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Fotodiode

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Fotodiode
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Fotodiode
Halbleiterelement zur Messung oder Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. Eingesetzt werden Fotodioden häufig in Scannern, CCD-Sensoren und Belichtungsmessern.
Fotodioden ...

Fotodioden
siehe: Fotodiode
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Fotodiode
Eine Fotodiode ist ein Halbleiterelement, das Licht in eine Spannung bzw. in elektrischen Strom umwandelt. Je mehr Licht auf die Fotodiode fällt desto mehr Spannung wird erzeugt.

Eingesetzt werden Fotodioden häufig in Scannern, CCD-Sensoren und Belichtungsmessern.

Legt man ein solches Pixelraster über die Struktur eines SuperCCD, sodass jede Fotodiode mit einem Pixel zusammenfällt (Abbildung rechts), so liegt jedes zweite Pixel genau zwischen vier Fotodioden, muss also interpoliert werden.

Ein in der Praxis verwendbarer Belichtungsmesser muß eine farbkorrigierte Fotodiode und einen Meßwertspeicher besitzen, wobei der Meßbereich nach unten hin bis Lichtwert -4 (echter, ...

An der Vorderseite des Blitzes ist eine kleine Fotodiode integriert. Diese misst während des Blitzens das vom Fotomotiv reflektierte Licht. Wenn ein vorher definierter Wert erreicht ist, schaltet der Blitz ab.

Damit die einzelnen Fotodioden Farbinformationen liefern können, wird ihnen jeweils ein Farbfilter (z. B. Bayer-Filter) vorgelagert. Vor jedem Pixel befindet sich hierbei jeweils ein Filter mit einer spezifischen Farbe (rot, grün oder blau).

Bei herkömmlichen CMOS-Sensoren muss das Licht zunächst durch eine Schicht von Leiterbahnen, bevor es auf die Fotodioden trifft. Dadurch wird der Anteil des vom Sensor erfassten Lichts reduziert.

Zudem besteht jedes Pixel aus zwei Fotodioden. Eine deckt den normalen Empfindlichkeitsbereich ab, die 2. ist weniger empfindlich und misst daher nur die sehr intensiven Anteile des einfallenden Lichtes.

Dabei wird entweder die Lichtenergie durch eine Fotozelle (zum Beispiel Selen) in elektrischen Strom umgewandelt, oder die Leitfähigkeit eines batterieabhängigen Fotowiderstandes (zum Beispiel CdS = Cadmium-Sulfid) oder einer Fotodiode (zum Beispiel ...

Bildwandler bestehen aus einer Vielzahl von lichtempfindlichen Zellen (Fotodioden) die Licht in eine elektrische Spannung umsetzen und die daraus gewonnene digitale Bildinfo für jeden einzelnen Bildpunkt zu einem digitalen Bild zusammensetzen.
2.

Es gibt Blitzgeräte, deren Fotodiode aufs Objektiv geschraubt werden kann und die über Kabel mit dem Blitzgerät verbunden ist, sodass der Blitz von der Kamera gelöst werden kann. Auch das Parallaxenproblem bei Nahaufnahmen ist hierbei minimiert.

Es sitzt eine Fotodiode in Nähe der Filmebene oder des Chips und misst das abgegebene Blitzlicht durch das Objektiv. wenn genügend Licht auf den Film/Chip gekommen ist, sendet sie ein signal zum Blitz und der Blitzstrahl wird abgeschaltet.

Wichtige Kenngrößen neben der Megapixelzahl (Millionen von Fotodioden) sind die Angabe zur Lichtempfindlichkeit sowie die Größe des CCDs.

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