensatz zu anderen Anlagearten profitieren Anleger nur von Preissteigerungen, jedoch nicht von Zins~n.

Sofern ~ von schweizerischen Anlagefonds zu mindestens 80% ausländischen Quellen entstammen, können sie verrechnungssteuerfrei an ausländische Anleger ausgeschüttet werden.
Agio ...

Kreditverträge sind sehr unterschiedlich gestaltet. Zinsen können für die Dauer eines Vertrages fest oder variabel sowie für einen bestimmten Zeitraum vereinbart werden.

Kapitalerträge sind in der Regel von der Zinsabschlagsssteuer und/oder der Kapitalertragsteuer betroffen. Durch den Freistellungsauftrag können sich Anleger und Sparer hiervon bis zu einer bestimmten Grenze befreien lassen.

Leasingverträge als Bestandv~ unterliegen gemäß Â§ 33 Tarifpost 5 des Gebührengesetzes 1957 einer Rechtsgeschäftsgebühr in Höhe von 1 %.

Bausparv~ sind in der Regel durch einen sehr niedrigen Zinseszinseffekt gekennzeichnet, weil die Guthabenverzinsung vergleichsweise gering ausfällt.

Bausparv~ gelten nach wie vor als einer der Königswege der Eigenheim-Finanzierungen. Der Grund hierfür liegt in der hohen Zinssicherheit, verknüpft mit einem Guthabenszins in der Ansparphase des Vertrages.

Die Zins~ aus einer Tagesanleihe unterliegen bei einem Privatanleger grundsätzlich der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag.

Allianzverträge
alliance agreements
Allianzverträge zwischen Europay und MasterCard. Diese regeln das partnerschaftliche Management der beiden globalen Zahlungssysteme Debit und Kredit.
Alte Aktie ...

Wenn Zins~ wieder angelegt werden, erhöht sich der ursprüngliche Anlagebetrag. In jeder kommenden Periode wird dann ein jeweils höherer Betrag verzinst.

Um Kapitalerträge von einer Besteuerung frei zu stellen, muss vom Anleger ein Freistellungsauftrag beim jeweiligen Kreditinstitut eingereicht werden.

Franchisev~ beschreiben Burmann, Meffert und Blinda zufolge "eine sehr enge Kooperation zwischen Markeninhaber (Franchisegeber) und einem beziehungsweise ...

Werden Zins~ aus einem Kapitalgeschäft wieder investiert, erhöht sich der Anlagebetrag. In den kommenden Perioden wird dann ein höherer Betrag verzinst.

Fernabsatzverträge sind Verträge über die Lieferung von Waren oder über die Erbringung von Dienstleistungen, einschließlich Finanzdienstleistungen, ...

Werden die ~ einer Kapitalanlage nicht ausgeschüttet, sondern direkt wieder angelegt, werden sie gemäß der Fachdefinition thesauriert. Thesaurierung kann grundsätzlich bei jeder Art der Kapitalanlage stattfinden.

Anfallende ~ oder Verluste aus Kapitalvermögen werden am Tag des Eingangs in den einzelnen Verlustverrechnungstöpfen miteinander ausgeglichen.

Fonds, die ~ (Dividenen, Zinsen und Veräußerungsgewinne) nicht (jährlich) ausschütten, sondern automatisch wieder im Fondsvermögen anlegen (thesaurieren).
Suchbox
Aus dem Börsenlexikon ...

Reguläre ~
Bei Kreditinstituten: Saldo aus Zinsüberschuß, Provisionsüberschuß und Handelsergebnis auf lokaler Ebene.

Externe ~ neuer Technologien: a) Problemstellung: Wenn das in einem Unternehmen hervorgebrachte technische Wissen auch anderen Unternehmen nützt, ohne daß diese ein Entgelt dafür entrichten müssen, ...

Dividendenerträge
Als Dividendenerträge gelten unterschiedliche Sachverhalten.

