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Hintergrund

Fotografie High KeyHintergrundlicht

Hintergrund isolieren: Bildbearbeitung
Falls nötig, korrigiere ich den Hintergrund mit der Bildbearbeitung. Das Werkzeug der Wahl ist dabei der Stempel (Klonwerkzeug): Er überdeckt unruhige Elemente durch aus der Umgebung kopierte Pixel.

 


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Köpfchen in das Wasser...
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1024 x 768 1152 x 864 1280 x 1024 1600 x 1200 ...

Hintergrundkarton
Ein quasi Standard bei Studiohintergründen ist Hintergrundkarton von der 2,72m breiten und 11m langen Rolle in ca 50 Farbabstufungen von div Herstellern.

Vorder- und Hintergrund

Oft wird vergessen wie sich der Vordergrund bzw. Hintergrund auf die Bildgestaltung auswirkt.
Ein Landschaftsfoto wird manchmal erst richtig interessant, wenn man einen Stein oder einen Strauch im Vordergrund mit aufnimmt.

Problem - Hintergrund ist zu dunkel
Ein häufig auftretendes Problem in der Blitzfotografie ist ein zu dunkler Hintergrund. Der Vordergrund ist richtig belichtet, doch vom Hintergrund ist nur noch eine schwarze Fläche zu sehen.

Hintergrund: In gut sortierten Malergeschäften und Baumärkten findet man selbstklebende d-c-fix-Folie in verschiedensten Farben zum Aufkleben auf Karton. Papiergeschäfte führen 50x70 cm farbigen Fotokarton in großer Farbauswahl.

Hintergrund
Hier gibt es eine Einführung in Themenbereiche, die nicht zum kreativen Teil der Fotografie gehören, aber über die man trotzdem Bescheid wissen sollte, wenn man gute Fotos machen möchte.
Physik Wahrnehmung Recht und Gesetz Literatur ...

Hintergrund
Der Aufnahmebereich, der hinter dem Motiv liegt....
Histogramm
Diagramm bzw. grafische Anzeige des Tonwertumfangs eines Bildes und dessen Verte...

Hintergrund
Je nach gewähltem Blickwinkel ändert sich auch der Hintergrund sehr stark. Ein Blickwinkel auf Augenhöhe mit dem Pilzhut oder leicht darüber bringt oft den Waldboden hinter dem Pilz mit auf das Bild.

Hintergrund
Aktualisiert am: 03.07.09
Hinter dem Motiv liegender Aufnahmebereich ...

Hintergrund
Der Hintergrund eines Bildes ist der Bereich, der sich hinter dem eigentlichen Aufnahmemotivs befindet.
Hochformat ...

Hintergrundkarton oder Bühnenmolton als Endloshintergrund
Die richtige Belichtung ...

Der Hintergrund des Fotos
Auch der Hintergrund sollte beim Fotografieren unbedingt beachtet werden.

Der Bildhintergrund
Aber Hallo! Aber Hallo!
Um das Augenmerk im Foto auf die Person zu richten, sollte der Bildhintergrund nicht stören.

Hintergrund unscharf, Hautfarben werden naturgetreu
Landschaft
Alles scharf, leichte Tendenz zu blau und grün ...

Hintergrund und Umgebung beachten
Tante Gerti steht blöde am kleinen Ententeich im Oberbrockenscheider Wald und glotzt verkrampft in Deine Kamera. Das ist nichts ausgewöhnlich Neues.

Im Hintergrund des Dialogfensters ist das Histogramm zu sehen. Dieses passt sich allerdings nicht dynamisch an die Verschiebung der Kurve an, sondern zeigt lediglich den Zustand bei Aufruf des Dialoges.

Im Hintergrund, aber auch im unscharfen Vordergrund von Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe fallen gelegentlich vieleckige oder auch nahezu runde Scheiben auf.

Der Hintergrund wird oft vernachlässigt, aber ein ungeeigneter Hintergrund kann die Wirkung des Bildes schwächen oder gar zerstören. Ein guter Hintergrund lenkt die Aufmerksamkeit nicht vom Objekt ab und hebt das Objekt durch Kontrast hervor.

Der Hintergrund spielt zwar auf den ersten Blick kaum eine Rolle, trotzdem gehört auch dieser zu den beachtenswerten Punkten der Bildkomposition.

Der Hintergrund sollte schlicht sein und nicht von den Fotos ablenken. Idealerweise bleibst du beim Hintergrund bei schwarz oder weiß. Unter Umständen kann aber auch eine Farbe eine schöne Wirkung erzielen.

