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Grundfarben

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Grundfarben
Die drei Grundfarben für die additive Farbmischung, die übereinander projiziert Weiß ergeben, sind Blau, Grün und Rot.


Grundfarben (Primärfarben)
Grundfarben (Primärfarben) sind Farben, aus denen subtraktiv alle anderen Farben gemischt werden können. Subtraktiv heißt, weißem Licht, das aus allen Farben besteht, werden Farben abgezogen.

Grundfarben
Grundfarben sind Blau, Grün und Rot, die bei additiver Farbmischung weiß ergeben...
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Grundfarben in anderen Sprachen und Kulturen
Was als Grundfarbe angesehen wird, hängt oft von kulturellen Traditionen ab.

Grundfarben
In einem additiven Farbmodell setzt sich jede einzelne Farbe durch Mischen der Grundfarben zusammen. Im RGB-Farbmodell erhält man zum Beispiel durch 100%iges Mischen von rot und grün die Sekundärfarbe gelb.

~
Für die additive Farbmischung gelten Blau, Grün und Rot als ~. Sie ergeben übereinander projiziert Weiß. Für die subtraktive Farbmischung gelten Gelb, Purpur (Magenta) und Blaugrün (Zyan) als ~.

Vordergrundfarben und Hintergrund-Farben
Mit der Wahl der richtigen Farben können Sie Bilder extrem in der die Tiefe staffeln. Rot ist eine typische Vordergrundfarbe, Blau ist eine typische Hintergrundfarbe.

~ des additiven oder substraktiven Farbsystemes. (siehe: additive Farbmischung, subtraktive Farbmischung) ...

Die ~ der 'Additiven Farbmischung' sind Rot, Grün und Blau. Werden sie übereinander projiziert entsteht Weiß. Die Additive Farbmischung findet Anwendung bei Computer- und Fernsehbildschirmen.
AF - Autofokus ...

RGB - ~: Rot, Grün und Blau in Anteilen
CMYK - Komponenten: Cyan, Magenta, Gelb (yellow) und Schwarz (key)
HSV - Werte: Farbton (hue), Sättigung (saturation) und Stärke (value) ...

Nahezu alle für uns sichtbaren Farben können mit diesen drei ~ gebildet werden. In der Farbwahrnehmung gibt es sogenannte stoffliche und nicht-stoffliche Farben.

Die additiven ~ Rot, Grün und Blau ergeben, als Licht gemischt, in der Summe weisses Licht. Nach diesem Prinzip funktioniert dieser Monitor (ich hoffe, niemand hat mehr Monochrommonitore).

Für zwei der drei ~ fehlerfreie Abbildung. Wird durch Kombination von Linsen mit verschiedenem Eigenschaften erreicht.
Additive Farbmischung ...

Primärfarben
~ des additiven (Rot, Grün und blau) oder substraktiven (Cyan, Magenta und Gelb) Farbsystems.

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Der Foveon-X3-Sensor der Sigma SD15 kann im Gegensatz zu gängigen Sensorchips mit jedem Pixel alle drei ~ der Digitalfotografie (Rot, Grün, Blau) aufnehmen.

Der Ausgangspunkt der JPEG-Kompression sind Pixel in den ~ Rot, Grün und Blau, die für eine verlustbehaftete Kompression nicht optimal geeignet sind.

Somit nimmt jeder dieser Bildsensoren nur jeweils eine der drei ~ Rot, Grün oder Blau (RGB) tatsächlich auf.

Anstatt die einzelnen ~ zusammenzusetzen, kann man aber auch aus weißem Licht, das bekanntlich alle Lichtfarben enthält, die unerwünschten Farben wegfiltern.

Diese Farben sind die Komplementärfarben der drei ~ Rot, Grün und Blau im symmetrischen Farbkreis. Da sie aus zwei Primärfarben zusammengesetzt sind, heißen sie auch Sekundärfarben.

Seit 2002 gibt es einen ersten Sensor, bei dem jede Zelle für alle drei ~ empfindlich ist. Er macht sich zunutze, dass Silizium mit zunehmender Tiefe mehr und mehr Farben absorbiert.

Um eine vollfarbige Projektion zu erzielen nutzt man die Möglichkeiten der additiven Farbmischung, indem man drei Teilbilder in den drei ~ Rot, Grün und Blau exakt übereinander projiziert.

Da Fotodioden von sich aus nicht farbempfindlich sind, muß das Licht in die drei ~ Rot, Grün und Blau aufgeteilt werden. Dies geschieht durch sogenannte Interferenzfilter.

Objektiv, bei dem die chromatische Aberration (Farbfehler) für alle drei ~ korrigiert ist.

Diese drucken auf weißes Papier mit den ~ Cyan (Blaugrün), Magenta (Purpur), Yellow (Gelb) und als zusätzliche Farbe Key (Schwarz).

Farbsystem aus der Farbenlehre, das aus drei ~ (Cyan, Magenta und Gelb) besteht. Alle weiteren Farbtöne werden durch die Mischung/Überlagerung dieser drei ~ erzeugt.

Der klassische Farbraum der Bildbearbeitung besteht aus den drei ~ Rot, Grün und Blau. Leider sind die RGB-Werte (im Gegensatz zu Lab) nicht fest definiert.

Wenn Du etwas Geschick im Mischen von Farbtönen besitzt und zusätzlich Geld sparen möchtest, dann beschränke Dich auf die ~ gelb, magenta und blau. Mit diesen ~ kannst Du alle anderen Farben mischen.

