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Obligationen

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Obligationen und Bundeswertpapiere
Obligationen sind festverzinsliche Wertpapiere als Schuldverschreibungen. Sie werden auch umgangssprachlich Gläubigerpapiere genannt.

Obligationen
Der Begriff "Obligation" entspricht dem deutschen Wort "Anleihe". Es handelt sich um Wertpapiere, mit denen die Schulden von Staaten, großer Unternehmen oder internationaler Institutionen verbrieft werden.

Obligationen [loan, bond]
Unter Obligationen sind Schuldverschreibungen zu verstehen, über deren Ausgabe sich private Unternehmen oder auch öffentliche Haushalte auf dem Kapitalmarkt langfristiges Fremdkapital beschaffen.

Obligationen-Fonds sind von Kapitalgesellschaften aufgelegte Fonds, die ausschließlich in festverzinsliche Wertpapiere investieren.

Bundesobligationen (Bobls)
Bundesobligationen sind festverzinsliche Wertpapiere (Schuldverschreibungen) der Bundesrepublik Deutschland, die an der Börse gehandelt werden. Die Laufzeit einer Bundesobligation beträgt immer 5 Jahre.

Kassenobligationen:
Wertpapiere, die von Kreditinstituten ausgege ben werden um einerseits deren kurz- bis mittelfristigen Geldbedarf zu decken und andererseits ihren Anlegern eine besser verzinste Alternative zu bestehenden klassischen ...

Bundesobligationen, Bobls (German federal bonds)
In Deutschland vom Bund begebene Wertpapiere mit einer Laufzeit von fünf Jahren ...

Bundesobligationen
Bundesobligationen sind Schuldverschreibungen mit einem festen Zinssatz. Sie werden von der Bundesrepublik Deutschland emittiert. Diese nutzt die Einnahmen unter anderem für den jährlichen zur Verfügung stehenden Etat.

Bundesobligationen sind börsennotierte festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit von fünf Jahren, die der Bund seit 1979 ständig anbietet.

Bundesobligationen - Die wichtigsten Infos zu Bundesobligationen, Staatsanleihen und Schuldverschreibungen als Form der Bundesobligation.

Kassenobligationen sind festverzinsliche Wertpapiere, die von der öffentlichen Hand oder von Kreditinstituten vergeben werden. Vom Staat herausgegebene Kassenobligationen heißen in Deutschland Bundesschatzbriefe.

Bundesobligationen sind Schuldverschreibungen des Bundes mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Sie werden als Wertrechtsanleihen im Rahmen einer Daueremission herausgegeben. Ihr Verkauf erfolgt über Kreditinstitute.

Kommunalobligationen werden häufig auch als Kommunalanleihen oder Kommunalschuldverschreibungen bezeichnet. Hierbei handelt es sich um von Banken herausgegebene, festverzinsliche Wertpapiere.

Obligationen: Obligationen sind z. B. steuerbefreite Kommunalobligationen, von der US-Regierung ausgegebene Schatzbriefe oder Industrieschuldverschreibungen, ...

Obligationen-Fonds
Fonds, die ausschließlich in festverzinsliche Wertpapiere investieren.
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Obligationen
Wertpapiere, die dem Anleihegläubiger das Recht auf Rückzahlung und Verzinsung des Kapitals verbriefen. Nach dem Schuldner unterscheidet man öffentliche O. (Bund, Länder, Städte) und private O. (Banken, Industriebetriebe, etc.).

Obligationen-Fonds
Diese Fonds investieren ausschließlich in festverzinsliche Wertpapiere.
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Bundesobligationen werden als Daueremissionen mit einer Laufzeit von fünfeinhalb Jahren im Tenderverfahren oder durch freihändigen Verkauf (siehe Schuldverschreibung) ausgegeben.

Kassenobligationen: Festverzinsliche Wertpapiere mit Laufzeiten bis zu vier Jahren, die durch die öffentliche Hand und einige Sonderinstitute ausgegeben werden.

Bundesobligationen
Daueremissionen des Bundes zu festem Zins und einer vereinbarten Laufzeit von fünf Jahren. Bundesobligationen sind börsenfähig und werden jeweils nach dem Verkaufsabschluß einer Serie an der Börse eingeführt.

Bundesobligationen
Von der Republik Österreich mit der Bezeichnung B. begebene Einmalemissionen.

