Farbumkehrfilm Aktualisiert am: 03.07.09 Diapositive, die ohne Zwischenprozess zur Projektion oder als Druckvorlage geeignet sind.
Farbumkehrfilm Diapositive, die ohne Zwischenprozess zur Projektion oder als Druckvorlage geeignet sind. Dieser Mehrschichtenfilm wird direkt zu farbigen Positivbildern entwickelt, ohne das der Zwischenschritt eines Negatives notwendig ist.
Als Farbumkehrfilm werden Filme bezeichnet, die bei der Entwicklung zunächst ein Negativ geben und dann als positiv entwickelt werden (so wie es auch bei den meisten Kleinbildfilmen der Fall ist).
Ein Farbumkehrfilm, der auf die Farbtemperatur künstlicher Lichtquellen abgestimmt ist. L Lampertsches Entfernungsgesetz ...
Negativfilme oder Farbumkehrfilme werden vorwiegend für Aufnahmen benutzt, die auf Papier kopiert werden. Sie stellen quasi eine Zwischenstation im Prozess dar. Im Schwarzweißnegativfilm z. B. erscheinen helle Bildtöne als dunkle und umgekehrt.
Das folgende Foto wurde analog auf Farbumkehrfilm (Diafilm) aufgenommen. Das Bild wurde zweimal belichtet, die Hafenansicht mit einem Weitwinkel-Objektiv (28mm) und der Mond mit einer 200mm-Brennweite.
Die Empfindlichkeit des Farbumkehrfilms ist in der ISO 2240:2003 definiert. Der ISO/ASA-Wert wird dabei durch die Formel ASA=10/H1 definiert. H1 steht für die Belichtung, bei der ein 'mittlerer' Farbton eintritt.
Für spezielle Anwendungen und/oder Effekte kann man einen Negativfilm mit dem E-6 Prozess entwickeln, der eigentlich für Farbumkehrfilme vorgesehen ist. Das Ergebnis ist ein kontrastarmes, pastellfarbiges Positiv mit einem orangen Farbstich.
Für Farbdiapositive werden zahlreiche Farbumkehrfilme angeboten, während für schwarzweisse Diapositive nur ganz wenige Spezialmaterialien erhältlich sind.
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