Wenn diese auf dem Display blinkend angezeigt werden, müssen wir leider davon ausgehen, dass sie im Bild ohne jede Struktur weiß sein werden.
Am besten ist das grüne Dauerlicht, denn grünes Blinken bedeutet nur eine zweidimensionale Position, die nur aus wenigen Signalen abgeleitet wird und daher ungenau sein kann.
Übersteigt die zur korrekten Belichtung geforderte Belichtungszeit die technischen Möglichkeiten der Kamera, so zeigt die Kamera dies im Sucher an (abhängig von Kameratyp und Hersteller - meist Blinken des Verschlusszeitenwertes - Bedienungsanleitung ...
Was inzwischen dazu geführt hat, dass alle diese drehenden Weltkugeln, E-Mail-Zeichen, Briefkästen, blinkende Linien so abgenutzt sind, dass diese niemand mehr sehen will.
Sehr nützlich ist die Clipping Warnung, welche viele Spiegelreflexkameras besitzen. Diese zeigt blinkend an, wenn die Lichter ausfressen, also zu stark belichtet sind.
So kannst du hübsche Sachen machen: Alarmsirenen und blinkende Gif-Animationen verlinken, einen Download für eine japanische 2 GB-Linux-Distribution starten lassen (das blicken die nie.
Und in der nachträglichen "Vorschau" des Bildes auf dem Display zeigen manche Kameras solche reinweißen Stellen zur Warnung blinkend an.
Umgekehrt kann eine Bildbearbeitungssoftware dunkle Stellen eines Fotos meist recht gut aufwerten. Daher werden überbelichtete Bildteile meist durch Blinken im Miniaturbild des Histogrammes angezeigt.
Wer über dieser maximalen Zeit fotografiert (wird meistens im Display durch ein blinkendes Blitz- oder Handsymbol angezeigt) verwackelt! Das war schon immer so und wird immer so bleiben - auch bei Digitalkameras! ...
Unbedingt zu vermeiden ist die Entnahme der Karte während des Zugriffs darauf, der durch Blinken einer grünen Leuchtdiode signalisiert wird.
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