Ist der Hintergrund etwa hell, sollte das zu betonende Objekt das Dunkelste auf dem Foto sein.
Ist der Hintergrund aber dunkel, so sollte es die hellste Stelle im Bild sein, auf die der Betrachter seinen Blick lenken soll.

Vor diesem Hintergrund wird auch klar, warum man weisse LEDs nicht verwenden kann: Der Spannungsabfall weisser LEDs beträgt typischerweise rund 3,6 V, und soviel haben wir nicht zur Verfügung.

Zu dunkler Hintergrund
Auf vielen Blitzfotos ist der Hintergrund extrem dunkel und wirkt sehr unnatürlich.

Vorder- und Hintergrund
Die Wirkung eines Bildes wird oft deutlich verbessert, wenn nahe liegende Teile des Vordergrundes mit aufgenommen werden, so wie zum Beispiel im linken und mittleren Bild die Zweige, oder Felsen und Sträucher.

vor dunklem Hintergrund Farben stärker leuchten, als vor hellem Hinttergrund ...

Der Weitwinkelhintergrund wird dem Betrachter schärfer und so die Schärfentiefe größer vorkommen.

[bearbeiten] Hintergrundinformationen
Das vom menschlichen Auge wahrgenommene Licht wird besteht aus rotem, grünen und blauen Lichtanteilen, deren Mischung je nach Lichtquelle sehr unterschiedlich ist.

Ziehen Sie die Hintergrundebenen aus den zwei Dateien mit gedrückter (Strg)/(°)-Taste auf die dritte geöffnete Datei. Dadurch wird gewährleistet, dass die Ebenen exakt ausgerichtet und somit deckungsgleich übereinandergelegt werden.

Auch sollte keine Hintergrundfarbe vom eigentlichen Motiv ablenken oder gar in Konkurrenz zu den Farben der Vögel stehen. So wurden die acht Fotos am PC freigestellt.
...

Schwarzer/Weisser Hintergrund-Modus
Beide Bildeffekte nutzen zur Kontrasterhöhung nur die Farben Schwarz oder Weiß und sind deshalb hervorragend für das Abfotografieren von Text geeignet (Bildeffekte).
SCSI ...

Um den einfarbigen Hintergrund etwas zu verbreitern, entsperren Sie die HINTERGRUNDEBENE und verlängern die Arbeitsfläche nach rechts. Kopieren und transformieren Sie dann einen Hintergrundstreifen, mit dem Sie die leere Fläche füllen.

Zur Dämpfung hellen Hintergrunds bei Farbaufnahmen geeigneter Kunststoff-Filter, dessen eine Hälfte eine zunehmende Dichte aufweist. So wird der Motivkontrast so weit reduziert, dass ihn der Film ohne Probleme verarbeiten kann.

Hintergrundwissen: Pixel und Bildauflösung - Die mögliche Bildgröße hängt von der Anzahl der Pixel des Bildes und von der Bildpunktauflösung ab. Die Bildpunktauflösung ist keine Eigenschaft des Druckers, sondern des Bildes.

Beim Einsatz von Diafilmen sollte man auf Pushentwicklung verzichten, da dadurch das Korn gröber wird, der Hintergrund nicht so dicht ist, und das Farbkippen noch besser in Erscheinung tritt.

Dabei kann die Wahl der Brennweite und die strukturelle Einteilung des Bildes in Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund helfen. Ein Weitwinkel wird den Vordergrund betonen und diesen vom Hintergrund klar absetzen.

Ebenso sollte der Hintergrund eben sein. Eine Steinwand macht sich besser, als bzw. eine reflektierende Glaswand oder eine Fensterfront.
Sorgen Sie für ausgelassene Stimmung und gute Laune in der Gruppe der zu fotografierenden.

In der Fotografie, aber auch in der Computergrafik und Drucktechnik, bezeichnet man den Vorgang der Befreiung eines Motivs von einem störenden Hintergrund als Freistellung, das Bild, das dabei dann entsteht, nennt man im Jargon "Freisteller".

Bei der Motivgestaltung sollte auf eine gestaffelte Vorder-/Hintergrundanordnung von Gegenständen geachtet werden. Dieses fördert die räumliche Tiefenwirkung beim späteren Ansehen des Fotos.

Unwichtiges aus dem Hintergrund versinkt in Unschärfe. Eine weit offene Blende ist also typisch für Portraitaufnahmen; schön, das lässt sich leicht übermitteln.
Ihr Modell sitzt im Zimmer vor einem Fenster. Draußen scheint die Sonne.

Je kleiner der Sensor, um so größer allerdings die Schärfentiefe, was bei Kompaktkameras mit ihren sehr kleinen Sensoren ein Problem darstellen kann, wenn der Fotograf bei einer Portraitaufnahme eine Person vom Hintergrund freistellen will, ...