Unternehmensv~ sind Verträge, durch die eine AG die Leitung ihrer Unternehmung einer anderen Unternehmung unterstellt (Beherrschungsvertrag) oder sich verpflichtet, ...

Vorteil: Zins~ bis zu einer bestimmten Grenze werden ohne steuerlichen Abzug gutgeschrieben. Seit dem 01.01.2007 liegt diese Grenze für steuerfreie Kapitalerträge bei 750E für Ledige und 1.500E für Verheiratete zzgl.

Wenn die Zins~ innerhalb eines Fonds nicht an die Anteilsinhaber ausgeschüttet, sondern reinvestiert werden.
Windfall Profits ...

Versicherungsv~ können mit oder ohne feste Laufzeit abgeschlossen werden. Ist der Vertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen, so kann er zum Schluss der laufenden Versicherungsperiode, die grundsätzlich einjährig ist, gekündigt werden.

Erlöse, denen ~ in anderer Höhe gegenüberstehen, zum Beispiel Bewertung von Bestandserhöhungen mit von den Herstellungskosten abweichenden Herstellkosten (siehe auch Zusatzerlöse, Grunderlöse, Kalkulatorische Erlöse).
nächster Fachausdruck ...

Regelt Kreditverträge zwischen gewerblichen Kreditgebern und dem Verbraucher und ist im BGB definiert.
Verpflichtungskredit ...

~, die aus Geldanlagen entstehen, bei denen Zinsen ausgeschüttet werden, müssen selbstverständlich auch wie andere Einkommensarten versteuert werden.

Überschuss der ~ über die Aufwände nach allen Abzügen wie Abschreibungen, Wertberichtigungen und Rückstellungen. TOP
Reisecheck
Bargeldloses Zahlungsmittel im internationalen Reiseverkehr (auch: Travellercheck). TOP ...

Sind die Kapitalerträge in Deutschland nicht steuerpflichtig, so kann die Einbehaltung dt.

Versicherungsv~
Dem Versicherungsvertrag liegt das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) zugrunde. Er ist ein Vertrag zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer über die Gewährung von Versicherungsschutz gegen Beitragszahlung.

Fonds, die ihre ~ in bestimmten Anständen an die Kunden auszahlen, im Gegensatz zu thesaurierenden Fonds.
Aussonderungsrecht ...

Sämtliche Kapitalerträge unterliegen seit dem 01.01. 2009 der neuen Abgeltungssteuer. Für die meisten Anleger bedeutet die Einführung der Abgeltungssteuer zukünftig eine erhebliche steuerliche Mehrbelastung.

Währungstauschv~
Verträge, die zum Austausch von Zinsen- und/oder Kapitalbeträgen abgeschlossen werden.
Walk In
Begriff aus der Tourismusbranche. Person, die ein Hotelzimmer bucht ohne Verhandlungen über den Preis zu führen.

Ausschüttung
~, die in regelmäßigen Abständen (zum Beispiel jährlich), an ihre Anteilsinhaber ausgezahlt werden. Gegenstück: Thesaurierung. Siehe auch: ausschüttende Fonds.

Er beinhaltet alle ~, die ein Depotkunde innerhalb eines Kalenderjahres auf dem entsprechenden Depot erhalten hat.

Außerordentliche ~
Finanzielle Mittel, die dem Unternehmen zufließen und nicht mit seinem Unternehmenszweck oder Leistungen in Verbindung stehen.

Die jährlichen Netto~ je Anlagegruppe werden in der Regel laufend reinvestiert (Thesaurierung). Der Stiftungsrat kann auch festlegen, dass eine Ertragsausschüttung vorgenommen wird. Er bestimmt in diesem Falle die Höhe der Ausschüttung.

außerordentliche ~
gehören zur Gruppe der Neutral~. Außerordentliche ~ dürfen die Betriebsergebnisrechnung nicht beeinflussen.

Die Bausparsumme setzt sich zusammen aus dem Bausparguthaben (Bausparbeiträge und Zins~) und dem Bauspardarlehen.
Bauspartarif ...

