Startseite (Bildwinkel)
Startseite  
 
 
Startseite » Fotografie » Bildwinkel


 

Bildwinkel

Fotografie BildwichtigBildzählwerk

Bildwinkel
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche ...

 


Bildwinkel in der Fotografie
Unter einem Bildwinkel versteht man den Ausschnitt aus der Umwelt, bezogen auf die Bilddiagonale, den ein Objektiv erfaßt.
Bei Standartbrennweiten 40-55 Grad.

Bildwinkel
Der Bildwinkel meint den horizontalen Winkel des Motivs zum Motiv. Je grösser der Bildwinkel, umso breiter wird die anvisierte Motivbreite.

Bildwinkel
Der von einem Objektiv erfasste horizontale Winkel eines Bildes. Je größer der Bildwinkel, desto "breiter" das Bild.

Der Bildwinkel: Bildkreis
Die Objektivlinsen stecken gewöhnlich in einem Zylinder, sie sind rund. Ein Objektiv mit kreisförmigen Linsen projiziert vom Motiv ein kreisförmiges Bild, in dessen Mitte der Sensor (Film) platziert wird.

Buchstabe B - Bildwinkel
Darunter versteht man den Ausschnitt aus der Umwelt, bezogen auf die Bilddiagonale, den ein Objektiv erfaßt.
Bei Standartbrennweiten 40-55 Grad.
Kürzere Brennweiten ergeben weitere Bildwinkel = Weitwinkelobjektive.

Das Fisheye-Objektiv verfügt in der Bilddiagonale über einen sehr großen Bildwinkel von 180°, manchmal bis zu 220°. Dieser steht im Zusammenhang mit der kurzen Brennweite und der besonderen Projektionsweise.

BILDWINKEL
Die Projektion des Bildes durch das Bildfenster der Kamera ergibt das effektive Aufnahmeformat (nicht mit dem genormten Nennformat zu verwechseln).

Bildwinkel
Der Bildwinkel ist der von einem Objektiv erfasste Bildbereich - bezogen auf die Bilddiagonale. Der Bildwinkel wird mit zunehmender Brennweite kleiner.
Blende ...

Bildwinkel
Aktualisiert am: 03.07.09
Der von einem Objektiv erfasste horizontale Winkel eines Bildes. Je größer der Bildwinkel, desto "breiter" das Bild.

Bildwinkel
Der Bildwinkel ist die Angabe des Bildausschnitts den ein Objektiv erfasst.

Bildwinkel

Eigentlich Feldwinkel. Dieser beschreibt den Winkel der durch Objektive noch mit ausreichend geringen Abbildungsfehlern erfasst wird.

Bildwinkel
Von der Brennweite und dem Sensorformat abhängiges Maß für den vom Objektiv erfassten Winkel.
Binärzahl
Ziffer 0 oder 1 bzw. eine Folge aus diesen beiden Ziffern.

Bildwinkel
Unter dem Bildwinkel versteht man den horizontalen Winkel, der von einem Objektiv erfasst wird. Der normale Blickwinkel des menschlichen Auges beträgt ungefähr 45°; dieser Bildwinkel wird von Normalobjektiven erfasst.

Der Bildwinkel
Der Bildwinkel ist ein Maß für den Ausschnitt vom Motiv, der auf dem Film bzw. Sensor abgebildet wird. Weitwinkelobjektive haben einen sehr großen, Normalobjektive einen normalen und Teleobjektive einen kleineren Bildwinkel.

Bildwinkel
Als Bildwinkel bezeichnet man den Winkelbereich, den ein Objektiv auf einem vorgegebenen Bildformat abbilden kann.

Bildwinkel
Er ist vom Aufnahmeformat und der Brennweite abhängig. Er bezeichnet den durch das jeweilige Objektiv aufnehmbaren Umfang des Motivs. Brennweite: Bildwinkel: 21mm 92° 35mm 62° 50mm 46° 135mm 18° 400mm 6° ...

Bildwinkel
Der von einem Objektiv erfasste Winkel eines Bildes. Je größer der Bildwinkel, desto 'breiter' das Bild.
Binär ...

