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Volatilität

Finanz  Volatil  Volatilitätsindex
17.04.2014

Volatilität
Volatilität stammt aus dem Lateinischen "volare" und bedeutet "fliegen". Gemeint sind damit die Schwankungen bei Wertpapierkursen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes.


Volatilität
Der Begriff Volatilität spielt nicht nur in den Wirtschaftswissenschaften eine herausragende Bedeutung, sondern findet sich in fast allen Wissenschaftszweigen wieder, ...

Volatilität
Unter Volatilität versteht man die Schwankungsbreite eines Wertes (zum Beispiel einer Aktie) innerhalb eines Zeitraums.

Volatilität
Die Volatilität stellt einen Schwankungsbereich innerhalb eines bestimmten Zeitraums dar. Diese Schwankungen können beispielsweise bei den Kursen von Wertpapieren, den Preisen von Rohstoffen oder der Höhe der Zinssätze auftreten.

Volatilität
Die Volatilität bezeichnet in einer Statistik die Schwankung von Zeitreihen. Weiters wird der Begriff Volatilität in mehreren Zusammenhängen verwendet.

Volatilität
Wichtige Risikokennzahl
Der Begriff Volatilität ist verwandt mit dem italienischen Wort "volare" und bedeutet übersetzt "Schwankungsfreudigkeit". Die Volatilität ist eine wichtige Risikokennzahl in der Finanztheorie.

Volatilität
Sie drückt bei Aktien das Ausmaß der Renditeschwankungen eines bestimmten Papiers über einen bestimmten Zeitraum aus. Der Begriff der Volatilität kommt ursprünglich aus dem Italienischen und bedeutet so viel wie "Flatterhaftigkeit".

Volatilität
Der Begriff Volatilität ist abgeleitet von dem Lateinischen Wort volare = fliegen und bezeichnet die Schwankung von Zeitreihen in einer Statistik.

Volatilität
Die Volatilität gibt an, wie sich der Kurs eines Fonds während einer bestimmten Periode im Vergleich zu seinem Durchschnittspreis verändert hat.

Volatilität
Volatilität beschreibt die Größe der Kurs- und Zinsschwankungen.
" Vinkulierung ...

Volatilität
Volkseinkommen
Die Volatilität ist eine Kennzahl für die Stärke der Schwankungen des Preises ...

Volatilität
Flatterhaftigkeit. Ausmaß der Kurs- oder Renditeschwankungen eines Wertpapiers oder einer Währung über einen bestimmten Zeitraum.

Die Volatilität (lat. volare = fliegen) im finanzmathematischen Sinne bezeichnet im Allgemeinen die Schwankungsbreite des Basiswertes innerhalb eines bestimmten Zeitraumes und wird als Maß für dessen Risiko aufgefasst.
Inhaltsverzeichnis ...

Speziell im Finanzumfeld bezeichnet die Volatilität das Ausmaß der Schwankungen eines Kursverlaufs und ist damit ein Maß für das Risko einer Kapitalanlage. Je volatiler eine Anlage, desto größer ist das Risiko.
Stichwörter
Agio, Aufgeld ...

Volatilität
Die Volatilität zeigt an, wie stark Aktien- und Devisenkurse sowie
Zinssätze schwanken. Die Berechnung erfolgt oft durch die auf ein Jahr
bezogenen Standardabweichungen der (relativen) Kursdifferenzen.

Volatilität
Bezeichnung für das Schwankungsmaß von Aktien- und Devisenkursen oder Zinssätzen. Oft wird der Bergriff auch für die Kurs- und Zinsschwankungen eines ganzen Marktes verwendet.
Glossar Home ...

Aktienkurs-Volatilität (sharesequity market volatility)
Aktienkurse
Aktienmarkt (sharesequity market, stock market) ...

Einfaches Volatilitäts-Ausbruchs-System
Der einfachste und direkteste Weg, mit Hilfe der Volatilität zu Handelssignalen zu gelangen, ist das Volatilitäts-Ausbruchs-System (V-A-S).

Implizite Volatilität
Unter Impliziter Volatilität versteht man die Möglichkeit Optionsscheine auf Basis ihrer Restlaufzeit und ihres Basiswertes zu klassifizieren. Man bezeichnet sie auch als eingepreiste Volatilität.

