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Blendenzahl

Fotografie BlendenwertBlichtungszeit

Blendenzahl

Die Blendenzahl (κ) gibt die Öffnung der Blende eines Objektives relativ zu seiner Brennweite an. Sie besteht aus dem Kehrwert des Verhältnisses des Durchmessers D der Eintrittspupille und der Brennweite f des Objektivs: ...

 


Blendenzahlen kann ich berechnen: n Stufen sind der Faktor 2 hoch n/2:
Jede ganze Stufe ist eine Blendenzahl mal oder durch 2½ = √2 (n = 1 → 2½ ≈ 1,41). Beispiel: Blende 2 * 1,41 ≈ Blende 2,8.

Die Blendenzahl wird errechnet, indem man die Brennweite durch den Öffnungsdurchmesser des Objektivs teilt. Die nächst höhere Blendenzahl steht dabei für eine Halbierung der einfallenden Lichtmenge.
Neuestes Bild im Forum ...

Hier gilt: Mit kleinerer Blendenöffnung, also größerer Blendenzahl, verringert sich nicht nur die wirksame Lichtmenge, sondern auch der Unschärfekreis wird durch den spitzeren Lichtkegel verringert.

Blendenzahl
Aktualisiert am: 03.07.09
Sie stehen meist vorne auf dem Objektivrand und geben die Größe der Blendenöffnung im Verhältnis zur Brennweite an.

Blendenzahl
Die Blendenzahl (meistens verkürzt als Blende oder Lichtstärke bezeichnet) ist das Verhältnis des Durchmessers der Öffnung des Objektivs zur Brennweite. Z.B.

Blendenzahl
Maßeinheit zur Angabe der relativen Blendenöffnung. Die Blendenzahl errechnet sich aus der Objektivbrennweite dividiert durch den Durchmesser der effektiven Blendenöffnung.

Blendenzahl/Öffnungszahl
Die Blendenzahl - auch Öffnungszahl - ist der Kehrwert des Öffnungsverhältnisses. Im obigen Beispiel ist das Öffnungsverhältnis 1/2, der Kehrwert und damit die Blendenzahl beträgt folglich 2/1 oder 2,0.

Blendenzahl
siehe: Blende
Blitzgerät
in die Kamera integrierte oder externe Vorrichtung, die durch Abgabe eines Lichtblitzes das Motiv beleuchtet.

Blendenzahl
In der Fotografie ist die Blendenzahl das Verhältnis aus Brennweite und wirksamer Objektivöffnung, also κ = f / d. Blendenzahlen werden normiert über die sogenannte Blendenreihe angegeben: 1 1,4 2 2,8 4 5,6 8 11 16 22 32.

Blendenzahl
siehe: Blende
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Die Blendenzahl
Ein Rückblick auf die Lochkamera zeigt, dass bei einer längeren Lochkamera weniger Licht auf eine bestimmte Aufnahmefläche trifft.

Blendenzahl
Sie stehen meist vorne auf dem Objektivrand und geben die Größe der Blendenöffnung im Verhältnis zur Brennweite an.

Blendenzahlen sind keine physikalischen Größen, mit denen der Blenden­durch­messer ange­geben wird, sie beschreiben nur das Verhältnis zwischen Öffnungs­durch­messer und Brenn­weite.

Blendenzahlen sind Angaben für die Helligkeit des Bildes auf der Mattscheibe oder auf dem Film.

Die Blendenzahl wird bei mechanischen Kameras am Objektivring, bei modernen elektronischen Kameras auch über Steuerelemente am Kameragehäuse (Body) eingestellt.

Große Blendenzahl - große Schärfentiefe
Häufig auch Erhöhung der Farbsättigung
Sport ...

Blende und Blendenzahlen
Autor: Annika
abgelegt in: Fototechniken
Mai 19 ...

Die Reihe der Blendenzahlen ist genormt. Sie geht an vielen sogenannten "Kitobjektiven" von 3.5 bzw. 5.6 bis 22. Allerdings gibt es auch größere und vor allen Dingen auch kleinere Öffnungen.

f: Brennweite
F: Blendenzahl
d: Mindestdurchmesser des Unschärfekreises
a: Objektdistanz (Abstand des 1. Hauptpunkts vom Objekt) ...

