Nimmt man die Verringerung von Abbildungsfehlers und Zunahme der Streuung zusammen, so ergibt sich für jede Optik ein Blendenbereich, bei welchem die Abbildungsleistung optimal ist.
Um die Lichtmenge, die auf den Film fallen soll, zu regeln, und aus Gründen, über die später zu reden ist (Schärfe und Kontrast sind im mittleren Blendenbereich am besten, Tiefenschärfe ist abgeblendet größer), ...
Wie schon an anderer Stelle erwähnt, haben fast alle Objektive ihr Leistungsoptimum im mittleren Blendenbereich. Zu starkes Abblenden erhöht dann zwar die Schärfentiefe , aber es kann zum Beispiel zu Beugungsunschärfen kommen.
Es bringt jedoch nicht immer etwas, die Blende möglichst weit zu schliessen um eine möglichst hohe Schärfentiefe zu bekommen. Fast alle Objektive sind optisch so gerechnet, dass sie die beste Abbildungsleistung im mittleren Blendenbereich haben.
Die Kontakte übertragen mit einem 5-Bit-Code die kleinste Blende (16, 22, 32 oder 45) und die Anzahl Schritte, um die die Blende geöffnet werden kann (ergibt den Blendenbereich) und erlauben Blenden- und Programmautomatik sowie ...
Sehen Sie noch: Fokus, Kamera, Abbildung, Licht, Objektive
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