8 Bit Farbtiefe Eine Farbtiefe von 8 Bit (=1 Byte) bedeutet, daß jeder Bildpunkt (Pixel) 8 >>Bit an möglicher Information zur Verfügung hat. Es können somit 28 = 256 Farben oder Graustufen in einem Bild dargestellt werden. 24 Bit Farbtiefe ...
Eine Digitalkamera arbeitet in der Regel mit 8 Bit Farbtiefe pro Farbkanal im RGB-Farbraum (Rot, Grün und Blau). Bei 8 Bit ergeben sich 256 Farbmöglichkeiten pro Kanal. Insgesamt also eine Farbtiefe von 24 Bit.
Um eine fotorealistische Wirkung zu erzeugen sind 8 bit Farbtiefe pro Farbkanal notwendig. Bei RGB ergeben sich dadurch 24 bit.
In einem Foto mit 8 Bit Farbtiefe besteht das Spektrum aus 256 Tonwerten pro Farbkanal. Bei einem Graustufenbild bedeutet das, dass jeder Pixel einen Wert zwischen 0 und 255 annehmen kann. Je höher der Tonwert, desto heller der Pixel.
Kleinstes Rasterelement eines Bildes. Mehrere Dots ergeben zusammengefasst jeweils ein Pixel, (zum Beispiel bedeutet die Angabe 8 Bit Farbtiefe, dass drei "Schichten" von jeweils 256 dots "übereinanderliegen" (= 1 Pixel). Dot pitch ...
Bei einem Bit Farbtiefe gibt es also zwei Farben, es handelt sich in der Regel also um ein echtes Schwarz-Weiß-Bild. 8 Bit Farbtiefe beschreiben mit 256 Farben eine Palette, 16 Bit mit 65.536 Farben HighColor und 24 Bit Farbtiefe mit 16.777.
Elektronisch gesehen bedeutet Null, dass kein Strom fließt, beim Wert eins fließt Strom. Pro Bit lassen sich also zwei verschiedene Zustände darstellen. Ein Schwarz-Weiß-Bild mit 8 Bit Farbtiefe kann demnach 28 = 256 verschiedene Farbtöne enthalten.
Je nach Qualitätsanspruch können fein abgestufte Komprimierungsstufen gemacht werden. Mehr Komprimierung = geringere Bildqualität. JPEG unterstütz nur 8 Bit Farbtiefe pro Farbkanal (TIFF + RAW können auch mit 16 Bit Farbtiefe für höhere Qualitäten ...
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