Effekte Je mehr Effekt umso besser die Wirkung?! Nein, weit gefehlt. Viel mehr ist die Effekt-hascherei eher kontraproduktiv, da sie meist das eigentliche Bild zerstört.
Effektfilter: Einführung Effektfilter verstärken Stimmungen oder verfremden das Bild (hoffentlich) interessant. Der interessierte Leser kann im Internet danach recherchieren, zum Beispiel bei Cokin.
Effektfilter - Teil 1 Verlauf- und Ringfilter 2007-04-23 Bekanntlich kann man digitale Bilder am Rechner bearbeiten. Da gibt es unter anderem auch viele Möglichkeiten, nachträglich Effekte einzubauen.
Effektive Brennweite aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche ...
Effektfilter in digitalen Kameras Filter hatten schon zu Zeiten der analogen Fotografie eine Vielzahl von Aufgaben.
Der Effekt ist von Verschlusszeit abhängig Evtl. Stativ zur Hilfe nehmen Hierfür werden relativ lange Verschlusszeiten benötigt - um längere Belichtungszeiten ohne eine Überbelichtung zu erreichen gibt es verschiedene Möglichkeiten: ...
Schwarzschildeffekt Der Schwarzschildeffekt besagt, daß - je nach Helligkeit - Veränderungen der Blende nicht proportional durch Veränderungen der Belichtungszeit zu kompensieren sind.
Zur großen Gruppe der absolut schwachsinnigen Filter gehören sämtliche Effektfilter, mit denen man einen bestimmten (meist Farb-) Effekt erzielen kann.
Effektnegativ Negative mit einer regelmässigen (Raster) oder unregelmässigen Struktur, meist in Strichtechnik. Effektnegative werden zusammen mit dem zu vergrössernden Negativ (Schicht auf Schicht) in die Negativbühne eingelegt.
Effektive Auflösung Flachbettscanner und Filmscanner geben ihr Auflösungsvermögen in der Regel als optische Auflösung an, manchmal auch als interpolierte Auflösung.
Effektfilter sind Vorsätze, mit denen sich eine bestimmte Stimmung erzeugen lassen soll.
Effekthascherei Eine andere Klasse der Filter sind die Effektfilter. Mit ihnen kann man zum Beispiel einen Teil des Motivs mehrfach aufs Bild "zaubern" oder Lichtquellen mit Regenbogen oder Sternchen "verschönern".
Effektfilter In der analogen Fotografie spielten Effektfilter noch eine gewisse Rolle, denn nur mit extremer Dunkelkammerarbeit konnte man damals all die Effekte herbei zaubern, ...
Effektfilter - Seite 1 Zu den Effektfiltern gehören: Weichzeichner, Sternfilter, Farbverlauffilter, Prismenvorsätze u.s.w. Effektfilter verursachen eine gewollte Verfremdung des Bildes.
Moiré-Effekt Aktualisiert am: 03.07.09 Der Moiré-Effekt ist eine störende Musterbildung, die durch die Überlagerung der Motivstruktur und der Struktur des Aufnahmesensors entsteht, also immer dann, ...
Sepia Effekt bei digitalen Bildern Heutzutage kann man in fast jeder Digitalkamera schon vor dem betätigen des Auslösers den Sepi Effekt manuell einstellen oder im Nachhinein über das Kameramenü vornehmen.
Moiré-Effekt Störmuster das aus einer Interferenzerscheinung entsteht ...
Memory-Effekt Der Memory-Effekt ist eine Eigenschaft von manchen Akkutypen, der die Kapazität ... Microdrive Eine Miniaturfestplatte von IBM im CompactFlash-II-Format. ...
Memory-Effekt Ist die negative Eigenschaft, die nur bei NiCd-Akkus zu finden ist. Wird der Akku mehrfach in nichtleerem Zustand nachgeladen, tritt dieser Effekt in Kraft.
Treppeneffekt sichtbar treppenförmige Stufen an schrägen Linien oder Objektkanten aufgrund von harten Tonwertgegensätzen zwischen Pixeln. Trommelscanner Scanner ...
Memory-Effekt Bezeichnet eine Eigenschaft, die nur bei NiCd-Akkus zu finden ist.
Der Effekt ist beim zirkularen Filter der selbe wie beim linearen. Nicht-metallische Spiegelungen werden je nach Drehung und Winkel zum reflektierenden Licht reduziert oder gar beseitigt. Erhöhte Farbsättigung und kräftigeres Himmelsblau ist möglich.