Bildwinkel
Der Bereich einer Szene, als Winkel ausgedrückt, der vom Objektiv scharf abgebildet werden kann.

Da der Bildwinkel eine Funktion von Negativformat und Brennweite ist, soll die folgende Aufstellung helfen, die Brennweiten für verschiedene Kamerasysteme zu vergleichen:
Druckversion der Tabelle ...

Der größere Bildwinkel und die Staffelung in der Tiefe bewirkt ebenfalls, dass alles, was im Vordergrund ist, überdimensional groß dargestellt wird. So wird auch aus dem doch eher schmalen Neckar plötzlich ein Ozean.

f Brennweite; w Bildwinkel; d Bilddiagonale
mm eines CCD entspricht mm einer Kleinbild-Brennweite.

Unterschiedlicher Bildwinkel bewirkt auch eine unterschiedliche Raumwahrnehmung. Das Tele "holt entfernte Dinge her" und scheint den Raum zu verdichten (Bild links).

ergänzt um ein Objektiv mit einer hohen Lichtstärke und einem für "normale" Portraits passenden Aufnahmebildwinkel (ca. 30° oder etwas weniger).

Allgemein als Begriff für ein Objektiv in Gebrauch, dessen Brennweite deutlich länger als die des Normalobjektivs ist, und dessen Bildwinkel daher kleiner ausfällt.

Das neue S-Objektiv entspricht in der Bildwirkung einem 24 mm-Objektiv in Kleinbildsystemen und eröffnet mit seinem großen Bildwinkel vielseitige Möglichkeiten der Bildgestaltung insbesondere bei Innen-, Architektur- und Landschaftsaufnahmen.

Brennweite definiert den Bildwinkel
Die Brennweite eines Objektivs definiert gemeinsam mit dem Aufnahmeformat den Bildwinkel und damit natürlich den darstellbaren Bildausschnitt.

Als Portrait-Objektive gelten Teleobjektive mit Brennweiten zwischen etwa 80 und 105 mm (emtsprechend Bildwinkeln ziwschen 30 und 24°), teilweise auch bis 135 mm.

Bezeichnet generell Fotos, die mindestens doppelt so breit wie hoch sind und sich so zur Abbildung von Motiven mit sehr großem Bildwinkel (bis zu 360°) eignen.

Die Brennweite, genauer gesagt der effektive Bildwinkel des Objektivs, bestimmt die Verwacklungsanfälligkeit einer Aufnahme. Diesen Effekt kann man sehr schön bei Superzoomobjektiven wie beispielsweise dem 18-200 mm von Nikon beobachten.

Eine Veränderung der Brennweite verändert den Bildwinkel; da das Bild in jedem Fall gleich groß bleibt, vergrößert oder verkleinert sie das Motiv.

Da der Sensor digitaler Spiegelreflexkameras kleiner ist als das Kleinbildformat des Films, ergibt sich ein kleinerer Bildwinkel. Dadurch wirkt die gleiche Brennweite an einer digitalen Spiegelreflexkamera länger als an einer analogen.

Großer Bildwinkel
Geringe Verwacklungsgefahr - Relativ lange Verschlusszeiten bei Freihandaufnahmen möglich (Kehrwertformel)
Tiefe Kamerastandpunkte häufig von Vorteil (siehe Beispielbild) ...

Du kannst diese Veränderung der Bildwinkel und somit Veränderung der Brennweitenangaben Deiner Objektive einfach mit dem Crop-Faktor umrechnen.

Blende andererseits: Grundsätzlich gilt, daß die Tiefenschärfe umso größer ist, je größer der Bildwinkel des Objektivs ist (oder je kleiner die Brennweite des Objektivs ist, da ja kurze Brennweiten einen großen Bildwinkel abdecken und umgekehrt).

Fisheye-Objektive haben einen Bildwinkel von bis zu 180 Grad (manche Modelle auch 220 Grad) und zeichnen sich durch die charakteristische Verzerrung mit gebogenen Linien an den Bildrändern aus.