Bundesobligationen
dienen der Beschaffung von Mitteln mit einer Laufzeit von fünf Jahren und werden als Daueremission ausgegeben. Eine neue Serie wird jeweils dann aufgelegt, wenn die Marktlage den Übergang zu einem anderen Nominalzins erfordert.

Bundesobligationen
nennt sich die 1979 eingeführte Daueremission des Bundes an festverzinslichen Wertpapieren. Die fortlaufend nummerierten Serien haben eine Laufzeit von 5 Jahren.
Bundesschatzbrief ...

Obligationen verbriefen Forderungsrechte. Der Inhaber einer Obligation hat Anspruch auf Rückzahlung und Zinsen. Der Emittent beschafft sich mit der Ausgabe von Obligationen langfristiges Fremdkapital.

Obligationen
Anleihen werden von der "öffentlichen Hand", von Kreditinstituten oder Unternehmen begeben und über Banken verkauft. Sie dienen dem Emittenten zur langfristigen Finanzierung durch Fremdkapital.

Obligationenfonds
Anlagefonds, die in Obligationen und anderen fest- oder variabel verzinslichen Papiere investieren. Obligationenfonds sind in der Regel auf eine bestimmte Referenz- und Anlagewährung ausgerichtet. Auch Bond Funds genannt.

Obligationen mit einem an die Inflation gebundenen Zinssatz.
ILS
Insurance linked Securities ...

Im Obligationenrecht unter Artikel 962 finden wir folgenden Eintrag:
Ziffer 1
Die Geschäftsbücher, die Buchungsbelege und die Geschäftskorrespondenz sind während zehn Jahren aufzubewahren ...

Bundesobligationen dienen der Kreditaufnahme der Bundesrepublik Deutschland und haben eine Laufzeit von fünf Jahren, der Verkauf über die Börse zum Tageskurs ist möglich.

Bundesobligationen sind Schuldverschreibungen des Bundes, die im Regelfall als Einmalemissionen im Tenderverfahren über die Bietergruppe Bundesemissionen begeben und mehrmals im Jahr aufgelegt bzw. aufgestockt werden.

Bundesobligationen sind verzinste Wertpapiere die ähnlich wie die Aktie auch wieder an der Börse verkauft werden müssen. Bundesobligationen werden in Serien herausgegeben.

Gewinnobligationen
Eine Gewinnobligation gewährt im Gegensatz zu einer Aktie kein Beteiligungsrecht. Es ist eine Gewinnschuldverschreibung, bei der nur ein Gewinnanteil ohne Basiszinsanspruch gewährt wird.

Kassenobligationen sind festverzinsliche Wertpapiere, die von Banken oder öffentlichen Institutionen ausgegeben werden. Sie haben meist eine Laufzeit von bis zu vier Jahren und werden im Freiverkehr gehandelt.
Suchbox
Aus dem Börsenlexikon ...

Kassenobligationen
Von Banken oder der öffentlichen Hand ausgegebene festverzinsliche Wertpapiere mit einer Laufzeit bis zu vier Jahren, die im Freiverkehr gehandelt werden.
Kassenverein ...

Bundesobligationen sind Schuldverschreibungen des Bundes mit fünfjähriger Laufzeit und fester Nominalverzinsung.
Siehe auch
Bundeswertpapier
Schuldverschreibungen ...

Kassenobligationen
Festverzinsliche Wertpapiere von Banken oder öffentlichen Institutionen mit einer Laufzeit von ca. ein bis vier Jahren. Sie zählen zu den Geldmarktpapieren und können auch als Sicherstellung von Krediten herangezogen werden.

Kassenobligationen sind Wertpapiere mit festem Zinssatz und fester Laufzeit, die laufend von Banken ausgegeben werden.
KGV
siehe Kurs-Gewinn-Verhältnis ...

Kommunalobligationen sind festverzinsliche Schuldverschreibungen, die von Banken herausgegeben werden. Aus dem Emissionserlös erhalten Kommunen ein Darlehen.
DeutschEnglisch
Kommunalobligation
municipal bond ...

Bundesobligationen
Festverzinsliche Papiere des Bundes mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Zinsen werden jährlich gezahlt und die Tilgung erfolgt zu 100%
Bund-Future ...

(Anleihen, Obligationen u.Ä.): Diese erfolgt aufgrund der Emissionsbedingungen entweder durch Rückzahlung zum Nennwert (oder, wenn vereinbart, über pari) oder durch Rückkauf.