Implizite Volatilität:
Ein Maß für unvorhersehbare Kursbewegungen auf dem Markt innerhalb eines abgegrenzten Zeitrahmens (Tag, Monat, Jahr etc.) und daher ein Maß für das Marktrisiko.

Implizite Volatilität
Die Implizite Volatilität, wie in Deutschland der VDax, gilt als Maßzahl, welche erwartete Preisschwankungen vom Basiswert anzeigt und zum Beispiel Optionen wertet.

Mit der impliziten Volatilität wird die Einschätzung der Börsenteilnehmer in Bezug auf Schwankungen der Kurse hinsichtlich eines Wertpapiers oder eines Marktes bezeichnet.

Kursveränderung des Basiswerts
6.3. Veränderung der Volatilität
6.4. Zeitwertverfall
6.5. Hebelwirkung
6.6. Wertminderung und Totalverlust
6.7. Emittentenrisiko
6.8. Einfluss von Nebenkosten
6.9. Währungsrisiko ...

Volatilität
Die Volatilität ist ein Maßstab für die Schwankungsintensität eines Wertpapierkurses, von Rohstoffpreisen und auch von Investmentfondsanteilen.

Volatilität
Die Volatilität ist ein Maß, um das Risiko eines Portfolios zu bewerten. Sie beschreibt die Schwankungsbreite, in der sich die Erträge des Fonds wahrscheinlich bewegen werden.

Volatilitätsbezogene Indikatoren
Volatilitätsbezogene Indikatoren werden genutzt, um die aktuelle Schwankungsintensität eines Marktes zu analysieren.

Volatilität
Gradmesser für die Preisschwankung des Bezugswertes während einer bestimmten Zeitperiode.

Volatilität
Bezeichnet die Schwankungsbreite, bzw. die Bewegungsfreudigkeit, den Ausschlag eines Kurses, sowohl nach unten als auch nach oben. D.h. der Wert sagt aus, wie hoch die Standardabweichung vom Mittelwert ist.

Volatilität: Schwankungsbreite des Kurses innerhalb einer bestimmten Zeit. Je höher die Schwankungsbreite ist desto höher sind durch die Unruhe des Papiers Kurschancen und -risiken gegeben.

Volatilität
Die Volatilität ist die Schwankungsbreite eines Wertpapierkurses oder Index um seinen Mittelwert in einem festen Zeitraum. Ein Wertpapier wird als volatil bezeichnet, wenn sein Kurs stark schwankt.
Hoch im Kurs ...

Volatilität
Kursschwankung eines Wertpapiers bzw. einer Währung. Oftmals wird diese in Form der Standardabweichung aus der Kurshistorie bzw. implizit aus einer Preissetzungsformel berechnet.

Volatilität
Maß für die Schwankungsintensität von Aktien, Indices, Devisenkursen und Zinssätzen, auch kurz Vola genannt.
nach oben ...

Volatilität: (Preisflatterhaftigkeit) Maß für die Intensität der Preisschwankungen. Mit der Stärke der Volatilität wächst das Preisänderungspotential und dementsprechend die Höhe der geforderten Margin.

Volatilität
Wörtlich übersetzt: Schwankungsintensität. Heftigkeit, mit der Börsenkurse, Preise auf Warenmärkten und Devisenkurse auf Änderungen im Umfeld reagieren. Die V. ist wichtig für die Einschätzung von Risiko- und Gewinnchancen.

Volatilität
Die Volatilität bildet während eines definierten Betrachtungszeitraumes den Schwankungsbereich von Wertpapierkursen, Preisen, Zinssätzen oder Investmentfondsanteilen ab. Die Volatilität ist eine mathematische Größe, die als sog.

Volatilität Die Volatilität ist eine Messgröße für die Schwankungsbreite des Kurses einer Anlage oder des Preisniveaus eines Marktes. Der Kurs einer Aktie mit hoher Volatilität verzeichnet beispielsweise starke Aufwärts- und Abwärtsbewegungen.

Volatilität
Ausdruck über das Ausmaß von Kursausschlägen und damit für das Kursrisiko eines Wertpapiers.
Was sind Werbungskosten?

Volatilität
Es wird zwischen historischer (zurückliegender) und impliziter (erwarteter) Volatilität unterschieden.

