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Festbrennweite

Fotografie FernobjektivFeucht

Festbrennweite , die Spezialistin an der Kamera
Am Beginn der Fotografie gab es eine Kamera nur mit Objektiven mit Festbrennweite .

 


Festbrennweite und Zoom
Bei den Objektiven wird unabhängig von ihrer Brennweite zwischen Festbrennweiten und Zoomobjektiven (Objektive mit variabler Brennweite) unterschieden.

Festbrennweite in der Fotografie
Festbrennweite ist im Fachjargon der Name für ein Objektiv dessen Brennweite fest eingestellt ist und sich nicht wie bei einem Zoomobjektiv verändern lässt.

Festbrennweite
Kameras, die über keinerlei Zoom verfügen und somit im Brennweitenbereich keine Änderungen zulassen, verfügen über eine sogenannte Festbrennweite.

Festbrennweite

Zu den großen Stärken von Objektiven mit fester Brenn­weite gehört ihre hohe Licht­stärke - hier zum Beispiel ein Nikon 50-mm-Objektiv mit f1:1,4.

Festbrennweite
Im Unterschied zum Zoom - Objektiv ist die Festbrennweite mit nur einer einzigen Brennweite ausgestattet. Als "Normaloptik" wird in der Kleinbildfotografie die Festbrennweite von 50 mm betrachtet.

Festbrennweiten haben eine fixe Brennweite, die sich nicht verändern läßt. D.h. daß man nicht - wie im allgemeinen Sprachgebrauch üblich - zoomen kann.

Festbrennweite ist der Name für ein Objektiv dessen Brennweite fest eingestellt ist und sich nicht wie bei einem Zoomobjektiv verändern lässt.

Festbrennweite
Ein Objektiv mit nur einer einzigen Brennweite. Festbrennweiten stehen im Gegens...
Festspeicher
Fest in der Kamera integrierter und nicht auswechselbarer Speicher....

Festbrennweite
Aktualisiert am: 03.07.09
Objektiv mit nur einer einzigen Brennweite. Festbrennweiten stehen im Gegensatz zu Zoom-Objektiven.

Festbrennweite
Objektiv mit einer festen, nicht änderbaren Brennweite. Siehe auch Zoomobjektiv.
FF
Englische Abkürzung für Full Frame. Siehe Vollformat.

Festbrennweite
SP AF60mm F/2.0 Di II LD [ IF] Macro 1:1 ...

Festbrennweite/Zoom
+ 7
Ein Objektiv mit Festbrennweite hat nur eine Brennweite. Der Bildausschnitt kann daher nur durch die Entfernung zum Objekt beeinflusst werden.

Festbrennweiten-Objektiv
Objektive unterteilt man in Festbrennweiten- und Zoom-Objektive. Bei einem Festbrennweitenobjektiv ist die Brennweite nicht variabel; man benötigt also für jede Brennweite, mit der man fotografiert, ein eigenes Objektiv.

Festbrennweite = Objektive mit nur einer Brennweite, also Objektive, bei denen nicht die Möglichkeit besteht den Bildausschnitt zu verändern, werden in der Fotografie als Festbrennweiten-Objektive bezeichnet.

Neue Festbrennweiten für spezielle Ansprüche
Für die Aufnahme weiter Landschaften kann man ab sofort auf das 16 Millimeter Ultraweitwinkel Pancake mit i-Function zurückgreifen.

Festbrennweiten zeichnen sich durch eine hohe Bildqualität aus und besitzen in der Regel eine große Lichtstärke, die von Zoomobjektiven bauartbedingt nicht erreicht werden kann.

Festbrennweite
Objektiv mit nur einer Brennweite. Festbrennweiten stehen im Gegensatz zu Zoom-Objektiven, haben aber Aufgrund ihrer Konstruktion bessere Abbildungseigenschaften.
Festspeicher ↑ ...

Festbrennweite: Objektiv mit nur einer Brennweite. Vorteil: größtmögliche Schärfe, Nachteil: unflexibel.
FF: siehe Full Frame oder siehe Front-Fokus
Fill in Flash: siehe Aufhellblitz ...

Festbrennweite
Eine unveränderliche Brennweite. Objektive mit Festbrennweite erlauben kein optisches Zoomen. (Zoomobjektive)
Festplatte ...

Bei den Festbrennweiten gelten Objektive mit 85, 100 und 135 mm Brennweite als leichte Teleobjektive. Ein 100-mm-Objektiv gibt bei gleichem Abstand Objekte doppelt so groß wieder wie ein 50-mm-Standardobjektiv.

Digicams mit Festbrennweiten gibt es eigentlich nur im absoluten Lowcost-Bereich oder in Handys.

Brennweite - Festbrennweite vs. Zoomobjektiv
Wie unterscheiden sich Festbrennweiten von Zoomobjektiven, einmal abgesehen davon, das du bei einer Festbrennweite nicht zoomen kannst?
Blende ...

Bisher war von Festbrennweiten die Rede, also von Objektiven, die eine feste Brennweite haben, an der nichts zu verändern ist. Aber seit langem gibt es die Zoom-Objektive, das sind Objektive, deren Brennweite veränderlich ist.

