Gegenstandsweite Bei der Abbildung eines Gegenstandes an einem optischen System, zum Beispiel an einer Linse oder an einem Spiegel, bezeichnet man die Entfernung des Gegenstandes zum Zentrum des optischen Systems als Gegenstandsweite.
Gegenstandsweite Aktualisiert am: 03.07.09 Wird auch als Dingweite bezeichnet und beschreibt den Abstand zwischen dem scharf abzubildenden Aufnahmegegenstand und der vorderen Hauptebene des Objektivs.
Gegenstandsweite Wird auch als Dingweite bezeichnet und beschreibt den Abstand zwischen dem scharf abzubildenden Aufnahmegegenstand und der vorderen Hauptebene des Objektivs.
Sowohl Gegenstandsweite als auch Bildweite müssen also genau doppelt so groß sein wie die Brennweite, nämlich 40 cm! ...
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Die horizontale Entfernung zwischen dem Gegenstand und dem Scheitel S wird als Gegenstandsweite g bezeichnet; entsprechend wird die Bildweite mit b bezeichnet.
Entspricht der Abstand Film - Objektiv (die Bildweite) der Brennweite (zum Beispiel 50 mm), ist der Abstand Objektiv - Schärfeebene (die Gegenstandsweite) unendlich, das Objektiv ist auf unendlich scharfgestellt.
Bei einer Lochkamera hängt die Größe der Unschärfekreise von der Gegenstandsweite g, der Bildweite b und dem Lochdurchmesser D ab. Ein Objekt wird hinreichend scharf abgebildet, wenn gilt: .
Es ermöglicht, die Bildweite erheblich zu vergrößern, wodurch die Gegenstandsweite verkleinert und der Abbildungsmaßstab vergrößert werden kann.
Die ist außer von der Brennweite auch von der Gegenstandsweite abhängig. Für die Entfernungen der "normalen" Fotografie kann man aber diesen Unterschied vernachlässigen.
Da die Bildweite jedoch unverändert bleibt, verkleinern sich so die Gegenstandsweiten, und näher plazierte Objekte erscheinen scharf.
Diese wird als Verhältniszahl oder Dezimalbruch angegeben. Der Zahlenwert 1:2 (0,5) bedeutet zum Beispiel, daß die Abbildung halb so groß wie der Gegenstand ist. Der Abbildungsmaßstab ist mit dem Verhältnis zwischen Bildweite und Gegenstandsweite ...
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