Volatilität
Jeder Anleger merkt sehr bald, dass ein Kapitalinvestment mehr oder weniger risiko-behaftet ist.

Volatilität
Schwankung der Wertentwicklung. Die Voltalität drückt die Schwankungsbreite einer Aktie aus (Auf und Ab des Kurses). Die Voltalität wird in Prozent ausgedrückt.

Volatilität
Schwankungsbreite von Wertpapierkursen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ...

Volatilität:
Die Volatilität ist die Schwankungsbreite (Amplitude) des Kurses eines Wertpapieres. Ein Papier, dessen Preis sich häufig signifikant verändert, wird als volatil betrachtet.

Volatilität
Mass für die Kursschwankungen eines börsenkotierten Wertpapiers. TOP
Volksaktie ...

Volatilität
Maßzahl für die Intensität der Kursschwankungen eines Wertpapiers innerhalb einer definierten Periode. Die Berechnung erfolgt meistens durch die Standardabweichung. Sie drückt die Schwankungsbreite eines Kurses aus.

Der Volatilitätsindex VDAX
Ein Volatilitätsindex hat die Aufgabe, die Volatilität der relativen Veränderungen im Aktienindex abzubilden.

Der DAX®-Volatilitätsindex VDAX-NEW® drückt die vom Terminmarkt erwartete Schwankungsbreite - die implizite Volatilität - von DAX® aus.

Volatilität
Die Volatilität (abgekürzt: Vola) gibt die Schwankungen von Wertpapierkursen, Zinssätzen und Devisen an. Errechnet wird diese über die Standardabweichung relativer Kursdifferenzen. Unterschieden werden zwei Arten von Volatilität: ...

Volatilität (Optionsscheine)
Es gibt zwei Arten von Volatilität: die historische und die implizite Volatilität.

Volatilität
Anhand der Volatilität lässt sich - unabhängig von der Marktentwicklung - das Gewinn- oder Verlustpotenzial einer Aktie abschätzen.

Volatilität
Begriff für die Schwankungsbreite zwischen hohen und niedrigen Kursen. Je höher die Volatilität, als um so risikoreicher gilt die Anlage.
Wertpapier ...

Volatilität
Erwartete oder historische Schwankungsbreite des Basiswerts (zum Beispiel Aktie) während eines bestimmten Zeitraumes.

Volatilität
Das Maß für die vergangene (historische) oder erwartete (implizite) Schwankungsbreite des Preises/Kurses eines bestimmten Basiswerts.
Vorstand ...

Volatilität
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)
Vollzuteilung
VPI (Verbraucherpreisindex) ...

Volatilitätsunterbrechung
W
Waiver
Wertpapierhandelsanzeige- und Insiderverzeichnisverordnung
Wertpapierhandelsgesetz
Wertpapierorder
World Federation of Exchanges ...

Volatilität
Risikokennzahl der Intensität von Wertpapierschwankungen, die aber keinen Aufschluss über die Richtung der Kursschwankungen gibt.

Volatilität
Schwankungsbereich von Basiswerten während eines bestimmten Zeitraums. Die Volatilität ist eine mathematische Größe (siehe auch Standardabweichung) für das Maß des Risikos einer Kapitalanlage.

Das Beta misst die Schwankungsintensität (Volatilität) einer Aktie im Vergleich zu einem Index während eines bestimmten Zeitraums der Vergangenheit.

(es gibt keine Transmission der Volatilität des Tagesgeldsatzes auf die anderen Zinssätze), Monatsbericht der EZB vom Juli 2006, S. 26 ff. (mathematische Messgrössen für die Volatilität des Tagesgeldsatzes), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2006, S.

Die moderne Finanztheorie beurteilt den Zusammenhang zwischen Ertrag und Risiko als zweidimensionale Betrachtung von Rendite und Volatilität. Die Rendite eines Portfolios entspricht dem gewichteten Durchschnitt der Renditen der einzelnen Wertpapiere.

So ist die Volatilität bei festverzinslichen Papieren mit einer nur noch geringen Restlaufzeit deutlich geringer als bei Papiere, bei denen die Restlaufzeit noch mehrere Jahre beträgt.

Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Volatil, Markt, Aktie, Rendite, Risiko

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17.04.2014

 
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