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Abstimmung von Arbeitsstufen und -geräten bei der digitalen Reproduktion und beim Druck.

 


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Den Unterschied zwischen Kalibrieren und Profilieren versteht man am Besten am Beispiel einer elektrischen Personenwaage.

Da der Bildwandler selbst als AF-Sensor dient, ist keine Justage nötig, um den Autofokus zu kalibrieren; der Kontrastvergleich ist ein sehr robustes Verfahren.

Für die Belichtungszeit kann man den Belichtungsmesser so kalibrieren, dass die hellste Stelle des Negativs als Schwarz wiedergegeben wird, man belichtet also mit T1.

Eine Möglichkeit, die Darstellung mit rein visuellen Mitteln näherungsweise zu kalibrieren, ...

Grundsätzlich ja, selbst Notebook-Displays, bei denen man nur die Helligkeit regeln kann, lassen sich befriedigend kalibrieren.

Farbanalyzer muß man auf das verwendete Fotopaier kalibrieren, dass heißt einmalig muß man von Hand eine sogenannte Idealvergrößerung erstellen. Teilweise hilft schon bei diesem Schritt der Analyzer.

Der Vorgang des Kalibrierens ist dabei unumgänglich: So werden bei der Arbeit mit digitalen Bilddateien Farbfehler, die durch fehlerhafte - also mangelhaft oder gar nicht kalibrierte - Geräte entstehen, vermieden.

So habe ich mir angewöhnt, erst 1/2 Stunde zu scannen, die Ergebnisse wegzuwerfen, dann den warmen Scanner noch mal zu kalibrieren, um dann stundenlang Negative einzuscannen.
Der Spaß ist nicht ganz billig.

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