Eigenkapitalrentabilität - Kreditlexikon Die Eigenkapitalrentabilität oder auch als Return on Equity bezeichnet, ist eine stromgrößenorientierte Kennzahl, die zusätzlich zur Bilanz auch den Zeitraum berücksichtigt, ...
Eigenkapitalrentabilität I V Es gibt mehrere Möglichkeiten diese Kenngrößen zu ermitteln. Berücksichtigung man diese unterschiedliche Möglichkeiten, erhält man mehrere weitere Varianten der Eigenkapitalrentabilität.
Eigenkapitalrentabilität (return on equity, RoE) Verhältnis des während einer Periode erwirtschafteten Vorsteuergewinns (yield before taxes) zum bilanziellen Eigenkapital einer Bank.
Eigenkapitalrentabilität: *Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in % des Eigenkapitals; diese Kennzahl zeigt, wie hoch das Eigenkapital im Unternehmen verzinst ist.
Eigenkapitalrentabilität (engl. Begriff: Return on Equity, abgekürzt ROE) Die Eigenkapitalrentabilität bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Jahresüberschuss und dem Eigenkapital.
Eigenkapitalrentabilität [return on equity] Die Kennzahl Eigenkapitalrentabilität gibt an, wie hoch die 'Gewinnträchtigkeit' des durchschnittlich eingesetzten Eigenkapitals in einer Abrechnungsperiode T ist: Es bedeuten: ...
Eigenkapitalrentabilität Verhältnis zwischen Jahresüberschuss und Eigenkapital. Dieses Glossar ist ein kostenloser Service der Aktien Analyse Webseite ...
Gesamtkapitalrentabilität Die Gesamtkapitalrentabilität errechnet sich aus dem Jahresüberschuss, den Steuern und den für Kredite gezahlten Zinsen, deren Summe dem Gesamtkapital (der Bilanzsumme) gegenüber gestellt werden.
Gesamtkapitalrentabilität (GKR) Die Gesamtkapitalrentabilität (GKR) ist eine Rentabilitätskennzahl, die Aufschluss über die Verzinsung des Gesamtkapitals in einem Unternehmen bzw. in einer öffentlichen Einheit gibt.
Gesamtkapitalrentabilität [return on total capital] Die Kennzahl Gesamtkapitalrentabilität bringt zum Ausdruck, wie hoch die 'Gewinnträchtigkeit' des in einer Periode durchschnittlich eingesetzten Gesamtkapitals ist: Es bedeuten: ...
Gesamtkapitalrentabilität Die Gesamtkapitalrentabilität ist das Verhältnis von Gewinn (bzw. Jahresüberschuss) zum eingesetzten (betriebsnotwendigen) Kapital und stellt im Grunde nichts anderes als dessen Verzinsung dar (siehe auch Rentabilität).
Gesamtkapitalrentabilität Gesamtkapitalrentabilität ist der deutsche Begriff für ROI. Dabei ist jedoch als Basis das betriebsnotwendige Vermögen zu verwenden und nicht die unbereinigte Bilanzsumme. Sponsoren ...
Die Eigenkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen Gewinn und Eigenkapital und zeigt auf, wie hoch sich das eingesetzte Kapital während einer Abrechnungsperiode verzinst hat.
Kapitalrentabilität: ROCE; Return of Capital Employed. Gewinn vor Ertragsteuern und außerordentlichem Ergebnis zuzüglich Zinsaufwendungen in Prozent des verzinslichen Eigen- und Fremdkapitals ...
Eigenkapitalrentabilität Ertrag des investierten Eigenkapitals einer Unternehmung. Auch: Rendite, ROE, Rentabilität. Die Finanzkennzahl ROE (Return on Equity) wird wie folgt berechnet: ROE = Gewinn x 100/Eigenkapital ...
Gesamtkapitalrentabilität ist der deutsche Begriff für ROI. Dabei ist jedoch als Basis das betriebsnotwendige Vermögen zu verwenden und nicht die unbereinigte Bilanzsumme.
