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Camera Obscura

Fotografie CAMEDIACandela

Camera Obscura
Die Camera Obscura beschreibt eine Lochkamera, bei der durch ein kleines Loch eine Projektion auf der Rückwand des ansonsten geschlossenen Kastens projeziert.

 


Camera obscura - CCD-Chip - CMOS Chip - chromatische Aberration
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Fotolexikon für analoge und digitale Fotografie ...

Die "camera obscura" ist die Vorläuferin der heutigen Kamera. Ursprünglich nur ein dunkler Raum, in dem, durch ein kleines Loch einfallendes Licht, auf einer weißen Wand als ein verkehrt stehendes Bild abgebildet wurde.

Camera obscura
Aktualisiert am: 03.07.09
Die Urform der Kamera, die aus einem fensterlosen Raum bestand, in der sich ein kleines Loch auf einer Seite befand durch das Licht einfällt.

Camera obscura - Seite 1
(lateinisch: "verdunkeltes Zimmer") In einem dunklen Raum, dessen eine Seitenwand ein kleines Loch aufweist, ...

Camera Obscura
Urform der Kamera: ein innen geschwärzter Kasten mit transparenter Rückwand, auf der durch eine an der Vorderseite befindlichen Lochblende (Lochkamera) oder eine Sammellinse ein Kopf stehendes, ...

Camera Obscura, Lochkamera [Fotolexikon]
CCD-Sensor [Fotolexikon]
Chromatische Aberration [Fotolexikon]
CIE-L*a*b*-Farbraum [Fotolexikon]
CMM, Color Management Module [Fotolexikon]
CMYK [Fotolexikon]
Colorimeter [Fotolexikon] ...

Niépce hielt 1826 mit einer Camera obscura und einer mit Asphalt beschichteten, 21Ã-16 cm großen polierten Zinnplatte einen Blick aus dem Fenster seines Arbeitszimmers fest. Die Belichtungszeit lag bei zirka acht Stunden.

Seit der Antike bekannt ist die Camera Obscura oder Lochkamera, welche durch ein Loch fallendes Licht auf einen Projektionsschirm abbildet, wobei ein auf dem Kopf stehendes und verschwommenes Bild entsteht.

Eine silberbeschichtete, hochpolierte Kupferplatte wird mit Hilfe von Jod- und Bromdämpfen sensibilisiert, mit Hilfe der Camera obscura belichtet und über Quecksilberdämpfen entwickelt, wodurch ein milchweißes Amalgam entsteht, ...

Lochbildkamera (Camera obscura)
6. 1. 2. Linsen und Linsensysteme
6. 2. Eigenschaften
6. 2. 1. Normalobjektiv
6. 2. 2. Weitwinkelobjektiv [Froschauge, Fischauge (Fisheye)]
6. 2. 3. Längere Brennweite
6. 2. 4. Teleobjektiv
6. 2. 5. ZOOM
6. 2. 6.

Wird als Nachfolger der Camera obscura angesehen. Sie passt die Funktionsprinzipien den aktuellen Verhältnissen an, in dem zum Beispiel eine Frontplatte, die für den Lichteintritt nur eine winzige Öffnung lässt, das heutige Objektiv bildet.

'Mit den ungewöhnlichen Fotos der Künstler aus der 'Schwarz/Weiss-Arbeitsgemeinschaft Süd', den alten Techniken, die die Gesellschaft für photographische Edeldruckverfahren vorstellt, und nicht zuletzt der Camera obscura versammeln wir in Pirmasens ...

Ausser der geometrisch bedingten Vignettierung ist ein Loch nicht von den Abbildungsfehlern einer Linse behaftet. Historisch sind Lochkameras ("Camera Obscura") schon sehr lange bekannt, ...

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