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Helligkeitskontrast

Fotografie HelligkeitHelligkeitsumfang

Der Helligkeitskontrast ist das Verhältnis zwischen dunkelster und hellster Stelle im Motiv, auf dem Sensor, auf dem Film.
Ein Helligkeitskontrast von 1 : 32 besagt, die dunkelste Stelle ist 32 mal dunkler als die hellste.

 


Wenn hohe Helligkeitskontraste in unterschiedlichen Bildteilen auftreten, dann korrigiert die Kamera, ohne genau zu wissen, welchem Bildteil Du den Schwerpunkt geben möchtest.

Auf normalen Bildschirmen erfolgt die Darstellung mittels Tone Mapping, die Bilder werden umgewandelt, indem man die Helligkeitskontraste des HDR-Bildes verringert. Es gibt derzeit nur wenige Kameras, die zur Erzeugung solcher Bilder geeignet sind.

Durch Gegenlicht kann der Helligkeitskontrast im Bild derart übersteigert werden, dass ein Vordergrundmotiv schwarz vor hellem, eventuell zu hellem Hintergrund steht. Mitteltöne werden bei diesem hohen Kontrast unterdrückt.

Allerdings ist der Helligkeitskontrast am geringsten.
Das Seitenlicht ist die einfachste Beleuchtungsart. Die Schatten deuten besser eine Tiefe an, aber der Kontrast ist noch nicht so stark.

Manche kontrastvariable Fotopapiere erlauben es auch, die Helligkeitskontraste in ausgewählten Bildteilen durch Filterung des Vergrößerungslichtes partiell zu verändern und so der Intention des Fotografen bzw.

In der Fotografie ist oft der Helligkeitskontrast gemeint, also die Helligkeitsdifferenz in einem Motiv. Es gibt aber auch in der Fotografie unzählige weitere Kontraste, zum Beispiel Farbkontraste, Formenkontraste, Inhaltskontraste u.v.m.

Sehen Sie noch: Helligkeit, Motiv, Belichtung, Anzeige, Bildgestaltung

 
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