Der Hintergrund erhält nun mehr Licht (es ist ja Dämmerung, ein wenig Umgebungslicht ist also evtl. vorhanden). Außerdem können die Scheinwerfer des Autos jetzt eine Bewegungsspur (Bewegungsunschärfe/Wischer) auf dem Bild erhalten.

Bei einer großen Blende (kleiner Blendenwert) wird der Hintergrund unschärfer als bei einer kleinen Blende, dass heißt der Tiefenschärfen-Bereich wird kleiner.

Damit lassen sich typische Gegenlichtaufnahmen korrigieren, die ein zu dunkles Hauptmotiv vor einem zu hellen Hintergrund aufweisen.
Kontrast erhöhen: Es werden die Lichter weiter aufgehellt und die Schatten weiter abgedunkelt.

Das Teleobjektiv betont das eigentliche Fotomotiv, da der Hintergrund in Unschärfe verschwimmt. Es lenken weniger Details vom Motiv ab. Ganz anders dagegen die Weitwinkelaufnahme.

Für gezielte Unschärfe im Hintergrund:
Blende 2.0 oder kleiner verwenden, nah an das Objekt herangehen, das Objekt möglichst weit vom Hintergrund weg.
Hier sieht man, weshalb nur Profis die tollen Katalogbilder mit unscharfem Hintergrund hinbekommen: ...

Die Pseudosolarisation geht von einem hellen Motiv vor dunklem Hintergrund aus, das beim Vergrössern normal belichtet wird. Bei der anschliessenden Entwicklung ist jede Bewegung des Bades zu vermeiden.

Das Ergebnis ist ein seitenverkehrtes Scheinpositiv: ein Negativ, das aufgrund des dunklen Hintergrunds als Positiv erscheint und stumpfe Lichter aufweist.

Ein Beispiel für eckige Unschärfen im Hintergrund
Aufwändigere Irisblenden können erheblich mehr Lamellen haben.

Wenn Sie nun mit einem Belichtungsmesser für Objektmessung durch Nahmessung auf Gesicht, Pullover und Hintergrund messen und diese Angaben entsprechend sinnvoll benützen, können Sie noch ein gutes Farbdia erhalten, ...

Tiefenschärfe: Gibt an, wie viele Teile des Bildes in der Tiefe zum Beispiel Vordergrund und/oder Hintergrund scharf sind. Mehr Tiefenschärfe erreicht man durch kurze Brennweiten, Abblenden und geringe Distanz von Vordergrund und Hintergrund.

Rote Augen entstehen durch die Reflexion des Blitzlichtes am (stark durchbluteten) Augenhintergrund. Der Effekt tritt umso stärker auf, je näher sich das Blitzlicht am Objektiv befindet.

Soll nur ein sich bewegendes Objekt, nicht aber der Hintergrund verwackelt und verschwommen wiedergegeben werden, so muss die Kamera gegen Verwackeln gesichert werden z. B. durch ein stabiles Stativ.

Bei einer Nahaufnahme für Beauty Werbung, also Porträts, ist es ausschlagend, dass der Hintergrund 50% des Fotos ausmacht und das Model ebenfalls 50%.

Um einen verschwommenen Hintergrund zu bekommen habe ich Blende 2.8 bei 1/1ooo und ISO 800 eingestellt. Nur meine Kamera behält diese Einstellungen nicht. Ich habe Nahaufnahmen gemacht (Makro).

Verwendet man ein Weitwinkelobjektiv, so wird im Gegensatz zum Teleobjektiv nicht der Hintergrund sondern der Vordergrund des Objektes betont.

Diese Öffnung kann besonders effektiv helle Bildbereiche im Hintergrund außerhalb des Fokus als natürlich gerundete Formen wiedergeben. In Objektiven wie z. B. dem EF 70-200 mm f/2.8L IS ist die Blendenöffnung bei den Blendenzahlen f/2.8 bis f/5.

Das klingt zwar gut, aber zum Beispiel die Portraitfotografie lebt davon, die abgelichtete Person scharf vom unscharfen Hintergrund abzuheben. Man stelle sich zum Beispiel nebenstehendes Bild (KB-Foto) mit einem scharfen Hintergrund vor.

Nun, da ich den ganzen Aufwand betrieb, um Sortenzüchtungen von Sumpfpflanzen im Detail und in einer möglichst naturnahen Umgebung zu fotografieren, fehlte nun noch ein geeigneter Hintergrund.

Wie fotografiere ich Gegenstände so, dass der Hintergrund weiß ist?
Leichte, kleine Kamera, die top Bilder macht
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