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CCD

Fotografie CanonCCD Sensor

CCD steht für "Charged Coupled Device" und meint einen bei Digitalkameras meistverbreitesten Bildwandler. Der CCD-Bildwandler hat die Aufgabe, elektrische Ladung zeilenweise von einem Pixelelement zum anderen zu wandeln.

 


CCD
Abk. für "Charged Coupled Device"; (meistverbreitete) Unterkategorie der Bildwandler. Beim CCD-Bildwandler wird die elektrische Ladung nach dem Prinzip der Menschenkette zeilenweise von einem Pixelelement zum anderen übertragen.

CCD
Startseite Lexikon »» Begriffe mit C
Abkürzung für "Charged Coupled Device" - meistverbreitete Unterkategorie der Bildwandler.

CCD ist das Akronym für Charge-coupled Device (ladungsgekoppeltes Bauteil). Das Licht des Bilds ändert die elektrische Ladung eines Pixels, helles stärker als dunkles.

CCD Sensor:
Dies ist der am weitest verbreiteste Sensor auf dem Markt. Er verliert jedoch gegenüber dem CMOS Sensor zunehmend an Bedeutung.
Derr CCD ist ein Halbleiter der einfallendes Licht in elektronische Signale umwandelt.

CCD ist die englische Abkürzung für Charge Coupled Device. Es handelt sich um ein lichtempfindliches, ladungsgekoppeltes Bauelement, also Fotodioden, die Licht in elektrische Ladung umwandeln.

CCD Grundlagen
Digitalkameras erfassen das Motiv mittels eines CCD-Chip auf Siliziumbasis, der aus einer Vielzahl winziger Photozellen besteht, die man sich als kleine "Einzelkameras" vorstellen kann.

CCD ist eine Abkürzung für Charge Coupled Device. Ein CCD-Sensor ist das Kernstück (der Film) in einer Digitalkamera. Es handelt sich um eine zweidimensionale Matrix von einzelnen CCD-Elementen, den sogenannten Fotodioden.

CCD-Bildsensor - Seite 1
(engl. "Charge Coupled Device" = ladungsgekoppeltes Bauteil) Lichtempfindlicher Chip, zumeist auf Silizium-Halbleiterbasis, der Licht punktförmig in elektrische Ladung umwandelt, ...

CCD-Chip
Aktualisiert am: 03.07.09
besteht aus einer Vielzahl einzelner CCD-Elemente, die entweder in Zeilen oder auf einer Fläche dicht nebeneinander auf einem einzigen Silizium-Trägerelement, dem Chip, angeordnet sind.

CCD
Charge Coupled Device. Der CCD-Chip befindet sich bei Digitalkameras etwa dort, wo bei analogen der Film sitzt. Er transformiert das auf ihn treffende Licht in elektrische Signale, die wiederum in ein Bild bzw. eine Datei umgewandelt werden.

CCD
Als CCD bezeichnet man eine Art von Fotosensoren, wie sie in Digitalkameras oder digitalen Camcordern verwendet wird.

CCD
Charge-Coupled Device
Lichtempfindlicher Microchip mit hoher Bildauflösung. Dient der Umwandlung von Lichtsignalen in eine digitale Form. Wird in Scannern, Digitalkameras und Videokameras eingesetzt.
CD-Etikette
siehe Label ...

CCD (Charged Coupled Device / geladene gekoppelte Vorrichtung):
Meistverbreitete Unterkategorie der Bildwandler bei Digitalkameras.
Elektrische Ladung wird zeilenweise von einem Pixelelement zum anderen übertragen.

CCD Sensor
Abkürzung für "Charge-Coupled-Device", ein lichtempfindliches, mikro- elektronisches Bauteil, das Licht in proportionale (analoge), elektrische Signale umwandelt. Solche Elemente werden in zwei Bauformen für die Bildaufzeichnung eingesetzt.

CCD
Lichtempfindliches Halbleiterelement, das einfallendes Licht in Abhängigkeit von der Helligkeit in elektrische Spannungswerte umwandelt.
CD-R ...

CCD
Kurz für 'Charge Coupled Device'. Bildhalbleiter für Autofokus-Sensoren und elektronischen Bildsystemen.
Chipkarte ...

CCD-Sensoren
CMOS-Sensoren
X3-Sensoren
Der klassische Bildsensor ist der CCD-Sensor. Im Laufe der Jahre, wurde seine Technik perfektioniert, und auf beste Bildqualität optimiert.

Beim CCD der Digitalkamera sollte man daher Überbelichtungen und zu große Kontraste vermeiden oder schon bei der Aufnahme für das spätere Mischen via "Digital Blending" oder "DRI" berücksichtigen.

mm eines CCD entspricht mm einer Kleinbild-Brennweite.
Nehmen wir als Beispiel die Canon PowerShot S10, die einen ½" CCD-Sensor und ein 6,3 mm Objektiv hat bzw. bei maximalem 2fach-Zoom die doppelte Brennweite, also 12,6 mm.

Den Begriff CCD nutze ich in der Fotoschule übrigens stellvertretend für einen lichtempfindlichen Computerchip. Immer mehr Digicams, insbesondere DSLR´s besitzen inzwischen einen CMOS- Sensor und somit wäre der Begriff "Sensor" vermutlich passender.

Fujifilm Super CCD
Durch 2 unterschiedliche Photodioden erreicht der Fuji-Sensor eine höhere Dynamik ...

Ein 1/2,5" großer CCD-Sensor erlaubt 7,2 Millionen Bildpunkte darzustellen und zu speichern.  Hiermit ist eine maximale Bildgröße von 3072 x 2304 Pixel möglich, das ist sehr gut.

Der höhere Preis hochauflösender Kameras hängt nicht nur mit dem CCD, sondern auch mit der Optik zusammen, die ja ebenfalls auf die hohe Auflösung ausgelegt sein muss.

Bild 1: Bildaufteilung bei 3-CCD-Kameras
Bei digitalen Fotokameras geht man einen anderen Weg, den man auch bei der überwiegenden Mehrheit der Videokameras anwendet: Was beim Fernsehgerät als Ausgabemedium funktioniert, dreht man einfach herum.

Es gibt verschiedene Bauweisen dieser Bildsensoren, zum einen die CCD-Chips und die CMOS-Chips und zum anderen den "Foveon"-Typ.

2. So ein Bildsensor CCD (Tiefpassfilter) hält einiges aus.
Ich will es keinem weiterempfehlen aber deutlich machen das der CCD nicht so einfach kaputt zu bekommen ist.
Kommentar ...

Und weil ein Film oder ein CCD-Element einer Digitalkamera nur einen beschränkten Kontrastumfang aufnehmen können, erscheinen die extrem hellen Stellen als weiße und die extrem dunklen Stellen als dunkle Flecken auf der Aufnahme.

Deaktivieren des CCD-Elementes simuliert werden. Steuert die Dauer der Belichtung (in Sekunden oder Hundertstel-Sekunden) die mit der Verschlusszeit angegeben wird.

Die vollständige Digitalisierung erfolgt dann im A/D-Wandler, an den die analogen Signale des CCD-, bzw CMOS-Sensor weitergereicht werden.

Der Abbildungsmaßstab gibt an, wie groß ein Objekt auf dem Film oder Chip abgebildet wird. Ein Abbildungsmaßstab von 1:2 bedeutet: 2 cm vom Motiv werden auf 1 cm Film / CCD projektiert.

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