Elektronischer Sucher aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche ...
Elektronischer Sucher in Digitalkameras Ein guter optischer Sucher, der idealerweise auch noch zoomfähig ist, ist recht aufwändig in der Herstellung und braucht auch im Kameragehäuse seinen Platz.
Bildqualität mit elektronischer Bildverarbeitung maximieren 2004-05-17 Auch gute Digitalkameras haben gewisse Mängel in der Bildqualität, z. B. durch Unzulänglichkeiten von Objektiv und Sensor.
Elektronischer Bildsucher Der elektronische Bildsucher ist ein kleines LCD, das - wie bei einer konventionellen Spiegelreflexkamera - die Bilder wiedergibt, die durch die Linse gesehen werden.
Elektronisches Pendant zum Filmnegativ Üblicherweise speichert Ihre Digitalkameras die einzelnen Aufnahmen als JPEG-Datei ab.
Elektronische Dunkelkammer In Anlehnung an die traditionelle Photographie Raum mit Computer, Scanner, Bildbearbeitungs-Software, Anbindungen zu digitalen Kameras sowie Ausgabegeräte zur Herstellung und Bearbeitung von Bildern.
Elektronische Bildverarbeitung (EBV) An dieser Stelle möchte ich kurz auf das Thema Elektronische Bildverarbeitung, kurz EBV, eingehen.
Elektronisches Gerät zur Abtastung und Umwandlung von Bildvorlagen. Scanner werden hauptsächlich dazu benutzt, um Fotos, Negative oder Dias in einen Computer (PC) einzulesen, welche dann digital weiterverarbeitet, manipuliert, gespeichert, ...
Elektronische oder opto-mechanische Vorrichtung die es erlaubt, Verwacklungsunschärfen (nicht zu verwechseln mit Bewegungsunschärfen) durch Ausgleich zu reduzieren bis hin zu eliminieren.
Elektronische Bildsensoren, wie sie in digitalen Fotokameras oder Camcordern eingesetzt werden, haben ein Eigenrauschen, das hauptsächlich aus dem Dunkelrauschen ( Rauschen auch ohne Beleuchtung), ...
Elektronisches oder opto-mechanisches System, das es erlaubt, Verwacklungsunschärfen selbst bei starker Vergrößerung (langen Brennweiten) zu reduzieren bzw. zu eliminieren. Bildwinkel ...
5 Elektronische Bildverarbeitung Fotobuch: Literaturverzeichnis Ergänzungen zum Fotobuch Reihenfolge der Farbschichten in der Emulsion von Fotopapier für Farbnegative ...
An elektronischen Heinzelmännchen benötigen Sie deutlich weniger als Ihnen viele Kamerahersteller und vor allem Verkäufer weißmachen wollen (oder haben Sie schon jemals die 27 Programme Ihrer Geschirrspülmaschine wirklich benötigt?!).
Auf elektronischem Wege bestehen nur sehr begrenzte Möglichkeiten, ein vom Sensor schon verwackelt zurückgeliefertes Bild noch zu korrigieren.
Ein elektronisches Programm der Kamera, das Blendenöffnung und Verschlußzeit automatisch einstellt. Punktmessung Auch Selektivmessung. Eine Methode der Belichtungsmessung, die ein gezieltes Anmessen wichtiger Bilddetails erlaubt.
EBV: Elektronische Bildverarbeitung. EF: Electrofocus (Canon) entfesseltes Blitzen: Verwendung eines externen Blitzgerätes, das sich außerhalb der optischen Achse befindet. Dies verhindert zum Beispiel rote Augen / Pupillen.
Elektronische Bildverarbeitung. EPS Encapsulated PostScript. Standartisiertes Austauschformat für Import und Export in andere Programme.
In der elektronischen Bildverarbeitung spricht man vom Klonen oder auch Stempeln, wenn man einen Ausschnitt des Bildes über einen anderen Ausschnitt kopiert - bei Photoshop zum Beispiel mit dem Stempelwerkzeug oder dem Retuschewerkzeug.
In die elektronische Dunkelkammer hat das Nachbelichten schon sehr früh Einzug gehalten. Es dient auch hier überwiegend zur selektiven Abdunklung von Bildteilen.
In der elektronischen Bildverarbeitung haben sich gewisse Standards für die Auflösung von digitalen Bildern etabliert: ...
Voll elektronisches Aufsatzsystem Die Entwicklung des EOS-Systems begann, als Canon ein eigenes System mit Gehäuseproduktpalette und Motorantrieb im Objektiv sowie ein voll elektronisches Aufsatzsystem einführte - Technologien, ...
