Computerblitzgeräte unterscheiden sich in der Anzahl der Computerblenden und mit welchen Lichtempfindlichkeiten (ISO) bestimmte Blenden genutzt werden können. Je größer die Anzahl, desto besser. Drei Computerblenden sollten es mindestens sein.
Computerblitzgeräte mit Stroboskop-Funktion arbeiten im Mehrblitz-Modus meist mit stark verringerter Leistung, dass heißt verkürzter Leuchtdauer. Die geeignete Mindest-Verschlusszeit berechnet man nach der Formel: ...
Eine grobe Funktionsprüfung von Computerblitzgeräten mit oder ohne TTL-Steuerung können Sie wie folgt vornehmen: Stellen Sie das Gerät auf Automatikbetrieb (nicht TTL!) und gleichzeitig am Gerät einen möglichst kleinen Blendenwert ein.
Für das digitale Recycling besonders interessant sind so genannte Computerblitzgeräte. Diese verfügen über einen Sensor, der die vom Motiv reflektierte Lichtmenge misst und den Blitz abschaltet, sobald die eingestellte Helligkeit erreicht ist.
Moderne Blitzgeräte arbeiten mit Gasentladungsröhren. Computerblitzgeräte können ihre Beleuchtungsintensität mit einem auf das Motiv gerichteten Sensor messen und automatisch steuern.
Geben in Sekundenbruchteilen eine große Lichtmenge zur Beleuchtung des Motivs ab. Moderne Blitzgeräte arbeiten mit Gasentladungsröhren. Computerblitzgeräte können ihre Beleuchtungsintensität mit einem auf das Motiv gerichteten Sensor messen und ...
Die Leitzahl (LZ) eines Blitzes dient der einfachen Berechnung der Kameraeinstellungen bei Verwendung von Blitzbirnen oder manuellen Einstellungen bei Computerblitzgeräten.
Computerblitzgeräte sind darüber hinaus in der Lage, während des Auslösevorgangs die Belichtung zu messen, und die Lichtmenge entsprechend zu dosieren.
Arbeit mit manuellen Blitzgeräten ein wenig mühsam, zumal sie bei Verwendung mehrerer Blitzgeräte noch komplizierter wird. Man sollte die Formel aber auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, da sie auch bei automatischen TTL- oder Computerblitzgeräten ...
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