Erstere ist optisch bedingt, verschwindet nicht durch Abblenden und betrifft jedes Objektiv in Abhängigkeit vom Bildwinkel. Je größer dieser ist, desto größer ist auch dessen Randabdunklung.

Objektiv mit gegenüber einem Normalobjektiv längerer Brennweite und kleinerem Bildwinkel. Sie dient meist dazu, weiter entfernte Objekte ähnlich einem Fernglas zu vergrößern und so näher heranzuholen.

Unterschiedliche Formate ergeben bei gleichem Bildwinkel und gleicher Blende unterschiedliche Schärfentiefen.

Weitwinkelobjektive haben kleine Brennweiten und dadurch einen größeren Bildwinkel. Die Teleobjektive hingegen erfassen nur, abhängig von der Brennweite, einen kleineren Bildwinkel. Dadurch erscheinen Motive größer und näher.

Ein Objektiv, dessen Bildwinkel ungefähr dem Sehwinkel des menschlichen Auges entspricht. Die Brennweite gleicht annähernd der Formatdiagonalen. In der Kleinbildfotografie entspricht dies einem 50mm-Objektiv.
O
Objektiv ...

Typische Eigenschaften eines Teleobjektives sind der enge Bildwinkel (von 35° abwärts - je nach Brennweite), die geringe Schärfentiefe sowie der Komprimierungseffekt (weit und nah entfernte Bildpartien auf einer Ebene).

Das Normalobjektiv erfaßt ungefähr einen solchen Bildwinkel wie das Menschliche Auge und hat eine Brennweite von 50 mm.

So bezeichnet man ein Objektiv, dessen Bildwinkel etwa dem Sehwinkel des menschlichen Auges entspricht. In der analogen Kleinbildfotografie entspricht dies einem 50mm-Objektiv.

Home ...

Fisheye
Fisheye-Objektive kennzeichnen sich durch einen Bildwinkel von 180° aus. ...
Fixfokus
Fixfokus-Kameras sind Kameras ohne Autofokus-System. Bei solchen Kameras sind Sc...

Beim Einsatz von Polarisationsfiltern zusammen mit Weitwinkelobjektiven ist deshalb spezifisch Aufmerksamkeit notwendig: Je grösser der Bildwinkel resp.

Spezial-Objektive mit einer sehr kurzen Brennweite bezeichnet man auch als "Fisch-" oder "Froschauge". Der große Bildwinkel geht mit einer starken Verzeichnung einher.
Hier klicken, um das Bild zu vergrößern ...

Stürzende Linien: Treten immer auf, sobald die Kamera aus der Horizontalen gedreht wird. Durch den größeren Bildwinkel des Weitwinkels ist der Effekt für den Betrachter auffälliger.

Fisheyes für das Kleinbildformat haben Brennweiten um 16 mm, (Mittelformat 30 mm), einen diagonalen Bildwinkel von 180° und ein vollformatiges Bild.

Die Brennweite bestimmt maßgeblich die Umwandlung der dreidimensionalen Welt zum zweidimensionalen Foto - aber nicht so sehr wegen des Bildwinkels,
 sondern aufgrund des Abstands zum Motiv
› mehr ...

Je größer die Brennweite, desto stärker wird das Motiv vergrößert und gleichzeitig der Bildwinkel verengt.
So haben Weitwinkelobjektive eine kurze Brennweite, während Teleobjektive eine lange Brennweite besitzen.

im Weitwinkelbereich machen wesentlich mehr Unterschied, als im Telebereich. Wenn du bei deinem Tele von 200 auf 190mm zoomst, merkst du beinahe keinen Unterschied, zoomst du aber bei deinem Weitwinkel von 20 auf 10mm, verändert das den Bildwinkel ...

Gängige Makro-Objektive erreichen einen Abbildungsmaßstab von 1:1, egal ob es sich hierbei um ein 60 mm, ein 105 mm oder ein 150 mm Objektiv handelt. Der Unterschied ist lediglich der Abstand des Sensors zum Motiv (und natürlich der Bildwinkel, ...

Sehen Sie noch: Winkel, Objektiv, Brennweite, Kamera, Objektive

 
 rssRSS