Moderne elektronisch gesteuerte Kameras können Belichtungsreihen zu meist drei, fünf oder sieben Bildern automatisch erstellen. Dies wird in der Regel nach dem englischen Begriff Auto Exposure Bracketing (AEB) genannt.
Digitale oder elektronische Bildbearbeitung Ein Scanner mit guten technischen Daten (die grad bei Flachbettscannern übrigens in den allermeisten Fällen nicht viel mit den tatsächlich zu erreichenden Daten gemein haben) ist ohne gute Scansoftware Mist! ...
Bezeichnet ein elektronisches Postfach. Eine Mailbox kann für eine Person bestimmte Meldungen, aber auch Texte, Dateien und Diskussionsbeiträge sowie Digitalbilder beinhalten.
Kleinste elektronische Dateneinheit, entweder 0 oder 1. Blende Kreisförmige Öffnung innerhalb eines Objektivs zur Steuerung der Bildhelligkeit und der Tiefenschärfe.
4) Entwickeln oder elektronische Bildbearbeitung Bei der Entwicklung sowohl des Films als auch der Abzüge kannst du noch Einfluss auf den Bild nehmen. Das Labor und die elektronische Bildbearbeitung sind nicht Teil diese Kurses. 5) Vergrößern ...
Mikroprozessor bzw. elektronischer Baustein in der Kamera, der die vom A/D-Konverter gelieferten Signale verarbeitet. Skylight-Filter ↑ ...
Bei analogen Kameras (mit Film hat man noch die Wahl zwischen rein mechanischen und elektronischen Modellen. Bei Digitalkameras gibt es noch weitere Ausstattungsmerkmale, die hier beschrieben sind. Mechanische Kameras sind selten geworden.
der elektronische Sensor (CCD/CMOS) einer Digitalkamera keine Bildinformationen erhält oder falsch wiedergibt.
Die Kameras sind mit einem elektronischen Sucher, Electronic View Finder (EVF), ausgestattet. Je nach Modell können die Bridgekameras durchaus mit Spiegelreflex- beziehungsweise Systemkameras konkurrieren.
Garantiert ohne blutige Finger entstehen mit der elektronischen Bildbearbeitung am Monitor Linolschnitte, die aussehen wie handgemacht.
Eine Elektronenröhre ist ein elektronisches Bauelement, das aus einer Vakuum-Glasröhre besteht, in deren Innerem sich eine positive und eine negative Elektrode befindet, so dass ein Elektronenstrom fließen kann.
Neben der analog bereits bekannten Sucher- und SLR-Technik gibt es ein Novum, den Elektronischen Sucher (auch EVF - electronic Viewfinder - genannt).
Zentrales, mechanisches und/oder elektronisches Steuerelement einer Kamera. Bei mechanischen Verschlüssen meistens irisförmig (Zentralverschluss) oder lamellenartig (Verschlussvorhang).
Der Verschluss regelt die Dauer der Belichtungsphase und wird in der Regel über mechanische oder elektronische Verfahren realisiert.
Der Vollformatsensor - oder Vollformatchip - ist ein elektronischer Bildsensor, dessen Bildformat 3:2 entspricht, also genau dem Format des Kleinbildfilms.
Es ist eher ein elektronischer Filter in der Kamera, vergleichbar mit den "Nachschärfefunktionen" gängiger Bildverarbeitungsprogramme.
Dies kann ein mechanischer Verschluss sein, der den Weg des Lichts zum Sensor versperrt, oder ein elektronischer Verschluss, der die Zeit, in der die Zellen des Sensors Licht in elektrische Ladungen umwandeln können, auf elektronischem Wege regelt.
Digitalkamers speichern die Fotos auf elektronischen Medien. Bei den heutigen Digitalkameras sind fast überall, auswechselbare Speicherkarten eingebaut. Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Speichermedien.
Eine gute Lösung wäre wohl eine Pseudo-SLR-Kamera, die nur ein SLR-Prinzip vortäuscht, in Wirklichkeit aber durch den SLR-Sucher den Blick auf ein hochwertiges kleines LCD-Display (elektronischer Sucher) freigibt.
Die Anwendungsgebiete einer Designagentur sind neben den klassischen Printmedien wie Bücher und Zeitschriften außerdem - vor allem seit Ende der Achtzigerjahre - elektronische Medien mit interaktiven Eigenschaften.
