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Beschnitt

Fotografie BeschneidenBetrachtungswinkel

Beschnitt
Nutzung nicht des gesamten, sondern nur des Teils eines Bildes, um die Komposition zu verbessern oder das Format für Publikation, Sendung, Ausstellung usw. anzupassen.
Einscannen nur des benötigten Bildteils.
Bezierkurve ...

 


Bildbeschnitt in FixFoto
Kontrastverbesserung in den
Schatten für mehr Details
Bildverbesserung mit Xe847,
nur mit 20 % angewendet;
im Bereich des roten
Balkens mit Xe847, im
Bereich des blauen Balkens ohne ...

Der Beschnitt scheint ziemlich willkürlich. Etwas mehr Aufmerksamkeit hätte da sicher gut getan.
Der Blick findet keinen Ruhepunkt. Schärfe und Unschärfe durchdringen sich, ohne einzelne Bildelemente sinnvoll voneinander zu trennen.

Um beim Beschnitt so wenig Nachbearbeitungsaufwand wie möglich zu haben, empfiehlt es sich, mit einer normalen Brennweite oder im leichten Telebereich zu fotografieren. Dadurch werden die zum Bildrand stärker auftretenden Verzerrungen vermieden.

Beispiel für den Beschnitt eines Bildes (Kompaktkamera mit 4:3-Sensorformat) ...

Es gibt zwei Möglichkeiten, wobei in der preiswerten Variante einfach ein Kleinbild oben und unten beschnitten wird. Der Panoramaeffekt kommt nur durch Halbierung der effektiven Bildgröße zustande.

In der Ausbelichtung hat ein Seitenverhältnis von 4:3 die Konsequenz, dass das Bild bei Verwendung der herkömmlichen 3:2-Papierformate (zum Beispiel 10 cm Ã- 15 cm) entweder oben und unten beschnitten wird oder links und rechts weiße Streifen ...

Die Blende verringert die durch das Objektiv fallende Lichtmenge, indem der Strahlengang vom Rand her beschnitten wird. Sie dient somit wie die Belichtungszeit zur Einstellung der korrekten Belichtung.

Man beeinflusst lediglich die Helligkeit der einzelnen Farbkanäle - ein Beschnitt der Tonwerte findet nicht statt. An den Kurven ist dies daran zu sehen, dass Schwarz- und Weißpunkte unverändert bleiben.

Hier müssen die Ränder nicht beschnitten werden. Manche Anbieter (zum Beispiel Pixaco oder Schlecker) bieten nur das normale 2:3-Format an, beschneiden es aber automatisch auf 3:4.
Manche Anbieter führen eine 'Optimierung' der Bilder durch.

Auch weitere grundlegende Anpassungen, wie das Drehen von Bildern (in 90-Grad-Schritten oder mit dem Finger ganz fein abgestimmt) oder Beschnitt, sind sehr einfach zu handhaben.

Ein Bild mit hohem Tonwertumfang ist meistens an beiden Seiten in seinen Tonwerten beschnitten, was schlicht heißt, dass einige Informationen in den Tiefen und Lichtern fehlen.

Zunächst gibt es viele nach oben und unten herausragende Bildteile, die mit dem Freistellungswerkzeug beschnitten werden. Anschließend, nach dem abspeichern des Gesamt Panoramas mit allen Ebenen wird das Bild auf die Hintergrundebene reduziert.

Die Lage der Objekte auf der Bildfläche ist anders. Was vorher näher zur der Mitte lag in Bezug auf die beschnittene Seite, liegt jetzt weiter außen.

Bei High Key Aufnahmen ist dieser Effekt durchaus gewollt und bei Motiven mit hohem Kontrastumfang sind beschnittene Höhen unabhängig von der Belichtungseinstellung oft unvermeidlich.

Die meisten Veränderungen lassen sich bei Lightroom nur auf das komplette Bild anwenden (eine Ausnahme sind Veränderungen auf der Basis einer Farbe oder Stempelfunktionen gegen Flecken durch Sensorstaub oder natürlich der Bildbeschnitt).

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