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Kleinbild

Fotografie KlammerKleinbildfilm

 


Kleinbild
Technik - Kamera
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in erster Linie im Großformat fotografiert. So konnte zwar damals schon eine beeindruckende Qualität erreicht werden.

Kleinbildkamera
Startseite Lexikon »» Begriffe mit K
Analoge Fotokamera, welche einen Kleinbild-Film verwendet.
(vgl: Kleinbild) ...

Kleinbildformat
Damit wird das aus der analogen Fotografie bekannte Filmformat (35 mm - 24 x 36 mm) bezeichnet. Die Angabe der Brennweite von Objektiven erfolgt in der Regel in Anlehnung an dieses Kleinbildformat.

Kleinbild
siehe: KB
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Grundsätzlich kann man groß-, mittelformatige und Kleinbildkameras unterscheiden. Am bekanntesten sind Kleinbildfilme (35mm), die bei der Entwicklung ein Negativ ergeben, dass wiederum positiv auf Fotopapier entwickelt wird.

Schärfentieferechner (Kleinbild)
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verwendete
Brennweite ...

Kleinbildkamera - Seite 1
Eine Kamera für das Bildformat 24x36 mm auf perforiertem 35mm-Film, der heute üblicherweise in der standardisierten Kleinbildpatrone konfektioniert ist.

Kleinbild-Filmscanner sind auf das Kleinbild-Format 24 x 36 mm limitiert und können daher keine Vorlagen in Überlänge digitalisieren.

Kleinbild
Ein Aufnahme- bzw. Filmformat, das wir unter 35mm Film kennen. Die genaue Größe des nutzbaren Bereichs ist 24x36mm. Als Oskar Barnack sich 1912 einen Film für seine handgefertigte Ur-Leica suchte, stieß er auf den perforierten 35mm Kinofilm.

Kleinbildpanoramakameras und ihre Formate
Sicher ist, dass die Auflösung der echten Panoramaformate viel besser ist als bei den zugeschnittenen Formaten. APS-Panorama-Abzüge eignen sich oft nur für bis 10x25cm Größe.

Kleinbildkamera
Aktualisiert am: 03.07.09
Fotokamera die auf Kleinbild-Film fotografiert.

Kleinbilddiagonale : D70 Diagonale
43mm : 28,37mm = 1,51
Der Umrechnungsfaktor beträgt daher 1,5.
Ein Weitwinkelobjektiv mit 20mm Brennweite hat an einer Nikon D70 also "nur" ca. 30mm ...

Kleinbild (135)
Das verbreiteste System sowohl für Sucherkameras als auch für Spiegelreflexsysteme.

Kleinbildfilme haben das Format 2:3, die meisten Digitalbilder 3:4. Manche Labore beschneiden die Bilder, andere lassen weiße Streifen am Bild. Nur wenige bieten Formate an, die den digitalen Bildern entsprechen (zum Beispiel 8 x 12).

Kleinbild Kamera
Kamera, die einen Film belichtet mit den massen 24x36mm pro Bild. Heute weitaus das üblichste Format.
Kompaktkamera ...

Kleinbild
Analoges 35 mm-Filmformat (24 x 36 mm). In der analogen Fotografie gegenwärtig meistverbreitetes Filmformat.
[oben]
Kompaktkamera
Kleine, handliche Kamera mit fest eingebautem, nicht wechselbarem Objektiv und Durchblick-Sucher.
[oben] ...

Für Kleinbildkameras gilt die Faustregel: Bis zum Kehrwert der Brennweite kann man gerade noch freihändig fotografieren, ohne zu verwackeln. Für längere Zeiten sollte man ein Stativ verwenden.

Ein Kleinbilddia (gerahmt oder als Streifen von 4-6 Bildern vorliegend) wird mit einer Auflösung von 1350 DPI gescannt. Das ergibt ein digitales Bild von ca. 1800x1200 Pixeln und einer unkomprimierten Dateigröße von ca. 7000 KByte, im JPG-Format ca.

Beim Kleinbildfilm geht man davon aus, dass das menschliche Auge Bildpunkte bzw. -scheibchen dann noch als scharf wahrnimmt, wenn der Durchmesser weniger als 0.003mm beträgt.

