Im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft rückt die Sportfotografie wieder mehr ins Blickfeld. Doch Betätigungsfelder für Hobby-Sportfotografen gibt es in jeder Sportart, in jedem Jahr und in jeder Saison.
Dem natürlichen menschlichen Blickfeld entsprechen Objektive mit etwa 40 bis 50° Bildwinkel, die sogenannten Normalobjektive.
Lichtquellen oder helle Reflexe im Blickfeld der Kamera sind für eine ganze Reihe unterschiedlicher optischer Artefakte verantwortlich, die bisweilen stören, einem Bild aber auch einen spezifisch fotografischen Charakter verleihen können.
Das kann funktionieren, wenn wirklich nahezu Weiß in ihrem Blickfeld ist. In Wirklichkeit ermittelt sie jedoch nur die hellste Stelle des Bildes, die naturgemäß im Original nicht unbedingt weiß sein muss.
Diese Brennweite entspricht etwa dem Blickfeld des Menschen. Viele Fotojournalisten der Analog- oder vielleicht besser Leica-M-Ära nutzten hingegen 35-Millimeter-Brennweiten. Sportjournalisten verwenden wiederum Telebrennweiten.
Eine Steigerung dieser Faszination bieten HDR-Panoramen, die dem erweiterten Blickfeld noch die Erhöhung des Kontrastumfangs hinzufügen. Bei aller Begeisterung ist jedoch nicht zu vergessen, dass die Panoramafotografie aufwendig und zeitintensiv ist.
Bei der Matrixmessung wird die Belichtung über mehrere, über das gesamte Kamerablickfeld verteilte, Sensoren ermittelt, es können je nach Kameramodell auch mal mehrere tausend Messfelder sein. Siehe auch Mittenbetonte Integralmessung und Spotmessung.
Was aber, wenn ferne Ereignisse ins Blickfeld rücken sollen, etwa das Familienleben im Storchenhorst an einem prominenten Ort in der Stadt. Nun, dann muss ein Spektiv für die notwendige Brennweite sorgen.
Um diese Umwelt wahrzunehmen, müssen wir den Blick hin und her wandern lassen und unsere Augen auf bestimmte Dinge fokussieren. Indem wir winzige Details erschließen, blenden wir das übrige Blickfeld aus.
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