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Großformatkamera

Fotografie GroßformatGrößenverhältnis

Großformatkameras
Das Großformat gibt es auch in verschiedenen Formaten. Das kleinste Negativformat misst 4 x 5 Zoll (ca 10 x 12,5 cm) und es geht bis 10 x 15 Zoll (ca 25 x 38 cm).

 


Großformatkameras
Aktualisiert am: 03.07.09
Auch Großbildkamera genannt. Sie ist ausschließlich für den professionellen Einsatz gedacht. Für große Filmformate, wie 9x12 cm, 13x18 cm bis hin zu 50x60 cm ist es eine geeignete Studiokamera.

Großformatkamera
Eine Hand- oder Studiokamera für das Großbildformat, wie zum Beispiel 9 X 12, 13 X 18, 18 X 24 cm.
H ...

Als Großformatkameras bezeichnet man Kameras mit einem Aufnahmeformat ab 9x12cm. Das Aufnahmematerial wir als Planfilm bezeichnet.
Aufnahmeformate ...

Bei Großformatkameras, die es von 6 cm x 9 cm bis 18 cm x 24 cm Bildformat, aber auch mit nichtmetrischen Abmessungen, zum Beispiel 8x10" (inch), gibt, ...

Eine Art der Großformatkamera. Sie besteht aus zwei Standarten, auf einer ist eine Platte mit dem Objektiv und dem Verschluss, auf der anderen ist die Platte mit der Mattscheibe oder der Filmkassette.

Doch mit einer Großformatkamera lassen sich die stürzenden Linien vollkommen vermeiden, wie die beiden nebenstehenden Bilder eindrucksvoll zeigen.

Objektiv einer Großformatkamera
Prinzipiell wird mit Hilfe eines optischen Systems, dem Objektiv, fotografiert.

man beim Kleinbildformat gern hochlichtstarke Objektive verwendet, um den Hintergrund in Unschärfe versinken zu lassen, sind digitale Kameras völlig ungeeignet (von aufgrund ihrer Größe sündhaft teuren Bildwandlern für Mittel- oder Großformatkameras, ...

Es gibt zwei Hauptbauweisen für verstellbare Großformatkameras. Einerseits die optische Bank, andererseits die Laufbodenkamera.
Bei der Laufbodenkamera handelt es sich meist um eine Kiste, deren Rückwand gleichzeitig die Negativstandarte ist.

In der Tat erinnert das Antlitz einer Großformatkamera an ein Museumsstück aus dem vorletzten Jahrhundert. Großformatkameras sind - wie der Name schon sagt - große Apparate mit viel Mechanik und kaum Elektronik.

Wenn schweres Aufnahmegerät zum Einsatz kommt, wie beispielsweise Großformatkameras, führt hier ohnehin kein Weg am Stativ vorbei. Aber auch im Kleinbild- beziehungsweise DX-Format / APS-Format gibt es gute Gründe, die für den Stativeinsatz sprechen.

Jörn Vanhöfen, der an der Folkwangschule Essen studierte und Meisterschüler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig war, arbeitet mit einer Großformatkamera sowie mit einer 6×7 Plaubel Makina.

Architekturfotografen arbeiten oft mit Großformatkameras, die alle Möglichkeiten der Verstellung von Front- und Rückstandarte besitzen und formal einwandfreie Darstellungen ermöglichen.

Die zwei wichtigsten Gründe sind: Erstens kann und will ich nicht alles bezahlen, zum Beispiel zusätzlich eine Großformatkamera mit Digitalrückteil oder hochlichtstarke Teleobjektive in bester Qualität, ...

Später setze ich dann meine Großformatkamera ein, mache hiermit weitere Testbilder, bis schließlich auf Diafilm belichtet wird. Die Beleuchtung erfolgt mit einer Studioblitzanlage; manchmal setze ich auch alte Filmspots ein.

Das Zonensystem ist aber nicht nur für die Großformatkamera, bei der man jedes Negativ individuell entwickeln kann, sinnvoll.

Ein weiterer besonderer Typ ist bei Großformatkameras der verkittete Doppelanastigmat. Entfernt man hier den vorderen Objektivteil, verlängert sich die Brennweite des verbleibenden Teils auf das Doppelte.

langen Brennweiten ist wegen des kleinen Bildwinkels eine große Verwacklungsgefahr gegeben, so dass der Einsatz eines Stativs unverzichtbar ist. Zudem wird so eine sorgfältigere Kameraausrichtung ermöglicht. Bei der Verwendung von Großformatkameras ...

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