Dateiformate für Fotos Was bedeutet Lichtstärke? Mit der Lichtstärke eines Objektives wird der maximale Durchmesser des Objektives im Verhältnis zu seiner Brennweite angegeben.
Dateiformate 0 Die meisten Geräte können Bilder im JPG-Format anzeigen. Dieses Format ist das gängigste.
Bilddateiformate Warum haben meine Bilder nur 72 dpi? Was sind EXIF-Daten? Wie funktioniert die JPEG-Kompression? Das optimale Speicherformat: JPEG, TIFF oder Raw?
Die Dateiformate GIF (graphics interchange format) und PNG (portable network graphic) erlauben es, bestimmte Bereiche einer Grafik als transparent zu speichern.
Es gibt Dateiformate, die durch Umberechnen der Bildinhalte und Herausrechnen "unwichtiger" Bildpunkte die Dateigröße erheblich reduzieren. Wie das genau geht, ist an dieser Stelle im Prinzip unwichtig.
Bekannte Dateiformate sind zum Beispiel "txt" für Text, "eps" für Encapsulated PostScript und "tif" für "TIFF"-Bilder.
Komprimierte Dateiformate
Bei verlustfreier Kompression (RAW oder auch bei TIF) werden die Daten mit mathematischen Algorithmen verarbeitet, was zu einer Verringerung des Speicherplatzes führt.
5.1 Empfohlene Dateiformate 5.2 Übertragungswege 6. Anwendungsspezifische Betrachtungen 6.1 Fotojournalismus 6.2 Portraitfotografie 6.3 Werbefotografie ...
Neben den gängigen Dateiformaten werden auch RAW-Dateien und Filmformate angezeigt. Die Bildbestände können nach Kriterien wie Datum oder eingefügten Kommentaren sortiert und durchsucht werden. Sie können den Aufnahmen auch Bewertungen hinzufügen.
Um Bilddaten zu speichern, wurden verschiedene Dateiformate mit spezifischen Vor- und Nachteilen entwickelt. So nutzen einige Dateiformate eine Datenkompression, um die Dateigröße gering zu halten. Folgende Dateiformate sind gängig: ...
Wie schnell selbst populäre Dateiformate verschwinden, können Sie am damals weitverbreiteten ARJ-Format sehen (ein Format für komprimierte Datendateien). Dieses wurde durch das ZIP-Format verdrängt, und heute kennt es kaum noch jemand.
Es gibt nach wie vor viele proprietäre Dateiformate, die nicht mehr ohne weiteres gelesen werden können, wenn die entsprechende Software nicht mehr verfügbar ist.
Das gilt jedenfalls für viele gängige Dateiformate wie JPEG, TIFF, PSD oder PDF. Schwieriger wird die Sache bei Raw-Dateien.
Für verschiedene Arten von Informationen gibt es unterschiedliche Dateiformate, oftmals existieren selbst für ein und dieselbe Art von Information mehrere, z.T. konkurrierende Dateiformate.
Die sogenannten nativen Dateiformate wurden von Software-Anbietern entwickelt, um eine schnellere, effizientere Verarbeitung zu ermöglichen oder um spezielle herstellerspezifische Werkzeuge und Funktionen nutzen zu können.
JPEG steht abkürzend für "Joint Photographic Experts Group" und stellt eines der meistverbreiteten Dateiformate im Bereich der Bild- und Grafikdaten dar. Das JPEG Format erlaubt die Kompression von Bildern zu gunsten der Dateigrösse zu verringern.
Es gibt Dateiformate, die verlustfreie Komprimierung erlauben (TIF, PNG), andere die verlustbehaftete Komprimierung implementieren (JPG, GIF) und wiederum andere Dateiformate, die in der Regel (Standardausführung) keine Komprimierung beinhalten (BMP, ...
Dateiformate abgespielt oder betrachtet werden, die nicht im HTML-Format vorliegen (beispielsweise Musik- und Video-Daten).
Verbreitete Dateiformate für Bilddaten sind: Tiff, Pict, JPEG, BMP. In PC/Windows-Computern wird das Dateiformat hinter dem Dateinamen, getrennt durch einen Punkt in drei Buchstaben mit abgespeichert (zum Beispiel Bild1.tif oder text.doc).
Die unterschiedlichen Speicherarten bzw. Dateiformate haben also unterschiedliche Vor- und Nachteile: JPEG: klein, evtl. störende Kompressionsfehler, keine Originaldaten der Bildsensoren, universell lesbar.
Beschreibt den Inhalt von Dateien. Bekannte Dateiformate sind z. B. txt für Text, eps für Encapsulated PostScript und tif für TIFF-Bilder. Datenbank ...
Immer wieder wurde in der Geschichte der Digitalphotographie versucht, mit der Einführung neuer Dateiformate, den Umgang mit digitalen Photos zu erleichtern und ihre Qualität zu verbessern. Letzteres gilt besonders ... User-Bewertung: ...
Jedes Dateiformat, egal ob JPEG oder RAW besitzt sein Vor- und Nachteile. Probieren Sie am Besten einmal beide Dateiformate aus und finden Sie so heraus, welches Format Ihnen lieber ist. Meine Wahl ...
Dateiformat Definiert, wie Daten von Texten, Bildern, Grafiken oder Layoutdaten in einer Datei abgelegt werden. Verbreitete Dateiformate für Bilder sind z. B. TIFF, JPG, EPS, PCD, PICT, BMP oder GIF. ...
Standardformat, in das moderne Digitalkameras ihre Daten speichern. Es basiert auf bereits vorhandenen Dateiformaten wie JPEG oder TIFF.
aufgezeichneten Kontrast erhöhen, man spricht deshalb auch von DRI , Dynamic Range Increasement. Der Kontrastumfang dieser Aufnahme ist größer als die in der Bildbearbeitung üblichen 8 Bit oder 16 Bit, so dass spezielle Dateiformate ...
die Programme Capture One DSLR von Phase One oder DxO Optics Pro des französischen Anbieters DxO Labs. Adobe hat beispielsweise in die neuste Version der Bildbearbeitung Photoshop CS2 ein RAW-Modul für die am weitesten verbreiteten RAW-Dateiformate ...
In der digitalen Fotografie bedient man sich hier der HDR-Dateiformate, High Dynamic Range. Damit können hohe Kontraste in Bilddateien gespeichert und Beleuchtungsverhältnisse realistisch simuliert werden.
Sehen Sie noch: Datei, Dateiformat, Bilder, Digital, Format
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