Mechanisches oder elektronisches Gerät, das bei der Belichtung das Ein- und Ausschalten der Vergrössererlampe übernimmt. Bei einfacheren Schaltuhren muss man die mit dem Laborbelichtungsmesser ermittelte Belichtungszeit von Hand übertragen.
Bei einer digitalen Kamera wird eine Aufnahme durch einen elektronischen Bildwandler ( Bildsensor) auf ein digitales Speichermedium gespeichert.
Dabei wird ein Teil des elektronischen Sucherbildes bzw. des Monitors im LiveView-Modus genutzt, um einen Bildausschnitt vergrößert darzustellen. Die Ausschnittsvergrößerung erleichtert eine exakte Entfernungseinstellung.
Nur-Lesespeicher, der einmal elektronisch beschrieben werden kann. Das Löschen geschieht mit Hilfe von UV-Licht, ...
So wird das Licht in Elektronische Signale umgewandelt. Die vollständige Digitalisierung erfolgt dann im A/D-Wandler, an den die analogen Signale des CCD-, bzw CMOS-Sensor weitergereicht werden.
Bildstabilisator Eine elektronische oder opto-mechanische Vorrichtung die es erlaubt, Verwacklung... Bildwandler Der Bildwandler (CCD / CMOS) ist ein elektronischer Baustein (lichtempfindlicher...
Ab sofort ist ein digitaler Ableger von fotoMAGAZIN auch als elektronische Version für Ihren Computer, iPad und/oder Smartphone verfügbar.
Zum speichern werden bei der Digitalkamera die Bilder auf einen lichtempfindlichen elektronischen Schaltkreis projiziert.Die Bedienungselemente für die Aufnahme sind daher grundsätzlich gleich.
Aber Achtung: mittlerweile werden Kameras mit 'Anti-Shake-DSP' oder 'elektronischem Bildstabilisator' beworben, die gar keinen echten Bildstabilisator besitzen.
ADC ist die Abkürzung für Analog-Digital-Converter: ein elektronisches Bauteil, das ein analoges in ein digitales Signal umwandelt. Jeder analog anliegenden Spannung wird ein bestimmter digitaler Wert zugeordnet.
Abkürzung für "Charge-Coupled-Device", ein lichtempfindliches, mikro- elektronisches Bauteil, das Licht in proportionale (analoge), elektrische Signale umwandelt. Solche Elemente werden in zwei Bauformen für die Bildaufzeichnung eingesetzt.
PPI (Pixels Per Inch / Pixel je Inch) bezeichnet eine Auflösung nach Punkten/Pixeln und sollte eingesetzt werden im Zusammenhang mit Scannern, Monitoren, und elektronisch gespeicherten Bilder.
Die Digitalkamera ist eine Kamera, die als Aufnahmemedium anstatt eines Films einen elektronischen Bildwandler (Bildsensor) und ein digitales Speichermedium enthält. DIN ...
Neben den aus der analogen Fotografie bekannten Techniken gibt es in der digitalen Welt einige Besonderheiten zu beachten, wie beispielsweise den elektronischen Weißabgleich und das Speichervolumen.
Stattdessen wird das Licht elektronisch in Kompaktkameras verstärkt, eigentlich nicht das Licht, sondern das Bildsignal des Sensors, was bereits ab 200 ASA zu empfindlichem Bild-Rauschen führen kann.
Und dann gibt es noch einige Digitalkameras mit elektronischer Bildstabilisierung im Videomodus. Aber was die amerikanische Firma Kenyon Laboratories (kurz: Ken-Lab) auf der PMA 2005 gezeigt hat, ist genauso ingeniös wie skurril.
15. 2. Wettbewerb 15. 3. Ausstellung 15. 4. Druckvorlage 15. 5. Projektion 15. 5. 1. Projektoren 15. 5. 2. Reflexionswand 15. 5. 2. 1. Weiße Wand 15. 5. 2. 2. Perlwand 15. 6. Elektronische Bildwidergabe ...
Durch einen leichten Druck auf den Entriegelungsknopf kann das Objektiv durch eine viertel bis drittel Umdrehung gelöst werden. Der exakte Sitz des Objektivs auf der Kamera erlaubt die perfekte Positionierung der elektronischen Übertragungselemente.
Durch diesen Filter entsteht ein leichter Verlust an Schärfe, welche durch elektronische Nachschärfung in der Kamera oder bei der späteren Bidlbearbeitung ausgeglichen werden kann.
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