Den Effekt können Sie verstärken indem Sie die eben erstellte Ebene duplizieren. Ziehen Sie diese dazu einfach auf das "neue Ebene" Symbol. Indem Sie die Deckkraft reduzieren können Sie den Effekt auch vermindern.
Der Effekt der Überstrahlung kommt aus der digitalen Fotografie und meint das Phänomen einzelner Pixel des CCDs, die einer zu grossen Lichtmenge ausgesetzt waren und benachbarte Pixel miteinbezogen und ebenfalls verfälscht haben.
Die effektive Leitzahl hängt zudem von weiteren Faktoren ab, wie beispielsweise der Zoomreflektoreinstellung sowie den Reflektionseigenschaften des Objekts und der Umgebung.
Der effektive Bildstabilisator von Tamron.
Die Tamron 5-Jahres-Garantie ...
Die Effekte des Pushens sollte jeder mal für sich selber ausprobieren. Es gibt hier ebenfalls keine Faustregeln. Das gegenteilige Verfahren ist das "pullen". Neuestes Bild im Forum ...
Der Effekt ist umso stärker, je näher der Blitzreflektor an der optischen Achse liegt und je stärker das Licht gebündelt ist, denn das reflektierte Licht strahlt dann direkt in das Objektiv.
Wie effektiv ein Stativ Verwackelung vermeidet hängt auch davon ab, wie sie es einsetzen: ...
Den Effekt können Sie in der hier gezeigten Abbildung nachvollziehen: Klicken Sie auf das Thumbnail, um eine Darstellung des darin markierten Bilddausschnittes in Originalgröße zu sehen.
Bildeffekt bei manchen Digitalkameras. Hierbei erscheinen die Konturen sanft, obwohl die Aufnahme an sich nicht unscharf ist. Software Allg. Bezeichnung für alle Computerprogramme.
Moiré-Effekt Der Moiré-Effekt ist eine störende Musterbildung, die durch die Überlagerung der Motivstruktur und der Struktur des Aufnahmesensors entsteht, also immer dann, wenn Bildraster unterschiedlicher Auflösung übereinander gelegt werden.
Dieser Effekt basiert auf der Tatsache, dass der Zerstreuungskreisdurchmesser in diesen Bildbereichen als 'scharf“ wahrgenommen wird. Wirklich punktscharf werden nur Bildpunkte abgebildet, die in der Ebene des Fokus liegen.
Dieser Effekt tritt somit bei allen Vorsatz-Aufsteck-Aufschraub-Objektiven und Konvertern deutlich stärker auf, weil diese Optiken meistens aus mehreren oder dickeren Linsenelementen bestehen.
Dieser Effekt ist am unauffälligsten, wenn der Blitz mittig über dem Objektiv montiert ist, da dann der Schatten tiefer als die zu fotografierende Peron ist. Der tiefere Schatten fällt kaum auf, da unten ja normalerweise der Fußboden ist.
Diesen Effekt macht man sich zum Beispiel in Action-Filmen zunutze, in denen der Hauptdarsteller vermeintlich knapp vor dem Feuerball einer Explosion flüchtet.
Treppeneffekt oder Stufenlinie (=Jaggie oder Aliasing) Im Bild sichtbare treppen- oder stufenförmige Absätze anstelle gerader Kanten im (digitalen) Bild.
Diesen Effekt kann man durch Tilt-und-Shift Objektive direkt bei der Aufnahme korrigieren. Ähnlich wie bei einem Balgengerät kann man hier Kameraebene und Objektiv getrennt voneinander verstellen.
All jene Effekte, die zur gezielten Bildgestaltung eine in gewissem Sinne verschwommene, also eine nicht scharfe Abbildung anstreben, werden in der Fotografie als Weichzeichnung verstanden.
Derselbe Effekt stellt sich bei einer Langzeitaufnahme ein. Der Nachthimmel liefert kaum Bildinformationen, doch durch die lange Dauer der Aufnahme meldet der CCD wiederholt, ...
Öffnung/Effektive Öffnung Die Öffnung eines Objektivs steht im Zusammenhang mit dem Durchmesser der Gruppe von Lichtstrahlen, die durch das Objektiv fallen, und legt die Helligkeit des auf der Fokusebene geformten Objektbildes fest.
Dieser Bildeffekt tönt Digitalaufnahmen in Braungold, sodass der Eindruck einer alten Fotografie entsteht.