» ~
» Expected Shortfall
» Externer Faktor
» Extremus Versicherungs-AG
» Fahrzeugassistance
» Feuerversicherung
» Financial Strength Rating
» Finanzkraft-Rating
» Fixe Kosten ...

Kapitalisierungssatz Angenommener Zinssatz, zu dem ~ nachhaltig rentieren sollen. Er setzt sich aus dem Zinssatz für risikolose Anlagen zuzüglich einem Risikofaktor (für Unternehmen und Branche) zusammen.

Der Sicherungszweck stellt vor allem die Einkommensteuer sicher, da nur die ~ der Verrechnungssteuer zurückerstattet werden, welche auch in der Steuererklärung klar deklariert sind. Somit will man Steuerhinterziehung und -betrug verhindern.

Prämien (Erst- und Folgeprämien) sind die Preise für den Versicherungsschutz und daher (versicherungstechnische) ~. Zu den Prämien zählt auch das Entgelt, welches Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit erheben (Umlagen, Eintrittsgeld usw.).

Unterschieden wird zwischen den direkten Steuern, die sich auf die ~ von natürlichen und juristischen Personen (juristische Personen sind vornehmlich Kapitalgesellschaften, also GmbH, AG u. ä.) beziehen, und den indirekten Steuern, ...

Bei Familienstiftungen gehen die ~ an den Stifter oder seine Angehörigen. Diese Stiftungen sind in Liechtenstein ebenfalls von Vermögen-, Erwerb- sowie Ertragsteuer befreit. Ausschließlich eine Kapitalsteuer muss jährlich entrichtet werden.

-Mit dem Abschluss eines CDS verpflichtet sich der Sicherungsgeber (fixed rate payer), bei Eintritt eines vorab genau bezeichneten (in der Regel durch Bezugnahme auf die Rahmenv~ der International Swaps and Derivates Association, ISDA) ...

Das Einkommen wird ähnlich wie bei einer natürlichen Person ermittelt mit dem Unterschied, daß an die Erben ausgeschüttete ~ abziehbar sind, um eine Doppelbesteuerung beim estate und beim Empfänger zu vermeiden.

Ausserordentliche oder periodenfremde Aufwendungen und ~ sollen aus der Berechnung des C.

Hierzu muss gesagt werden, dass alle ~, die aus Kapitalvermögen erzielt werden, der Einkommensteuer unterliegen.

Der Zwischengewinn stellt das Entgelt bei Investmentfonds für die dem Anleger noch nicht zugeflossenen oder als zugeflossen geltenden ~ in Form von Zinsen, zinsähnlichen ~n und Ansprüchen auf derartige ~ dar.

Damit hat die Debeka Gruppe erreicht, dass alle ~ innerhalb der Gruppe verbleiben und einzig den Mitgliedern zustehen.

Die Abgeltungssteuer ist eine Quellensteuer auf Kapitalerträge und beträgt zurzeit 25 % zuzüglich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag. Sie ersetzt seit dem 1.01.

auch ein Teil der außerordentlichen ~ an die Anteilinhaber ausgeschüttet (Ausnahme: thesaurierende Fonds). Ordentliche ~ setzen sich bei Wertpapierfonds aus Dividenden und/oder Zinsen zusammen.

Zudem werden zahlungsunwirksame ~ herausgerechnet, wie zum Beispiel Zuschreibungen oder ~ aus der Auflösung von Rückstellungen. Daraus ergibt sich der Cash-Flow der laufenden Geschäftstätigkeit.

EBIT - EARNINGS BEFORE INTEREST AND TAX Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) zuzüglich Zinsaufwendungen/abzüglich Zins~.

Zins~ aus Bausparverträgen müssen in der Einkommenssteuer angegeben werden.
Aber die Wohnbauprämie macht das Bausparen attraktiv.

Es gibt keine über die gesamte Laufzeit gleichbleibende feste Verzinsung, die Höhe der Zins~ steht aber im voraus fest und ist nicht von der Entwicklung am Kapitalmarkt abhängig.

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