Junk Bonds Obligationen, bei denen Zins- und Kapitalrückzahlung zweifelhaft ist und denen deshalb von den maßgeblichen Rating Agenturen die Klassifikation als Investment Quality Paper versagt bleibt.

Ausländische ObligationenEs gibt zwei Arten von ausländischen Obligationen.

Bundesobligationen
Eine Bundesobligation läuft bei Neuemission fünf Jahre bei jährlicher Zinszahlung.

Obligationenrecht (OR) Sammlung der Gesetze zum kaufmännischen Handel: Obligation (Verpflichtungen), Vertragsrecht, Handelsgesellschaften, Handelsregister, Wertpapiere.

Bundesanleihen,- obligationen, - schatzbriefe
Festverzinsliche Wertpapiere der Bundesrepublik Deutschland
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Barzahlungen, Obligationen und Kassenobligationen der EU, die im Rahmen administrativer Sicherheitsleistungen oder aufgrund der Sozialgesetzgebung bei der Hinterlegungs- und Konsignationszentralkasse hinterlegt werden.

Bundesbahn, Bundespost und sonstige Sondervermögen des Bundes, Staatsschuldenformen), supranationale Institutionen (zum Beispiel Weltbank, Europäische Investitionsbank [EIB]), Kreditinstitute (zum Beispiel durch Pfandbriefe und Kommunalobligationen, ...

Fremdkapital sind demgegenüber sämtliche Lieferanten- und Finanzierungskredite von außenstehenden Gläubigern sowie die in Folge der Ausgabe von Schuldverschreibungen (Industrieobligationen), ...

Sie können als Fremdwährungsguthaben bei ausländischen Kreditinstituten und Schecks sowie Wechsel oder Obligationen in ausländischer Währung vorkommen. Durch reine Umbuchung erfolgt die Weitergabe der Devisen.

sind im Schweizerischen Obligationenrecht (Art. 253 ff. OR) und in der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) geregelt.

Eine Obligation, im Sinne des Obligationenrechts, ist ein Schuld/Forderung-Verhältnis zwischen zwei oder mehreren Personen (Parteien).

Dadurch ist die Nachfrage nach Obligationen in der Regel groß und der Emittent findet zahlreiche Abnehmer für die Obligationen. Die Dauer der Laufzeit, wie auch die Höhe der Verzinsung kann unterschiedlich geregelt sein.

Die Refinanzierung erfolgt durch die Ausgabe von Pfandbriefen und Kommunalobligationen. Hypothekenbanken unterliegen besonderen gesetzlichen Regelungen (Hypothekenbankgesetz).
Hypothekenbankgesetz ...

Dabei kann man zwischen Aktien-, Obligationen-, Geldmarkt-, gemischte und Indexfonds wählen. Direktbanken haben meist den Vorteil geringerer Gebühren (Ausgabeaufschlag) beim Kauf von Fonds.

-Anleihen der öffentlichen Hand, beispielsweise von Staaten, Bund, Ländern und Gemeinden (Staatsanleihen, Staatsobligationen)
-Anleihen von Unternehmen
(Unternehmensanleihen, Industrieanleihen, Industrieobligationen, Corporate Bonds) ...

Sicherheit bieten auch Finanzierungsschätze, Bundesobligationen, Bundesschatzbriefe, Bundesanleihen usw., Laufzeiten und Rendite fallen hier sehr unterschiedlich aus.

Kommunalobligationen: ausgegeben von Realkreditinstituten (Sammelbegriff für alle privaten Hypothekenbanken und öffentlich-rechtlichen Kreditanstalten); ...

Schuldverschreibungen, Pfandbriefe, Obligationen, Zerobonds. Langfristige Kreditaufnahmen am Kapitalmarkt durch den Staat, öffentliche Körperschaften, Grundkreditanstalten oder Wirtschaftsunternehmen.

Anleihen sind verzinsliche Wertpapiere wie: Rentenpapiere, Pfandbriefen, Obligationen und Schuldverschreibungen.

Dabei handelt es sich um Obligationen, die nicht an der Börse gehandelt werden und anstelle oder zusätzlich zur festen Verzinsung eine Erfolgsbeteiligung verbriefen, die z. B. an den Gewinn oder die Dividenden gekoppelt sein kann.

Die Duration gibt die gewichtete mittlere Restlaufzeit in Jahren einer Obligationenanlage an, wobei nicht nur die Rückzahlung(en), sondern auch die anfallenden Zinsen berücksichtigt werden.

