Bei Autofokus-Kameras ist teilweise die Einblendung von Gitterlinien, Hilfslinien für eine exakte Ausrichtung am Horizont und das Hervorheben des aktiven Autofokus-Messfeldes möglich.
Die 1995 erschienene Nicht-Autofokus-Kamera läßt kaum Wünsche offen; lediglich ein paar Kleinigkeiten wie zum Beispiel Spiegelvorauslösung oder Blitzsynchronisation auf den 2.
Es gibt eine Autofokus-Kamera, die nicht nur das gleiche Bajonett hat, sondern auch die gleichen Objektive vewendet wie die manuell zu fokussierenden.
Normalerweise legt eine Autofokus-Kamera ihre Prioritäten zur Scharfeinstellung ins Zentrum des abzubildenden Motivs.
Bei den neuen Autofokus-Kameras und -objektiven von Canon zum Beispiel fehlt dieser Ring vollständig.
Man kann für diesen Zweck praktisch jede handelsübliche Spiegelreflexkamera auf manuelle Fokussierung umschalten, allerdings gibt es bei modernen Autofokus-Kameras eine Reihe von Einschränkungen. Die erste Einschränkung ist das Sucherbild.
Zirkulare Polfilter benötigt man, wenn beim Kamerasystem mit einer Innenlichtmessung das Licht über Spiegel und Strahlenteiler geleitet wird, dabei wird zum Teil schon polarisiert, wie das beispielsweise bei allen Autofokus-Kameras der Fall ist.
Außerdem ist für Autofokus-Kameras ein Zirkular-Polfilter notwendig, da der lineare Polfilter die Autofokus Funktion beeinträchtigt, indem er Licht ausblendet, das den AF-Sensor in bestimmten Winkeln erreicht.
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