Beugungsunschärfe Vereinfacht gesprochen werden am Rand des Objektivs bzw. der Blende Lichtstrahlen gebeugt (abgelenkt) und treffen dann auf eigentlich falsche Beeiche des Bildes.
Beugungsunschärfe aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche ...
Ein weiterer Unterschied zum Normalobjektiv ist die Blende. Diese lässt sich meist bis Blende 36 und mehr schliessen, während die Normalen nur bis 22 gehen. Ob dieses, auf Grund der Beugungsunschärfe sinnvoll ist, mag ich nicht beurteilen.
BEUGUNG, BEUGUNGSUNSCHÄRFE In der Fotografie entsteht die Beugung immer dann, wenn das Licht die Blendenöffnung passiert.
Alle Berechnungen, sowohl zur Schärfentiefe, als auch zur Verwacklungsgrenze und zur Beugungsunschärfe sind in der hoch aufgelösten digitalen Welt mit etwas Vorsicht zu geniessen.
Bei Blenden kleiner 16 (Bei einigen Objektiven evtl. schon kleiner 11 oder 8) kann es zu einer Beugungsunschärfe kommen. D.h.
Auf Grund der Beugungsunschärfe sollte man die effektive Blende bei so starken Vergrößerungen immer im Hinterkopf behalten. Diese richtet sich nach der tatsächlich errechneten Blende und nicht nach der nominellen.
Beugungsunschärfe [Fotolexikon] Bildebene [Fotolexikon] Bildfeld [Fotolexikon] Bildgestaltung [Fotolexikon] Bildkomposition [Fotolexikon] Bildkreis [Fotolexikon] Bildnerische Fotografie [Fotolexikon] Bildpunkt [Fotolexikon] ...
Beugungsunschärfe (gerade für Anfänger) vielleicht ganz gut. Und dann gibt's ja noch die hyperfokale Distanz, mit der man steuern kann, welche Motiventfernung man auch mit kleineren Blenden scharf bekommt, ...
Die optimale Leistung der Optik erreicht man bei mittleren Blendenwerten, also ca. 8-11. Darüber hinaus, also etwa bei Blende 20-30, kommt es zu sogenannter Beugungsunschärfe. Die Abbildungsqualität wird wieder geringer.
(Da die Bildsensoren digitaler Kameras meist deutlich kleiner sind, als das analoge KB-Format, wirkt sich die Beugungsunschärfe hier stärker aus.
Sehen Sie noch: Schärfe, Unschärfe, Beugung, Blende, Objektiv
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