Wozu gibt es Festbrennweiten, wo doch Zoomobjektive viel mehr Spielraum bieten? Ganz einfach: sie sind meist Lichtstärker und haben eine bessere Abbildungsqualität.

Ein Objektiv mit Festbrennweite hat eine exakt definierte Brennweite, etwa 135 Millimeter. Es lässt sich nicht so universell einsetzen wie ein Zoomobjektiv.

Festbrennweite
In den Anfängen der Fotografie gab es ausschließlich Objektive mit fester Brennweite. Man konnte diese nur fokussieren, eine Verstellung der Brennweite war nicht möglich.

In der Regel sind diese Makroobjektive 'Festbrennweiten“. Diese Objektive sind demzufolge auch in unterschiedlichen Brennweiten erhältlich.

Bei einem Zoom sind die Anschaffungskosten ge-ringer und derTransport leichter als bei mehreren Festbrennweiten. Ein weiteres Plus der Zooms ist die "erhöhte Schussbereitschaft" für Schnappschüsse.

Die gängigsten Varianten sind Festbrennweiten mit rund 35 mm Brennweite, was einem leichten Weitwinkel entspricht, oder ein Zoomobjektiv.

Man unterscheidet Festbrennweiten und Zoomobjektive mit veränderlicher Brennweite.
Zoom ist flexibler, aber Festbrennweitenobjektive sind technisch besser.
(weniger Verzeichnung, höhere Lichtstärke-> Blende 1.4 oder besser) ...

Die Bildqualität einer Festbrennweite ist zwar meist besser. Inzwischen gibt es aber zahlreiche Zoomobjektive die ebenfalls eine hervorragende Bildqualität haben, welche den Festbrennweiten sehr nahe kommen.

Zunächst testete ich ein geliehenes Objektiv mit Festbrennweite 50mm und 1,8er Blende.

Ein einziges Standard-Zoom-Objektiv erledigt die Arbeit mehrerer Objektive mit Festbrennweite.

1,8/50 Festbrennweite
Kodak Gold 100
f=2,0 / 1/15 s
Der Farbstich fällt besonders im rechten Bildteil auf. Das gesamte Bild wirkt wesentlich wärmer als es ursprünglich der Fall war.

Die Bildqualität ist nicht ganz so gut wie die von Festbrennweiten. Zoomobjektive sind nicht so scharf und verzeichnen mehr. Außerdem ist die Lichtstärke meist schwächer.

Bei Objektiven unterscheidet man zwischen Festbrennweiten und Zoomobjektiven. Mit einer kurzen Brennweite lässt sich ein großer Ausschnitt des Motivs ablichten.

Auf dem Objektiv kann man die Brennweite ablesen (hier eine Festbrennweite von 35mm) und die größtmögliche Blendenöffnung, die man auch als Lichtstärke bezeichnet. In dem Fall hier ist das die Blende 2 (1:2).

Und die verfügbaren Superzooms (meist 18-200mm) sind in der Qualität immer schlechter als Objektive mit kleinerem Zoombereich oder gar Festbrennweiten. In der Regel kauft man eine DSLR mit einem Kit-Objektiv.

Auch sind Makroobjektive immer Festbrennweiten. Gewöhnlich mit Brennweiten um 60, 100 oder 180mm. Eine Ausnahme gibt es auch hier: Das Nikon AF Micro 70-180. Aber mit 1.

Die 3 Fotos der Feuertänzerin Arjuna jeweils mit 50 mm Festbrennweite, Blende 1,7 1/90 sec. bei 1600 ASA.

Festbrennweiten könnten hier mal erwähnt werden, die ja auf Vollformat und APS-C Sensor meist gleich sind und meist die bessere Bildqualität durch hohe Lichtstärke liefern. Gerade bei Portraits ist die Vollformat im Vorteil.

Billige Exemplare sind leider wesentlich lichtschwächer und die damit gemachten Bilder nicht so scharf und kontrastreich wie die entsprechenden Festbrennweiten.

nicht bekannt ist, kann man diesen mit Testaufnahmen bestimmen: So wird ein Objektiv ab einem Abbildungsmaßstab von 1:4 als ein makrofähiges Objektiv bezeichnet. Unabhängig davon ob es sich um ein Zoomobjektiv oder eine Festbrennweite handelt, ...

Typische Festbrennweiten schaffen etwa 50 lpm, aber wer verwendet die noch? Eigentlich nur Profis. Der Fotoamateur setzt auf die bequemeren Zoomobjektive, die etwas schlechtere Werte bringen.

Tatsächlich sind es bei meiner Fotografie sicher keine 10% der Aufnahmen, die Blendenwerte höher als 5,6 brauchen. Weil ich gern mit lichtstarken Festbrennweiten arbeite, schätze ich sogar, ...

Viele Festbrennweiten mit Offenblende 2,8 haben maximale Abbildungsleistung bei den Blenden 5,6 und 8. Sehr hochwertige Optiken (zum Beispiel Leica M-Objektive) haben das Optimum nahe bei der Offenblende.

Natürlich sollte man lichtstarke Objektive einsetzen um bessere Ergebnisse zu erreichen Festbrennweiten! Die besten Ergebnisse erzielt man mit lichtstarken Normalobjektiven.

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