Farbkanal Ein Bildpunkt bzw. ein ganzes Bild setzt sich je nach verwendetem Farbmodell aus einem oder mehreren Farbkanälen zusammen.
Farbkanal Ebene, die die Komponentenanteile einer bestimmten Grundfarbe als Grauwertbild enthält. Eine Bilddatei enthält für jede Grundfarbe einen eigenen Farbkanal.
Farbkanal >> Kanal Farbtiefe (Bit Depht) Gibt die Anzahl von verwendeten >>Bit für jeden einzelnen Pixel in einem Bild an, die für die Definition seiner Farbe bzw. seines Tonwerts gebraucht wird.
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375 Millionen Farben, was 8 Bit pro Farbkanal entspricht. Normale JPEGs haben eine Farbtiefe von 8 Bit pro Farbkanal, also 8 Bit für den roten, grünen und blauen Kanal. Pro Farbkanal können somit 28 = 255 Helligkeitsstufen dargestellt werden.
Während die JPEG- (und TIFF)-Dateien der Kameras meist pro Bildpunkt 3 Farbkanäle mit je 8 Bit haben, kommen RAW -Dateien pro Punkt der Aufnahmeeinheit mit einem Farbkanal (besser: Helligkeitskanal) aus, ...
Die Ursache dieses Phänomens ist nicht etwa ein fehlerhafter Weißabgleich, sondern die Überbelichtung eines einzelnen Farbkanals, in diesem Fall des Blaukanals.
Als Beispiel sei hier die Anpassung des Kontrasts innerhalb eines Farbkanals genannt: Im ersten Beispiel erhöhen wir den Kontrast im Rotkanal, indem wir die dunklen Tonwerte weiter abdunkeln und die hellen Tonwerte weiter aufhellen.
Ein weiteres Problem liegt darin, dass mit der Verstärkung eines Farbkanals eventuelle Bildstörungen, wie das bei Digitalkameras oft auftretende Rauschen, gleichfalls intensiviert werden.
7 Millionen verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten, je 256 für den roten, grünen und blauen Farbkanal. Ein Bild von 1000 x 1500 Pixel (Bildpunkte) mit 3 Byte Farbtiefe (true colour) hat somit eine Grösse von rund 4.5 Megabyte.
Sowohl im Dialogfenster Tonwertkorrektur als auch bei den Gradationskurven sind meist alle drei Farbkanäle zusammen ausgewählt (Anzeige "RGB"). Sie können in den Dialogen aber auch jeden Farbkanal einzeln anwählen.
Dabei wird für jeden Farbkanal ein Teil der Tiefen / Lichter abgeschnitten und die neuen Randpunkte werden dem hellsten bzw. dunkelsten Pixel zugeordnet. Die Pixel dazwischen werden proportional verteilt.
Bei einer Digitalkamera mit 24 Bit Farbtiefe werden pro Farbkanal (RGB) 8 Bit aufgezeichnet. Hierdurch ergibt sich pro Pixel ein Tonwertumfang von 256 x 256 x 256 = 16,8 Millionen möglichen Farbinformationen.
Im Vergleich dazu beim JPG Format: Hier werden die Daten vom Fotosensor über den digitalen Bildprozessor verarbeitet, komprimiert und erst dann mit 8 Bit pro Farbkanal abgespeichert, was 256 Helligkeitsabstufungen entspricht.
High Color bedeutet "Tausende von Farben". Farbdarstellung mit 15 oder 16 Bit pro Farbkanal: ergibt 32768 oder 65.536 darstellbare Farben. HQ-Auflösung High Quality-Auflösung. Bezeichnung für eine hohe Digitalbildqualität.
Zoner bietet mit dem Photo Studio Pro ein Programm zur Bildbearbeitung an, das anstatt der üblichen 8 Bit pro Farbkanal mit 10 Bit aufwarten kann. Farbverläufe können so flüssiger dargestellt werden.
Mit den hardwareseitigen Einstellungen, die sich in der Regel auf +/- je Farbkanal beschränken, kann somit keine Korrektur vorgenommen werden, die sich auf die Bereiche des Gamma-Verlaufs unterschiedlich auswirken (siehe Abbildung).
Um eine fotorealistische Wirkung zu erzeugen sind 8 bit Farbtiefe pro Farbkanal notwendig. Bei RGB ergeben sich dadurch 24 bit.
Zudem stehen hier für jeden Farbkanal lediglich 8 Bit pro Pixel zur Verfügung, was bedeutet, dass für jede Grundfarbe maximal 256 Helligkeitswerte aufgezeichnet werden, was bei einem unterbelichteten Bild problematisch sein kann, ...
Geschieht dies nicht, führt der Verlängerungsfaktor zum Ausschießen der dominanten Farbe im entsprechenden Farbkanal, was sich nach der Konvertierung in Schwarzweiß in zeichnungslosen Bereichen darstellt.
Einerseits sind Farbübergänge und Verläufe besser abgestuft, anderseits bietet das RAW-Format pro Farbkanal nicht nur 8 sondern 10 oder mehr Bit Tiefe. RAW-Daten werden ohne Kompression gespeichert, so wie sie der Bildwandler liefert.
Gammakurven (Tonwertkurven) Diese Kurven werden verwendet, um den Gesamttonwertumfang eines Bildes oder den individuellen Tonwertumfang eines einzelnen Farbkanals stufenlos grafisch darzustellen.
JPEG hat pro Farbkanal nur 256 Helligkeitsabstufungen, RAW-Dateien bis 16.384 Helligkeitsabstufungen.
Dies bedeutet 256 Abstufungen je Farbkanal und ist weniger als professionellere digitale Kameras aufzeichnen können. Vor allem in der Bildbearbeitung oder bei der Umwandlung in andere Farbprofile kann dies zu Qualitätseinbußen führen.
RAW Bilder sind sehr groß, meist hat ein Bild ca 10 MB, dafür sind diese Bilder aber bisher unbearbeitet und bieten daher eine sehr hohe Qualität. Während zum Beispiel JPEG 256 Helligkeitsabstufungen pro Farbkanal besitzt sind es bei RAW 4.
Je nach Qualitätsanspruch können fein abgestufte Komprimierungsstufen gemacht werden. Mehr Komprimierung = geringere Bildqualität. JPEG unterstütz nur 8 Bit Farbtiefe pro Farbkanal (TIFF + RAW können auch mit 16 Bit Farbtiefe für höhere Qualitäten ...
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