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Interpolieren

Fotografie InterpolationIPTC

Interpolieren (Resampling)
Erhöhung oder Absenkung der Bildauflösung. Hierbei werden neue Bildpunkte durch den Vergleich benachbarter Pixel errechnet.

 


Etliche Digitalkameras haben diese Option integriert, man kann jedoch das Bild auch nachträglich mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes interpolieren. Ein CCD-Sensor mißt keinen Farb-, sondern nur einen Helligkeitswert.

Deutlich problematischer gestaltet sich das 'Großrechnen' (Interpolieren) von Bilddateien. Hierbei werden von den Programmen Pixel hinzugerechnet, ohne dass dem Programm tatsächlich reelle Bildinformationen bzw.

Einfache Verfahren interpolieren den Farbwert aus den Pixeln gleicher Farbe in der Nachbarschaft.

Ein Interpolationsschritt ist bei jedem CCD nötig, da eine Fotodiode immer nur für eine der Grundfarben Rot, Grün und Blau empfindlich ist; die Helligkeitswerte der beiden übrigen Farbkanäle muss die Kamera aus den Nachbarpixeln interpolieren.

Hierbei wird durch ein Neuberechnen (Interpolieren) der zur Verfügung stehenden Bilddaten ein Zoomeffekt erzielt. Die Bildqualität verringert sich dadurch. (Interpolation)
Diode ...

Um nun zu einem Bild mit Echtfarbpixeln zu kommen, muss die Digitalkamera interpolieren, dafür zieht sie die Farbinformationen der jeweils umliegenden Pixel mit heran.

Häufig liegen Zeitschriften aus, in denen die Flugrouten abgebildet sind, durch Interpolieren lässt sich so grob der Ort des Fotos einkreisen.

Fast alle neuen Digitalkameras haben eine Auflösung von sechs Megapixeln oder mehr. Die Anzahl der Bildpunkte bestimmt die tatsächliche Größe eines Bildes, ohne es interpolieren, also fehlende Bildinformationen berechnen zu müssen.

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