In der Digitalfotografie sind die Batterien jedoch meist aufladbaren Akkus gewichen. Man spart somit Kosten und schont die Umwelt.
Sie sind zudem im Gegensatz zu Batterien wiederaufladbar und machen sich bei häufigem Gebrauch sehr schnell bezahlt. Weniger geeignet sind aufgrund ihres höheren Innenwiderstands Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren (NiMH).
Weil sie mehr als 300-mal wieder aufladbar und besonders umweltfreundlich sind, werden Ni-MH-Akkus u. a. auch für die Energieversorgung von Digitalkameras genutzt.
Am günstigsten ist es (für den Geldbeutel und wohl auch für die Umwelt), wenn eine Kamera und auch das Zubehör mit aufladbaren Akkus betrieben werden können, wie es im Digitalbereich eigentlich durchgängig üblich ist.
bei rasch aufeinander folgendem Einsatz des Blitzes immer genügend Strom. Weil sie mehr als 300-mal wieder aufladbar und besonders umweltfreundlich (cadmium- und quecksilberfrei) sind, werden Ni-MH-Akkus u. a.
Diese 'eneloops' sollen bereits beim Kauf voll aufgeladen und bei längerer Lagerung kaum Stromverlust unterworfen sein. Die 'eneloops' verbinden somit die Vorteile klassischer nicht aufladbarer Alkaline-Batterien mit Ni-MH-Akkumulatoren.
bei schnellen Sequenzaufnahmen immer genügend Strom. Weil sie mehr als 300-mal wieder aufladbar und besonders umweltfreundlich sind, werden Ni-MH-Akkus u. a. auch für die Energieversorgung von Digitalkameras genutzt.
Damit das Kalendersystem der Digitalkamera auch im ausgeschalteten Modus ständig aktualisiert wird, sollte sich der Akku stets in der Kamera befinden. Dieser versorgt eine wieder aufladbare Zelle mit Strom.
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