Bezüglich der Asset Classes gibt es bisher viele Ansätze im Bereich von Aktien und Obligationen. In diesem Bereich hat sich die Datenqualität und -verfügbarkeit nicht zuletzt durch Initiativen wie die PRI klar verbessert.

Zu festverzinslichen Wertpapieren gehören Renten, Anleihen Bonds aber auch Obligationen. Es handelt sich um Schuldverschreibungen, die auf anonymen Inhaber oder namentlich bestimmten Eigentümer lauten.

Als Emittent (Herausgeber) von Obligationen treten die öffentliche Hand (Kommunalobligationen, Staatsanleihen, öffentliche Anleihen, Länderanleihen usw.), verschiedene Banken (Bankobligationen, eigene Schuldverschreibungen, Pfandbriefe, ...

Bei den drei möglichen Variationen werden die Obligationen jeweils nach den Emittenten benannt: entweder Banken, Industrieunternehmen oder die öffentliche Hand (z. B. Kommunalobligationen).

Beispiel: Eine Gesellschaft emittiert variabel verzinsliche Obligationen. Der Emittent erwirbt dann einen cap mit einer strike rate von 10%. Gleichzeitig verkauft er einen floor mit einer strike rate von 7%.

Das gilt auch für alle im Umlauf befindlichen Pfandbriefe und Kommunalobligationen (öffentliche Pfandbriefe). Die gesetzlich vorgeschriebene Deckung über Hypotheken muss jederzeit gewährleistet sein.

Durch umfangreiche Werbemaßnahmen waren zum Beispiel allen Deutschen - sogar den DDR-Bürgern - die Kommunalobligationen bekannt.

Umtauschobligationen sich im Grunde nach um eine Sonderform der Wandelobligationen. Bei Wandelobligationen (Convertibles) wird dem Anleger das Recht eingeräumt in einem festgelegten Verhältnis in Aktien des Emittenten zu tauschen.

Der REX stellt den Markt der Staatspapiere am deutschen Rentenmarkt dar und beinhaltet die gesamten Anleihen, Obligationen und Schatzanweisungen von Deutschland, des Fonds deutscher Einheit sowie der Treuhandanstalt mit fester Verzinsung.

Bundesanleihen und Bundesobligationen
Unter "Bundesanleihen" werden im Allgemeinen die langfristigen, börsengehandelten Schuldverschreibungen des Bundes verstanden (Laufzeit 10-30 Jahre); ...

Der REXP ist ein deutscher Rentenperformanceindex, der 30 synthetische Anleihen und Obligationen des Bundes und der Treuhandanstalt beinhaltet.

Bei Rentenfonds besteht das Fondsvermögen hauptsächlich aus festverzinslichen Wertpapieren (zum Beispiel Pfandbriefe, Kommunalobligationen, Anleihen, Fremdwährungsanleihen).

und langfristige Wertpapiere (Wertpapiermarkt), üblicherweise unterschieden in Anleihemarkt oder Rentenmarkt (Markt für festverzinsliche Wertpapiere, insbesondere Bankschuldverschreibungen, Anleihen der öffentlichen Hand und Industrieobligationen) ...

Bei den Growth-Strategiefonds reduziert sich der Obligationenanteil deutlich, während der Aktienanteil in der Regel auf 56% bis 74% erhöht wird.

Festverzinsliche Wertpapiere sind Anleihen, Obligationen, Pfandbriefe, Zero-Bonds, verbriefte Gläubigerrechte, die in Prozent des Nennwertes gehandelt werden.

Diese beschaffen sich die Geldmittel für die Ausgabe von Darlehen im langfristigen Kreditgeschäft meist über Pfandbriefe und Kommunalobligationen.

Darüber hinaus bezeichnet man als Wertpapier aber auch Zertifikate oder Rentenpapiere, sowie Kassenobligationen, aber auch Optionsscheine und Wandelanleihen.
Wertpapiere kann man kaufen und verkaufen. Dies geschieht an der Börse.

Dabei handelt es sich um ein System mit dessen Hilfe, die Transaktion von nationalen und internationalen Wertpapieren wie Obligationen, Aktien und Anlagefonds abgewickelt werden kann.

Festverzinsliche Wertpapiere sind Anleihen, Schuldverschreibungen, Schatzanweisungen, Renten, Bonds oder Obligationen.

