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Meistausführungsprinzip

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Meistausführungsprinzip
Das Meistausführungsprinzip gilt sowohl bei der Feststellung von Einheitskursen im Parketthandel als auch bei Auktionen im vollelektronischen Handel.


Börsenpreis, Meistausführungsprinzip
der Preis, den die Marktteilnehmer in einer gegebenen Situation für die mit einem Wertpapier verbundenen Rechte zu zahlen bereit sind. Er richtet sich an der Börse nach Angebot und Nachfrage.

Dabei wird der jeweilige Börsenpreis auf Grundlage aller vorliegenden Aufträge nach dem Meistausführungsprinzip automatisch ermittelt.

Morgens startet Xetra mit einer Auktion, dass heißt in der Aufrufphase können die Marktteilnehmer ihre Orders abgeben, ändern oder löschen und am Ende der Auktion werden alle ausführbaren Orders nach dem Meistausführungsprinzip ausgeführt.

Im Präsenzhandel nach Beginn des Handels von einem Skontroführer der Eröffnungskurs nach dem sogenannten Meistausführungsprinzip berechnet. Die vorhandenen Orders nimmt der Skontroführer als Basis für seine Berechnung.

Dabei wird zunächst auf Basis der vorliegenden Aufträge und Quotes für die einzelnen Serien der Kontrakte nach dem Meistausführungsprinzip ein Eröffnungspreis ermittelt.
(3) Trading Period: Die Trading Period ist die Handelsphase.

Handelsmechanismus zur Abwicklung von Wertpapierorders, bei dem die Orders in einem Orderbuch einander gegenübergestellt werden und der Aktionspreis nach dem Meistausführungsprinzip ermittelt wird.

Dieser Kurs ist der Preis, der der wirklichen Geschäftslage entspricht und bei dem der größtmögliche Umsatz zustande kommt (Meistausführungsprinzip).

Die Festsetzung erfolgt nach dem Meistausführungsprinzip, was bedeutet,, daß von Kunden eingehende Kauf- und Verkaufsorders in einem Orderbuch nach ihren möglichen Preisen zusammengestellt werden.

Der Kurs für Wertpapiere kann entweder börsentäglich einmal (Einheitskurs) oder mehrmals täglich fortlaufend notiert werden (Variable Notierung). Es gilt das Meistausführungsprinzip, dass heißt ein Geschäft wird zu dem Kurs abgeschlossen, ...

Wie funktioniert nun die Preisbildung auf einem auftragsgetriebenen Markt? Dazu folgendes Beispiel zum Meistausführungsprinzip: ...

Skontroführer setzt den Kurs der Aktie anhand von Kauf- und Verkaufsaufträgen (Orders) so fest, dass möglichst viele vorliegende Aufträge ausgeführt werden können. Es gilt das Prinzip des größtmöglichen Umsatzes, das Meistausführungsprinzip.

Die Notierung des Wertpapierkurses erfolgt entweder börsentäglich einmal (Einheitskurs) oder mehrmals täglich fortlaufend (Variable Notierung). Dabei wird ein Geschäft nach dem Meistausführungsprinzip abgeschlossen, ...

Das Geschäft wird zu dem Kurs abgeschlossen, bei dem die meisten Aufträge (Käufe und Verkäufe) ausgeführt werden können (Meistausführungsprinzip).

Vorschriften muss der Makler dahin gehend beachten, dass er nach dem Meistausführungsprinzip vorgehen muss. Der Makler ermittelt den Kurs, sodass aus dem aktuellen Orderbuchstand mit allen Kauf- und Verkaufsaufträgen maximaler Umsatz zustande kommt.

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