Farbwerte werden durch das Mischungsverhältnis der drei ~ angegeben. Man erhält so Werte wie z. B. 97-140-61, ein mittelheller gedämpfter Grünton.

Die subtraktiven ~ sind Blaugrün, Purpur und Gelb (Cyan, Magenta, Yellow).

Nimmt man die spektralen ~ Rot, Grün und Blau (RGB) und mischt sie in gleichen Anteilen, so ergibt sich daraus weißes Licht. Fernseher und Farbmonitore folgen dem Gesetz des additiven Farbsystems.

Farbinterpolation (zum Beispiel Bayer-Interpolation), um an jeder Stelle alle drei ~ zu repräsentieren.
Schärfen (zur Rückgewinnung von feinen Strukturen nach der Farbinterpolation).

Die drei ~ sind Blau, Grün und Rot.
Die Bezeichnung True Color (24-Bit Farbtiefe) steht bereits für 16,7 Mio. Farbtöne, die sich also aus 256 x 256 x 256 Abstufungen der drei ~ berechnen.

Alle Farben enstehen durch Mischung dieser drei ~, also aus einer einfachen additiven Farbmischung.

Die Buchstaben R, G und B stehen für die 3 ~ Rot, Grün und Blau, aus denen jeder Monitor die Farben mischt. Haben sie alle drei den höchsten Wert (255), dann entsteht strahlendes Weiß.

Um eine erhöhte Farbreinheit in Richtung der ~ zu erreichen, ähnlich wie bei der Aufnahme mit einem Polarisationsfilter, können die Farben eines Fotos "gereinigt" werden.

Aber auch hier brauchen Sie Hintergrundfarben und je nach Tierart auch ein bisschen "Deko", um z. B. das Katzenbaby ein wenig verspielt herausschauen zu lassen. Das alles ist Geschmackssache.

Als Lichtquelle dient eine Halogenlampe, vor der über Drehregler drei dichroitische Filter in den subtraktiven ~ Yellow, Cyan und Magenta in den Strahlengang eingeschwenkt werden können.

Additive Farbmischung: Farbdarstellung, die aus den ~ Rot, Grün, und Blau zusammengestellt wird.

Die ersten 3 Buchstaben stehen für die ~ der subtraktiven Farbmischung - das Druckprinzip, das benutzt wird, um den Farbeindruck zu erzeugen. Alle 3 in voller Stärke gemischt, ergibt approximativ Schwarz.

RGB = RGB definiert ein Farbmodell, welches sich aus den einzelnen Farbnuancen der drei ~ rot, grün und blau, Additiv zusammensetzt.

Die Werte der anderen beiden ~ werden aus den umliegenden Zellen dieser Farben interpoliert (also eigentlich geraten). Das führt zu Problemen, wenn auf einem Bild feinste Strukturen abgebildet werden sollen.

Ein Foveon-X3-Pixel beinhaltet deshalb auch alle drei ~ - Farb-Filter und nachträglich errechnete Bildanteile sind daher überflüssig.
Schematischer Vergleich zwischen einem Foveon X3 Sensor (oben) und einem Bayer-Mosaik (unten) ...

Moderne Drucker drucken zwar mit 2400 DPI und aufwärts, benötigen jedoch diese hohe Anzahl für die Farbmischung (darum die vielen Patronen mit den ~).

Filter zur Korrektur kleinerer Farbstiche. Erhältlich in den drei ~ Blau, Grün und Rot sowie in den subtraktiven Farben yellow, magenta und cyan in unterschiedlichen Dichten (05, 10, 20, 30, 40).

CMYK-Farbmodell
Farbmodell mit Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz (Key) als ~. Das Farbmodell kommt beim Offsetdruck von Büchern und Zeitschriften, teilweise auch bei Tintenstrahl- und Farbsublimationsdruckern zum Einsatz.

Rot Grün Blau (Englisch: Red Green Blue) Bezeichung für ein adaptives Farbmodell, bei dem sich die drei ~ zu Weiß addieren.

Abk. für Rot, Grün, Blau - ~ für die additive Farbmischung.
Rote-Augen-Verminderung ↑ ...

Blau, Grün und Rot ergeben übereinander projiziert Weiß (additive Farbmischung). Als subtraktive ~ bezeichnet man Farben Yellow, Magenta und Cyan. Diese ergeben im Gegensatz zu den additiven Farben übereinander gelegt schwarz.

Mit sogenannten One-Shot-Sensoren können in Kameras gleichzeitig alle drei ~ der adaptiven Farbmischung, also Rot, Grün und Blau, registriert werden.

Die gesammt Farbtiefe besteht aus der Summe der einzelnen aufnehmbaren Farbtiefen in den einzelnen ~ - rot, gelb, blau. So ergibt sich eine Farbtiefe von 24 Bit jeweils 8 Bit pro Grundfarbe.

RGB steht abkürzend für die Farben Rot, Grün und Blau, die zusammen die ~ für die additive Farbmischung bilden.

Farbfilme sind komplizierter aufgebaut, da es hier verschiedene Schichten für die ~ Cyan, Magenta und Gelb gibt.

Auch hier ist jedes Pixel auf eine Farbe sensibilisiert und interpoliert die anderen 2 ~.

Das ergiebt 256 Möglichkeiten pro Farbkanal die sich aus Rot, Grün oder Blau und Grauanteil zusammensetzen. Da die ~ Rot, Grün und Blau mit dem entsprechenden Grauanteil gemischt werden können kommt man auf 256x256x256=16, ...

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