Gesamtkapitalrentabilität Weitere Begriffe : Kosten des Umweltschutzes Lieferanweisung Kommerzialrat ...
b) Eigenkapitalrentabilität nach Steuern Bei Kapitalgesellschaften besteht das Eigenkapital aus Grund- oder Stammkapital, Gewinn- und Kapitalrücklagen, Gewinnvortrag und ähnliche Posten.
Eigenkapitalanteil höher als notwendig Gesamtkapitalrentabilität Zinssatz für Fremdkapital ? positiver Leverage-Effekt Fortsetzung Beispiel: ...
Die Eigenkapitalrendite (Return on Equity) ist die (Eigen-)Kapitalrentabilität eines Unternehmens und gibt an, wie viel % Gewinn auf das eingesetzte Eigenkapital entfällt.
In Zusammenhang mit der Eigenkapitalrentabilität: Die Hebelwirkung zunehmender Verschuldung auf die Eigenkapitalrentabilität.
Sie stellt die Eigenkapitalrentabilität von Unternehmen dar. Das heißt, mit der Eigenkapitalrendite wird aufgezeigt, wie viel Prozent Gewinn auf das eingesetzte Eigenkapital anfällt.
Der Leverage sagt aus, dass bei gegebener Rentabilität des Gesamtkapitals (Eigenkapital und Fremdkapital) mit steigender Fremdfinanzierung die Eigenkapitalrentabilität zunimmt, ...
Wird der Gewinn in Beziehung zum Eigenkapital gesetzt, spricht man von Eigenkapitalrentabilität; wird er im Verhältnis zum Fremd - bzw. Gesamtkapital gemessen, von Fremdkapital- bzw. Gesamtkapitalrentabilität.
Kennzahl, die die Unternehmenskapitalrentabilität angibt. Sie lässt sich aus dem Jahresüberschuss zzgl. der als Aufwand gebuchten Zinsen für das Fremdkapital, geteilt durch das gesamte vom Unternehmen eingesetzte Kapital errechnen.
Englisch für die Eigenkapitalrentabilität. Bezeichnet des Verhältnis von Jahresüberschuss zum Eigenkapital (Verzinsung des Eigenkapitals). nach oben Reverse Split ...
Durch die Aufnahme von Fremdkapital kann der Gewinn und die Eigenkapitalrentabilität gesteigert werden, solange der Fremdkapitalzinssatz niedriger ist, als die durchschnittliche Verzinsung des gesamten eingesetzten Kapitals.
das Verhältnis bestimmter Größen (beispielsweise Gewinn, Betriebsergebnis, Fremdkapitalzinsen) zum eingesetzten Kapital. In einem Unternehmen wird in verschiedene Arten von Rentabilität je nach Bezugsgröße beispielsweise in Eigenkapitalrentabilität, ...
Leverage Effect Hebelwirkung: Durch die Aufnahme von Fremdkapital kann der Gewinn und die Eigenkapitalrentabilität gesteigert werden, solange der Fremdkapitalzinssatz niedriger ist, ...
stellt die populär aufgefasste Renditekennzahl für die Gesamtkapitalrentabilität dar. Der ROI erlaubt es, sowohl die Rendite investierten Kapitals zu bestimmen, als auch die Rückflussdauer.
ROI=Return on Investment. Stellt die Gesamtkapitalrentabilität eines Unternehmens dar, die mit Hilfe des eingesetzten Eigen- und Fremdkapitals (inkl. des Beteiligungskapitals) erwirtschaftet wird. RÜCKSTELLUNGEN ...
Ertragssituation eines Unternehmens, gemessen am prozentualen Verhältnis von Gewinn und Eigenkapital (Eigenkapitalrentabilität) bzw. von Gewinn und Umsatz (Umsatzrentabilität) in einem Zeitabschnitt. Renten ...
Hebelwirkung. Durch die Aufnahme von Fremdkapital kann der Gewinn und die Eigenkapitalrentabilität gesteigert werden Loss-of-Hire ...
Dabei werden zwei Analysebereiche unterschieden, eine qualitative Wachstumsanalyse sowie ein Strukturanalyse, welche von der Eigenkapitalrentabilität als Spitzenkennzahl ausgeht und sich auf mehrere Sektoren erstreckt.
Sehen Sie noch: Rentabilität, Kapital, Eigenkapital, Gewinn, Eigenkapitalrentabilität
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