Bleichbad Ein Bleichbad wandelt entwickeltes, metallisches Silber in leichtlösliches Silbersalz ( Umkehrentwicklung, Tonung) oder in wieder belichtbares Silberhalogenid um (Umentwicklung).
Bleichbad Chemische Lösung, die metallisches Silber in Silberhalogenid umwandelt. Wird vor allem in Farbprozessen als Vorstufe zum Fixieren verwendet, um sämtliches Silber aus der Schicht zu entfernen.
hochgiftige Chemikalien wie zum Beispiel Cadmium- oder Kaliumbichromat und (verdünnte) Schwefelsäure zum Einsatz (etwa im Bleichbad), so dass höchste Vorsicht anzuraten ist - insbesondere auch bei der Entsorgung der Bäder.
Der indirekten Tonung geht lediglich ein Bleichbad voran, bevor getont wird. Durch den Einsatz von verschiedenen Metall-Salzen - z. B. Goldchlorid für eine Goldtonung - wird das Bildsilber durch die Metallsalze ersetzt.
Hierbei wird der fertige Print zuerst in einem Bleichbad gebleicht, bevor das Bildsilber im Toner wieder zurückentwickelt wird. Ein Beispiel hierfür wäre indirekter Schwefeltoner, der auch deutlich angenehmer riecht als ein direkter Schwefeltoner.
Es folgt ein Bleichbad, bei dem die belichteten Silberhalogenide entfernt werden, so daß die Farbstoffe zurück bleiben.
Ein positives Farbbild bleibt zurück, weil die für das spätere Bild nicht benötigten Farbstoffe bei der durch die Entwicklung entstehenden Bildsilberkristalle im anschließenden Farbbleichbad abgebaut werden.
Bleichbad 6. Fixierbad 7. Stabilisierbad verkürzter 3-Bad-Prozeß: 1. Erstentwicklung 2. Umkehr- und Farbentwicklung 3. Bleichfixierbad Wichtig: Der Prozess ist nicht ganz so kritisch, wie immer gesagt wird, allerdings: ...
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