Auslösepriorität Die Auslösepriorität kann bei einigen Kameras entsprechend definiert werden, dass nur bei Scharfstellung des Objektivs ein Auslösen erfolgt bzw. erfolgen darf (Schärfepriorität).
Auslösepriorität Aktualisiert am: 03.07.09 Bei Aktivierung im AF Betrieb kann die Kamera auch ohne erfolgte Scharfstellung ausgelöst werden.
Auslösepriorität Bei Aktivierung im AF Betrieb kann die Kamera auch ohne erfolgte Scharfstellung ausgelöst werden.
Autofokus-Modi Schärfepriorität und Auslösepriorität Die meisten Spiegelreflexkameras mit Autofokus erlauben dem Anwender die Auswahl zwischen verschiedenen Autofokus-Betriebsarten.
Dazu gibt es bei vielen Kameras die Wahl zwischen Schärfen- oder Auslösepriorität.
Bewegt sich das Motiv, könnte die Auslösepriorität von Vorteil sein: Die Kamera löst immer aus, auch wenn das Objektiv nicht scharfgestellt hat.
Außerdem arbeitet der Autofokus bei Sport mit Auslösepriorität. Da die Zeit bis zur Auslösung bei Porträtaufnahmen eine untergeordnete Rolle spielt, arbeitet der Autofokus in diesem Motivprogramm mit Schärfepriorität.
Kurze Belichtungszeit um bewegende Objekte möglichst einzufrieren, Autofokus wird ständig nachgeführt, Abschaltung der Schärfepriorität zugunsten der Auslösepriorität Nachtaufnahme Lange Belichtungszeit (Stativ empfohlen) ...
Fokussierung vorliegt und die Kamera möglicherweise sogar vorausberechnen kann, wie der Fokus weiter verstellt werden muss (Prädiktions-AF). Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Abschaltung der Schärfepriorität zugunsten einer Auslösepriorität, d. h.
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