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Flau

Fotografie Flash-SpeicherFlexizone-Autofokus

Das Originalbild (Abbildung 1) sieht etwas flau aus, vor allem ist der Himmel nicht richtig blau. In Schritt 1 (siehe Abbildung 2) wird erst einmal der gesamte Bildbereich etwas aufgehellt, nur die ganz dunklen Farben werden ausgelassen.

 


An einem nebligen Morgen (deshalb sind die Bilder etwas flau) im Jahr 1993 fotografierte ich den Brunnen vor der Würzburger Residenz auf Kleinbildfilm, zuerst mit 24 mm Brennweite, dann mit 135 mm.

Noch übler wird die Angelegenheit dadurch, dass das im Inneren reflektierte Licht gestreut wird und zu einem flau werden des Bildes führt. Abhilfe schafft eine hochwertige Vergütung der Glasoberflächen.

Wir öffnen ein Bild, das auf den ersten Blick einige Fehler offenbart: Es ist zu flau und weist einen deutlichen Gelbstich auf. Dass dies aber nicht die einzigen Fehler sind, wird sich im Zuge der Bearbeitung zeigen.

Aber genau da kommt auch noch die Beugung ins Spiel, die zu stark abgeblendete Aufnahmen flau aussehen lässt. Bei einem Abbildungsmasstab von 1:1 ist zum Beispiel mit Blende 16 schon das Optimum erreicht! ...

Haben Sie ein zu dunkles oder helles Bild, oder sind Ihnen die Farben zu flau? Dann können Sie dies unter 'Korrekturen - Helligkeit und Kontrast' womöglich verbessern. Die können Sie über die Regler Helligkeit und Kontrast anpassen.

Beim Kontaktabzug großer Negative aus Fachkameras ergeben sich eigene Positive, die sich in der Regel von Positiven von Vergrößerungen unterscheiden: Wegen des unvermeidlichen Streulichts in Vergrößerern sind bei Vergrößerungen die Schatten oft flau ...

Das Bild ist noch etwas flau, deshalb gibt es noch einen letzten Bearbeitungsschritt, nämlich dezent den Kontrast erhöhen mit einer neuen Ebene, die mit den beiden anderen Ebenen mit weichem Licht verrechnet wird.
Den Kontrast gezielt anpassen.

Blitzt man beispielsweise ein projiziertes Dia an, wird lediglich die Leinwand angeleuchtet und das Ergebnis wird ausserordentlich flau.

Diese Qualitätsverluste machen sich auch bei der Arbeit am Bildschirm bemerkbar: Die strahlenden Lichtfarben des Monitors erscheinen im Ausdruck oft nur flau.

Dadurch wirkt das Bild nicht so flau. Wenn du nur überentwickelst bei sonst richtiger Belichtung erhälst du zu dichte Negative, mit hohem Korn, die nicht völlig scharf sind.

Die Sättigung oder auch Farbsättigung ist in der Farbenlehre ein Gradmesser, wie farbintensiv, wie bunt oder wie flau eine Farbe oder mehrere Farbwerte dem Betrachter erscheinen.

Dass digitale Bilder - vor allem solche, die als RAW-Datei aufgenommen wurden - in der Regel eher flau und flach wirken, was Farben und Kontraste angeht, ist keine Neuigkeit.

Ein Beispiel für viel zu starkes und direktes Blitzlicht. Der Blitz war zu nah am Objekt. Das Bild wirkt flau und ausgewaschen. Zudem sieht man starke Reflexe an der Wäscheklammer.

Das Ergebnis fiele dann allerdings sehr flau aus - eine lineare Gradationskurve kann auch ein großes Tonwertspektrum wiedergeben und behandelt dabei alle Tonwerte gleichwertig, ...

Als Streulicht wird in der Fotografie ein diffuses Licht bezeichnet, das durch Reflexionen innerhalb von Objektiven entsteht. Der Bildkontrast wird vermindert und das Bild erscheint flau.

Die Farben werden in diesen Fällen gedämpft dargestellt und das Foto wirkt flau.
Sollte diese Wirkung nicht beabsichtigt sein, kann eine Gegenlichtblende oder das Abschatten der Frontlinse mit einem Gegenstand Abhilfe schaffen.

Dunst und Nebel führt zu Kontrastverlust, bei S/W-Fotos werden die Tonwerte flau, bei Farbaufnahmen pastellig, oftmals blaustichig, Feine Details werden verwischt. Hitzeflimmern wiederum erzeugt eine mehr oder weniger ausgeprägte Bildunschärfe.

Die erste Möglichkeit ein Farbbild umzuwandeln, ist die "Sättigung" auf Null Prozent zu stellen, dies nennt man auch "entfärben". Das Resultat wirkt jedoch wenig überzeugend. Wir haben ein Bild das recht flau und kontrastarm wirkt (links).

Auch der Kontrast des Bildes wird durch das Streulicht verschlechtert und wirkt verwaschen und flau. Innerhalb der Optik können Reflexionen abgebildet werden, gerade bei Weitwinkelobjektiven ist dieser nachteilige Effekt besonders verbreitet.

Der (fast) immer auf dem Objektiv befindliche Staub/Schmier bzw. das Frontglas selber werden dann hell aufleuchten und als unscharfer heller Schleier über dem Bild liegen. Die Fotos werden dadurch flau werden.

Auch hier macht Ihnen die Optimierung der Fotomaterialien einen Strich durch die Rechnung. Ohne spezielle Maßnahmen wird dieses Dia nämlich sehr flau ausfallen, also nur grau in grau wiedergeben.

arbeiten nur im sRGB Farbraum, wer seine digitalen Fotos dort entwickeln lässt sollte die Bilder also im sRGB-Farbraum liefern bzw sich vorher erkundigen, welche Farbräume vom Labor unterstützt werden, damit die Fotos hinterher nicht seltsam flau ...

Wird 80 g Schreibmaschinenpapier verwendet oder aber spezielles Tintenstrahlpapier, das für den Photodruck nicht geeignet ist, so ist das Ergebnis flau. Der Handel hält eine Fülle an bedruckbaren Photopapieren bereit, die begeistern.

Die Scans von Negativen wie auch von Dias wirken flau, und müssen nachträglich mit einer Bildbearbeitung aufgefrischt werden.

Sehen Sie noch: Licht, Kamera, Kontrast, Bilder, Digital

 
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