Die Formel für die Blendenzahl
Für diejenigen, die die Blende etwas genauer verstehen wollen, ...

Bei einer kleinen Blendenöffnung (große Blendenzahl zum Beispiel f22) ist die Schärfentiefe am größten. Das ist beim menschlichen Auge recht ähnlich.

Sie werden zwischen Objektiv und Kamera eingefügt und verlängern die Brennweite um einen bestimmten Faktor, sie vergrössern dabei die Blendenzahl um den gleichen Faktor. So wird mit einem 2fach-Telekonverter aus einem 2.8/135 mm-Objektiv ein 5.

Die Blende wird als dimensionslose Blendenzahl angegeben, die aus dem Verhältnis von Brennweite zu Öffnungsweite des Objektivs errechnet wird. (genauer: die Brennweite geteilt durch den Durchmesser der Eintrittspupille).

Eine Belichtungsautomatik in dementsprechend ausgestatteten Kameras, bei der sowohl die Belichtungsmessungs-Blendenzahl als auch die Verschluss-Belichtungszeit der Kamera definiert werden, wird als Programmautomatik bezeichnet.

Entscheidend dafür ist die Blendenöffnung, nicht die Blendenzahl, die auch von der Brennweite abhängt.

Genaugenommen sind die Blendenzahlen Verhältniszahlen. Sie bilden Quotienten aus den effektiven Öffnungsverhältnis der Blende und der <><> Brennweite. Daher sollte die Blende 8 eigentlich besser Blende 1/8 heißen.

Je kleiner die Blende (größer die Blendenzahl f/D) ist, desto größer ist der durch die Beugungsschärfe entstehende Fleck. Für eine maximal zulässige Größe dieses Fleckes ergibt sich damit eine maximal sinnvolle Blendenzahl.

Die einzige Möglichkeit die Schärfentiefe zu erhöhen ist es, die Blende zu verkleinern (höhere Blendenzahl). Sie haben also mit Blende 22 eine wesentlich grössere Schärfentiefe als mit Blende 5,6. Ganz so einfach ist leider in der Praxis nicht.

Je kleiner die eingestellte Blendenzahl, um so größer die Blendenöffnung, um so mehr Licht fällt auf den Sensor, um so kürzer die Belichtungszeit, um so geringer auch die Schärfentiefe.

Je größer die Blendenzahl, um so weniger Licht kann durch das Objektiv fallen. Im Zusammenspiel mit dem Parameter Belichtungszeit kann dadurch die reale Belichtung des Bildsensors bzw. des Films gesteuert werden.

Für die Kameraeinstellung bedeutet dies die Wahl einer großen Blendenöffnung (kleinen Blendenzahl) und/oder die Verwendung einer großen Brennweite.

Bei geringer Blendenöffnung (hohe Blendenzahl) erreicht man die maximale Schärfentiefe. Bei Porträtaufnahmen verwendet man eher eine weiter geöffnete Blende (geringe Blendenzahl), um die Schärfe exakt auf einen Punkt im Bild zu fixieren.

Etwas irritieren mag sein, dass kleine Blendenzahl (Blende 4) eine große Blendenöffnung bedeutet, eine größere Zahl (Blende 9) bedeutet eine kleinere Öffnung.
Durch die Blendenöffnung verändert sich die Tiefenschärfe.

Zur Bezeichnung der Blendenöffnung wird eine genormte Zahlenreihe verwendet ( ... 2 - 2,8 - 4 - 5,6 - 8 - 11 ...). Zwischen jeder Blendenstufe (Blendenzahl) wird die Lichtintensität verdoppelt bzw. halbiert.

Je grösser die Blende ist (kleine Blendenzahl), um so geringer ist die Tiefenschärfe.
Brennweite
Je grösser die Brennweite des Objektives ist, um so geringer ist die Tiefenschärfe.
Objektentfernung ...

Indem wir nun die Blendenzahl oder eben den Blendenwert mit dem Faktor Wurzel 2 multiplizieren können wir die sogenannte Blendenreihe errechnen.

