APS-C APS C ist eine spezielle Negativgröße und wurde mit den der APS-Filmtypen Mitte der 90er Jahre eingeführt. Die Sensoren der "kleinen" DSLRs von Canon (Cropfaktor 1,6) entsprechen in etwa diesem Filmformat. (s.a. "kleinbiläquivalent") ...
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Welcher/s Sensor/Format passt für mich: APS-C oder Vollformat? Ach, was kann man alles an Gerüchten, Halbwahrheiten und irreführenden Begriffen hören, wenn es um die Abmessungen eines Sensors einer DSLR geht.
APS-C Die Bezeichnung APS-C wird von manchen Kameraherstellern für die Sensorgröße einer digitalen Spiegelreflexkamera verwendet. APS-C Kameras haben eine Sensorgröße von ca.
APS-C Format
APS-C war ursprünglich ein Filmformat der Größe 25,1x16,7mm (das Crop Format des ursprünglichen APS Negativformats).
APS-C Format APS-C als ursprüngliches Filmformat der Größe 25,1x16,7mm wird heute häufig als Größenformat für Bildsensoren digitaler Spiegelreflex-Kameras angegeben. Auflösung ...
APS-C APS-C ist eine Abkürzung für das Advanced Photo System mit dem sogenannten Classic-Format. Nähere Informationen zu diesem Format siehe unter Classic-Format. APS-Filme ...
APS-C Mit Sensorgrößen zwischen APS-C (22,2 mm x 14,8 mm) und Kleinbild (36 mm x 24 mm). Mittel- und Großformat ...
kleinerer Sensor (APS-C / Four Thirds) Zur Reduzierung der Kosten (und der Vignettierung) wird versucht, kleinere Sensoren in traditionelle SLR-Gehäuse einzusetzen.
Eine Öffnung von F2,8 ist also bei einem 50mm-Objektiv viel größer als bei einem 33mm-Objektiv, das an einem APS-C-Sensor mit Cropfaktor 1,5 aber dem Blickwinkel des 50mm-Objektivs entspricht.
So bringt es ein APS-C-Sensor mit etwa 23 mal 15 mm es auf eine Fläche von 345 mm2. Beim Vollformatsensor, 32 auf 24 mm groß, sind es schon 768 mm2 und der Mittelformatsensor bringt es mit seinen 44 auf 33 mm sogar auf eine Fläche von 1.
Ein typischer APS-C-Sensor misst dann beispielsweise 23,5 x 15,7 Millimeter und ein Kleinbildsensor 35,8 x 23,9 Millimeter. In den Datenblättern der Kompaktkameras findet man hingegen unanschaulichere Angaben wie "1/1.
Im DSLR-Bereich sind vor allem 3 Sensor-Größen verbreitet: die Vollformatsensoren im der Größe eines Kleinbildnegativs, das etwa um den Faktor 1,5 kleinere APS-C-Format und die etwa 17x13mm großen Sensoren des 4/3-Systems.
Soll die Kamera durch die Gegend getragen werden und die Motive bewegen sich schnell, ist eine Kleinbildkamera oder APS-C-Kamera in der Regel die bessere Wahl.
Für kleinere Formate (APS-C oder noch kleiner) bleiben diese Werte zwar grundsätzlich gleich, aber es ergeben sich Abweichungen durch die stärkere Vergrößerung.
Tamron hat heute ein neues Objektiv für Vollformat- und APS-C-Kameras angekündigt. Das spritzwassergeschützte SP 2,8/24-70 mm Di VC USD (Modell A007) gehört zur Profilinie und besitzt Bildstabilisator und Ultraschall-AF-Antrieb mehr ...
Größer werden die Sensoren bei Spiegellosen Systemkameras und Spiegelreflex Kameras. Hier sind typische Sensorgrößen das Four Thirds Format (Olympus, 17,3mm x 13mm), das DX Format (Nikon, 23,7mm x 15,6mm) und das APS-C Format (Canon, 22,5mm x 15mm).
Zu beachten ist jedoch die Sensorgröße; bei einer Kompaktkamera ist der Sensor kleiner, daher ist der Schärfebereich bei Blende 8 recht groß. Bei einer DSLR mit APS-C oder Vollformartsensor ist der Schärfebereich geringer. weiterlesen » ...
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