Der Rentenmarkt wird auch als Obligationenmarkt oder Anleihenmarkt, bezeichnet und ist ein Segment des Kapitalmarktes auf dem die so genannten Rentenpapiere (verzinsliche Wertpapiere und Teilschuldverschreibungen), gehandelt werden ...

Ähnlich den Anleihen und Industrieobligationen ausgestaltete Darlehen, die gegen Schuldscheine von Banken und anderen -
Kapitalsammelstellen an Industrieunternehmen und die öffentliche Hand vergeben werden.
Lexikon bei Kredit ...

-> Industrieanleihen: Von Unternehmen herausgegebene Anleihen (Industrieobligationen).

Für die Verbriefung von Risiken eingesetzte Obligationen, bei denen die Auszahlung von Zins und/oder Nominalwert von Eintritt und Ausmaß eines Versicherungsereignisses abhängt.
International Financial Reporting Standards - IFRS
Investment-Grade ...

- Kommunalobligationen bzw. Pfandbriefe stammen von Kommunal- und Realkreditinstituten des öffentlich-rechtlichen Sektors (z. B. Landesbanken).
- Industrieanleihen werden von Unternehmen emittiert.

Steigt nämlich der Marktzins, so fällt der Kurs von Obligationen mit fester Nominalverzinsung. Siehe Duration, Kreditzusage, konditionsfixierende, Laufzeitenrisiko, Referenz-Zinssatz. Vgl. Jahresbericht 2006 der BaFin, S.

Schuldverschreibungen im Sinne von § 793 BGB, wie bei Warenkrediten, Bankdepositen, Wechselschulden, Obligationen, usw. üblich. Rechtlich verbindliche Schuldscheine im Sinne von § 371 BGB, die ausgestellt werden, wenn jemand Geld entleiht.

Ein Ausgabekurs ist ein fester Kurs, zu dem Aktien, Anteilscheine, Anleihen und Obligationen bei ihrer Emission ausgegeben werden. In Deutschland müssen Aktien mindestens zum Nennwert ausgegeben werden.
" Aufwertung
Auslandsanleihen " ...

Strategische Aufteilung des verfügbaren Kapitals auf verschiedene Anlageinstrumente: Aktien, Obligationen und Geldmarktinstrumente. Die Anlagen werden anschließend ggf. auf verschiedene Regionen und Währungen aufgeteilt.
Außerbörslicher Handel ...

Zinsen aus Wandelanleihen, Gewinnobligationen u.ä.
Schuldner
Erträge aus stillen Gesellschaften und partiarischen Darlehen ...

Im Wesentlichen ist es dabei unerheblich, ob von Anleihen, Rentenfonds, festverzinslichen Wertpapieren, Bonds, Schuldverschreibungen, Obligationen oder Wertschriften die Rede ist; ...

- bei Öffentlichen Pfandbriefen (früherer Name: Kommunalobligationen) aus Forderungen gegen die öffentliche Hand.
Wikipedia ...

Unter anderem zählen dazu Darlehen von Banken, Hypotheken und Obligationen. Dahin zu kommen Rückstellungen, die für voraussehbare später zu leistende Zahlungen getätigt werden, zu denen das Unternehmen verpflichtet ist. Diese können z. B.

Index, der aus den Kursen repräsentativer Bundesanleihen, Bundesobligationen und Bundesschatzanweisungen berechnet wird.
Sichteinlage ...

Um an die benötigten Finanzmittel heran zu kommen werden auf dem Kapitalmarkt Pfandbriefe und Kommunalobligationen ausgeben.

In der Schweiz wurde das Bankgeheimnis dreifach verankert, nämlich im Zivilgesetzbuch (Privatsphäre), im Obligationenrecht (vertragliche Beziehung Kunde - Bank) und im Banken- und Börsengesetz (seit 1934 Offizialdelikt: ein Verstoss gegen das ...

Kurzfristige Laufzeiten haben Lieferanten- und Kundenkredite, Kontokorrent- und Diskontkredite, Wechsel, Bankayal und Lombard- und Rembourskredite. Darlehen und Obligationen, ...

Er bildet den Markt der Staatspapiere am deutschen Rentenmarkt ab und enthält alle Anleihen, Obligationen und Schatzanweisungen der BRD, des Fonds deutscher Einheit und der Treuhandanstalt mit fester Verzinsung.

Andere Arten von Forderungswertpapieren können auch Schuldverschreibungen, Schatzscheine, Kassenobligationen oder Pfandbriefe sein.

Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Wertpapier, Anleihen, Obligation, Kapital, Anleihe

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