| |
ElektronenblitzDieses Blitzgerät ist derzeit die verbreitetste tragbare Kunstlichtquelle. Stationäre Lampen hoher Leistung, teilweise mit Pilot licht, werden inzwischen in Ateliers (siehe Kapitel 11. 1. 2. "Fach- und Großatelier") verwendet.
| |
Elektronenblitz, der durch mehrfache Zündungen in einem Bild einzelne Bewegungen von Personen in einem dunklen Raum deutlich macht. Dadurch lassen sich Bewegungsstudien genau so gut wie Effektaufnahmen erreichen.
| |
Beispiele sind Gasentladungslampen, Leuchtstoffröhren und Elektronenblitze. Sind sie nicht explizit für die Fotografie vorgesehen, kann ihre Verwendung zu unschönen Farbstichen führen.
| |
Heutzutage werden ausschließlich Elektronenblitze hergestellt. Manch einer kennt aber noch Blitzbirnen und Blitzwürfel, die bis in die 1970er Jahre verbreitet waren.
| |
Vom Zeitpunkt nach der Zündung eines Elektronenblitzgerätes bis zur Auslösebereitschaft des nächsten Blitzes. Je kürzer die Blitzfolgezeit desto größer ist die Auslösebereitschaft. Wir akzeptieren ...
| |
Als Leitzahl bezeichnet man die Zahl, mit welcher die Lichtleistung eines Elektronenblitzes angegeben wird. Sie errechnet sich aus dem Produkt von Leitzahl = Abstand des Motivs zum Blitz (in Metern) x BlendenzahlUmgekehrt hieße das: ...
| |
Vertreter dieser Kategorie der Lichterzeuger sind Leuchtstoffröhren, Elektronenblitze oder Gasentladungslampen.
| |
Sehen Sie noch: Blitz, Licht, Blitzgerät, Fotograf, Elektronenblitzgerät
|