Sie entspricht der kleinsten Blendenzahl bzw. der größten Öffnung. ( Blende)
Während die Zoomobjektive analoger Spiegelreflexkameras eine Lichtstärke von etwa 4,0 haben, liegt dieser Wert bei guten Zoom-Digitalkameras bei 2,0.
2.

Tiefenschärfe erreicht man mit kleiner Blendenöffnung (große Blendenzahl), falls das gewünscht ist. Es kann sinnvoll sein ein besonderes Augenmerk auf Vorder-, Mittel und Hintergrund zu richten, um die Tiefe der Landschaft darzustellen.

Im Gegensatz zur Blendenautomatik stellt der Fotograf bei der Zeitenautomatik lediglich die Blendenzahl auf gewünschte Grösse ein und die Kamera regelt dazu automatisch die passende Belichtungszeit entsprechend der Gegebenheit ein.

Abblenden: Bedeutet, dass die Blende geschlossen wird, es fällt weniger Licht durch das Objektiv. Vorsicht: Kleine Blendenzahl bedeutet offenere Blende, große Blendenzahl bedeutet die Blende ist weiter geschlossen.

Erreicht wird das durch den Einsatz einer offenen Blende (niedrige Blendenzahl) und/oder einer langen Brennweite (Tele).
Siehe auch: Tele-Aufnahmen
Fotografieren braucht Licht!
...schließlich heißt Fotografieren "Licht einfangen".

So wird ein Fotograf in dunkler Umgebung mittels Zeitautomatik eine möglichst große Blende (kleine Blendenzahl) wählen, um eine möglichst kurze Verschlusszeit zu erhalten.

Je kleiner die maximale Blendenzahl ist, desto besser. Das schlägt sich auch im Preis der Optik nieder. Gerade Zoomobjektive, die über einen großen Brennweitenbereich eine Offenblende von f4, f2.8 oder noch kleiner bieten, sind richtig teuer.

Da die Blende die Lichtmenge bei der Belichtung beeinflußt, muß zum Ausgleich die Belichtungszeit angepaßt werden. Eine kleine Blende läßt wenig Licht durch (= hohe Blendenzahl). Eine große Blende läßt viel Licht durch (niedrige Blendenzahl).

1. Verhältnis des größten Öffnungsdurchmesser des Objektivs zu dessen Brennweite. Sie entspricht der kleinsten Blendenzahl bzw. der größten Öffnung.
2. Leuchtkraft von Lichtquellen, gemessen in Candela.
Li-Ion-Akku ↑ ...

Sie könnten zwar die Blende weiter schließen - einer höheren Blendenzahl - um dieses Problem zu umgehen, doch nicht immer haben Sie genügend Licht dafür.

voller Lichteinfall ohne Abblendung, (dass heißt kleinste Blendenzahl) ist ein Maß für die Güte des Objektivs
je kleiner der Blendenwert, um so weniger Umgebungslicht reicht zum Fotografieren aus
PRAXIS: ...

Die Lichtstärke eines Objektivs wird mit dem Kehrwert der kleinstmöglichen Blendenzahl (=größtmögliche Blendenöffnung) angegeben.

Für eine größtmögliche Schärfentiefe wählen Sie eine kleine Blendenöffnung (große Blendenzahl). Dadurch erhöht sich die Belichtungszeit, und es kann eher zu Verwacklern kommen, wenn der Kamerastand nicht absolut fest ist.

Die größte Öffnung (kleinste Blendenzahl) ist auch gleichzeitig die Lichtstärke des Objektivs.

Die größte wirksame Blendenöffnung entspricht dem maximalen Durchmesser der Eintrittspupille des Objektivs (bei kreisförmigen Blenden). Die Lichtstärke entspricht dem Kehrwert der kleinsten Blendenzahl eines Objektivs.

Bezeichnung für eine annähernd kreisrunde Öffnung in einem Objektiv, die die Menge des einfallenden Lichts regelt. Die Objektivblende ist i.d.R. verstellbar, und zwar in Stufen, die durch die Blendenzahlen (Blendenwerte) bezeichnet werden.

umso kleiner die Blenden (größere Blendenzahlen). Nun zur Definition (die genaue Herleitung, die ich einmal vor längerer Zeit vorgenommen habe, ...

Sehen Sie noch: Blende, Objektiv, Licht, Kamera, Fotograf

 
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