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Indirektes Licht

Fotografie Indirektes BlitzenInfrarot

Indirektes Licht
Als indirektes Licht bezeichnet man Licht, das auf Grund von Reflexionen anderer Objekte - wie Reflexionstafeln - auf das Aufnahmemotiv gelenkt wird.
Kleinbild ...

 


Das Zauberwort heißt hier indirektes Licht. Fast alle besseren Blitzgeräte bieten die Möglichkeit, den Blitzreflektor nach oben und/oder zur Seite zu schwenken. Damit kann man das Licht gegen die Decke bzw. gegen die Wand richten.

Weil die Sonne zudem viel stärker ausleuchtet als ein Blitz, gibt es durch sie auch praktisch immer indirektes Licht. Bei einer indirekten, möglichst weichen Ausleuchtung lassen sich unschöne Haut-Reflexionen weitgehend vermeiden.

- schwaches Licht, Spotlights, indirektes Licht, farbiges Licht
- räumliche Gegebenheiten, wenig Platz zu fotografieren
- sich bewegende Leute, die schnell und freudig strahlend fotografiert werden wollen ...

Das weichste Licht ist indirektes Licht: Eine große weiße Fläche wird angestrahlt. Sie streut das Licht und wirft es auf das Motiv. Im Freien streuen Wolken hartes Sonnenlicht.
[1] [2]
Abbildung: Diffuses Licht und Schattenwurf.

Minimum ist gut dosiertes Licht von links und rechts, indirektes Licht ist immer gut, Profis haben Lichtwannen und -boxen als Spender von weichem Licht.
Mischlicht mit verschiedenen Farbtemperaturen bringt jede Kamera zum Verzweifeln.

Als Warnung die Grafik 3: Wird der Reflektor nicht steil genug gestellt, dann erhält ein Teil des Motivs direktes, der andere nur indirektes Licht. Die Folge: ungleichmäßige bis störende Ausleuchtung.

Sehen Sie noch: Licht, Blitz, Schatten, Bild, Bilder

 
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