Um ein Kleinbilddia mit der bekannten Abmessung 24 x 36 mm und unter Berücksichtigung des üblichen Verschnitts (durch den Scan-Ausschnittrahmen) im Format 10 x 15 cm auf Papier zu drucken, ist eine Vergrößerung von ca. 4,5 erforderlich.

Seit es Kleinbildfilme und Entwicklungsdosen gibt, streiten die Gelehrten darüber, wie man die Dose am besten bewegt.

Für das Kleinbildformat von 24 x 36 mm werden Objektive mit Brennweiten zwischen 50 mm und 58 mm als Normalobjektiv (siehe Kapitel 6. 1. 2. "Linsen und Linsensysteme") bezeichnet.

Für eine Kleinbildaufnahme (36 mm x 24 mm) ergibt sich mit der sogenannten Normalbrennweite von 50 mm ein horizontaler Öffnungswinkel von 40°.

Makroobjektive für Kleinbildkameras werden üblicherweise mit Brennweiten um die 100 mm oder 50 mm hergestellt, wobei die Anfangsöffnung fast immer im Bereich von 1:2,8 bis 1:4,0 liegt.

Zum einfacheren Rechnen bleiben wir mal bei den 35 mm kleinbildäquivalenten Brennweiten und betrachten weiterhin nur den horizontalen Bildwinkel, welcher entsprechend dem 35 mm Filmmaterial einer Breite von 36 mm entsprechen würde.

Dabei bringt sie für eine Einsteigerkamera genau die richtigen Leistungen: Die Auflösung ist mit 6 Megapixeln (2848x2136) recht gut und ergibt in der Entwicklung nicht nur gute Kleinbilder, sondern auch schon schöne, scharfe Poster.

Diese Sensoren haben unterschiedliche Größen und entsprechen nicht dem Kleinbildformat. Nur in professionellen Spiegelreflexkameras werden Sensoren verbaut, die dem Kleinbildformat entsprechen.

Am gebräuchlichsten sind heute Farbnegativfilme im Kleinbildformat. Bereits handlich in Patronen verpackt, müssen diese Filme nur noch in die Kamera eingelegt werden. Die Filmpatronen sind auch mit einem Barcode (DX-Codierung) ausgestattet.

Kamera mit Objektiv im Bereich von 80 - 120mm Brennweite (bezogen auf Kleinbildfilm)
Zwei Blitzgeräte
Ein Stativ
Einen Reflektorschirm (oder etwas gleichwertig Gebasteltes aus weißem Styropor) ...

Das allgemeingültige Normalobjektiv gibt es nicht, für Kleinbildkameras ist es aber das 50mm Objektiv (das entspricht einem Aufnahmewinkel von etwa 45°), man sagt, dass es den Seheindruck am natürlichsten wiedergibt, ...

Diese Begriffe kennt man noch von den herkömmlichen Spiegel-Reflex-Kameras, aber nicht von den analogen Kleinbildkameras. Auch hier liegt eine Stärke der digitalen Fotografie.

Doch dann kam Oskar Barnak die zündende Idee: Er experimentierte mit dem Kleinbildformat von Kinofilmen. Daraus entwickelte sich die erste Kleinbildkamera und Barnak setzte 1914 mit der sogenannten Ur-Leica einen Meilenstein.

War dieses Seitenverhältnis bei der Kleinbildfotografie bisher ganz klar 2:3 (24x36mm), so sind bei der Digitalfotografie davon Abweichungen an der Tagesordnung.

Größer als das Kleinbild-Filmformat. Die Standard-Aufnahmeformate bei Mittelformat sind heutzutage 4,5 x 6 cm, 6 x 6 cm, 6 x 7 cm und 6 x 9 cm.

Okay, diesen Tipp konnten wir uns nicht ersparen, denn er ist zu häufig Ursache für Fehler, insbesondere bei den Kleinbild-Amateuren. (Aber zu diesen gehören Sie spätestens jetzt nun nicht mehr, oder?) ...

Die klassische Portrait-Brennweite (bezogen auf das Kleinbildformat) beträgt 85mm oder 100mm. Hier kann dann der Kopf formatfüllend abgebildet werden. Soll dagegen das nähere Umfeld in das Bild mit einfließen, kann auch ein Weitwinkelobjektiv von ca.

Sehen Sie noch: Kamera, Fotografie, Objektiv, Fotograf, Licht