Der lästige Effekt des Beschlagens der Kameraoptik ist einfache Physik. Du kommst aus kühler Umgebung in einen warmen und feuchten Raum. Deine Kameraoptik ist kalt und damit kondensiert der Wasserdampf in der Luft am Glas - deine Optik beschlägt.
Um Aliasing-Effekte zu vermeiden oder zumindest weitgehend zu reduzieren, setzen viele Hersteller von Foto- oder Videokameras spezielle Tiefpassfilter vor den Bildsensor, um die hohen Frequenzen der Abbildung auszufiltern.
Vorsicht: Effektfilter Sparsam und überlegt eingesetzt können mit einem Mausklick völlig neue Bilder entstehen. ...
Roteaugeneffekt Das Erscheinen roter Pupillenpunkte in den Augen von mit Blitz aufgenommenen Personen, wenn der Blitz fast achengleich mit dem Objektiv montiert ist und die Person in das Objektiv blickt. S ...
Rote Augen Effekt Dieser Effekt tritt auf, wenn der verwendete Blitz zu nah am Objektiv ist und somit das von der sehr stark durchbluteten Netzhaut reflektierte Licht direkt ins Objektiv gerät: die Augen werden also rot.
Betrachtet man das ausentwickelte Bild gegen das Licht, erkennt man den den reizvollen Effekt der Pseudosol. Jetzt ein wenig zur Theorie der Pseudosolarisation.
Geradführung hat Vorteile bei der Verwendung von Pol- und Effektfiltern, man muss nicht bei jeder Änderung des Abstandes den Filter wieder neu ausrichten.
Meine subjektive Ansicht dazu: Ich meine, man sollte daran denken, daß der Blick aus Augenhöhe nicht immer der fotografisch interessanteste ist, sollte aber nicht rein um des Effekts Willen ständig auf der Jagd nach ungewöhnlichen Perspektiven ...
Der in den Fotos zu sehende Reliefeffekt ist durch den so genannten Differentiellen Interferenz Kontrast (DIK) entstanden, einem speziellen Kontrast steigernden Verfahren in der Mikroskopie.
In der Fotografie gehört auch das Streulicht zu den unerwünschten Effekten. Streulicht ist ein diffuses Licht, welches innerhalb von Kameragehäusen und Objektiven durch Reflexionen entsteht.
Die Beiden Methoden der Fokusierung arbeiten im Endeffekt gleich. Es werden die Linsen im Objektiv in Enternung zu einander verschoben um den Brennpunkt des Objektivs zu verändern.
Im Fall von Pro-Low-Light um das Rauschen zu reduzieren und bei Pro-Focus um den Effekt der Schärfentiefe zu verstärken. Das 14fach Zoom startet bei der etwas ungewöhnlichen Brennweite von 30mm und wird in bewährter Weise manuell eingestellt.
Maßnahme zur Reduzierung des Rote-Augen-Effekts bei Blitzaufnahmen. Rot leuchtende Augen entstehen durch Reflexion des Blitzlichts an der Netzhaut im Auge.
Schritt 2: Knittereffekt erzeugen Papiertexturen eignen sich ideal, um Bilder altern zu lassen. Öffnen Sie die Datei TASCHENTUCH.jpg, und ziehen Sie sie auf die Arbeitsfläche.
Je nach Wunsch und gewünschtem Effekt empfiehlt sich hier eine geringe Tiefenschärfe, um die Aufmerksamkeit auf die abgebildetete Person zu lenken (dass heißt offene Blende bzw. kleine Blendenzahl), häufig wird in schwarzweiß fotografiert, ...
Um diesen Effekt bereits bei der Aufnahme zu vermeiden, setzen insbesondere Architekturfotografen spezielle Tilt-und-Shift Objektive ein.
Sie bilden Quotienten aus den effektiven Öffnungsverhältnis der Blende und der <><> Brennweite. Daher sollte die Blende 8 eigentlich besser Blende 1/8 heißen. Mit kleiner werdender Blendenöffnung wird auch die Blendenzahl kleiner.
Um diesen Effekt geringzuhalten, blendet man stark ab, mindestens auf Blende 11. Bei Aufnahmen mit Nahlinse sollten Sie stets die Gegenlichtblende verwenden, da die konvexe Oberfläche der Linse auftreffendes Licht streut.
Sehen Sie noch: Kamera, Fotograf, Licht, Fotografie, Bilder
|