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Kleinbild

Fotografie KlammerKleinbildfilm

Kleinbildäquivalent / Formatfaktor / gefühlte Brennweite
Die meisten Digitalkameras haben Sensoren die kleiner sind als das Kleinbildnegativ. Der Wert, um den diese kleiner sind als das Kleinbildformat, nennt man den Formatfaktor.

 


Kleinbild
Technik - Kamera
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in erster Linie im Großformat fotografiert. So konnte zwar damals schon eine beeindruckende Qualität erreicht werden.

Kleinbildfotografie
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Kleinbildformat
Damit wird das aus der analogen Fotografie bekannte Filmformat (35 mm - 24 x 36 mm) bezeichnet. Die Angabe der Brennweite von Objektiven erfolgt in der Regel in Anlehnung an dieses Kleinbildformat.

Kleinbildkamera
Fotokamera die auf Kleinbild-Film fotografiert.
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Kleinbild- und Mittelformatfotografen sind diese Zusammenhänge vertraut und sie können einschätzen, welche Bildwirkung sie von einer bestimmten Brennweite zu erwarten haben.

Allgemein gilt für Kleinbildkameras, dass Normalobjektive über eine Brennweite von 50 mm mit einem Bildwinkel von etwa 45° verfügen. Bei etwa 35 mm bis 28 mm beginnen Weitwinkelobjektive, dabei handelt es sich um Standart-Weitwinkel.

Die Bedeutung der kleinbildäquivalenten Blende
2010-03-29 Der Begriff der kleinbildäquivalenten Brennweite dürfte den meisten schon einmal begegnet sein, etwa bei kompakten Digitalkameras oder auch DSLRs mit APS-C-Sensor.

Grundsätzlich kann man groß-, mittelformatige und Kleinbildkameras unterscheiden. Am bekanntesten sind Kleinbildfilme (35mm), die bei der Entwicklung ein Negativ ergeben, dass wiederum positiv auf Fotopapier entwickelt wird.

Kleinbildformat / Kleinbilddia
Das Kleinbildformat ist das gewohnte und ehemals weit verbreitete 35mm Standardbildformat.

Kleinbild
Damit wird das analoge 35 mm-Filmformat (24 x 36 mm) bezeichnet. Das in der anal...
Kleinbildkamera
Analoge Fotokamera, welche einen Kleinbild-Film verwendet. ...

Kleinbildformat = Das Kleinbildformat, auch bekannt als 35mm Format, stammt ursprünglich aus dem Bereich der analogen Fotografie, und war das meistverbreitete Bildformat (24 x 36 mm).

Kleinbildpanoramakameras und ihre Formate
Sicher ist, dass die Auflösung der echten Panoramaformate viel besser ist als bei den zugeschnittenen Formaten. APS-Panorama-Abzüge eignen sich oft nur für bis 10x25cm Größe.

Kleinbildkamera
Aktualisiert am: 03.07.09
Fotokamera die auf Kleinbild-Film fotografiert.

Kleinbild-Format
Das Kleinbild-Format wird auch als 35 mm Format bezeichnet. Es handelt sich um das gebräuchlichste Filmformat in der Fotografie sowie bei Kinofilmen.

Kleinbildformat (35mm)
Das Kleinbildformat oder auch 35mm-System ist wohl das bekannsteste und weitverbreiteste Filmformat. Einige Modelle sind schon zu einem sehr akzeptablen Preis erhältlich.

Kleinbild
Als Kleinbildformat bezeichnet man die Aufnahmefläche von 24 x 36 mm. Auch 36 mm Film genannt.
Kompaktkamera ...

Kleinbildformat
In der analogen Fotografie weit verbreitetes Bildformat von 24x36 mm. Wegen der Bilddiagonalen oft auch 35-mm-Format genannt. In der digitalen Fotografie gilt das Kleinbildformat als Reverenzformat.

Kleinbildfilm
Ein 35 mm breiter doppelseitig perforierter Film für das Kleinbildformat.
Kleinbildkamera ...

Kleinbildkamera - Seite 1
Eine Kamera für das Bildformat 24x36 mm auf perforiertem 35mm-Film, der heute üblicherweise in der standardisierten Kleinbildpatrone konfektioniert ist.

Scan Kleinbilddia 24x36mm 1350 DPI
Ein Kleinbilddia (gerahmt oder als Streifen von 4-6 Bildern vorliegend) wird mit einer Auflösung von 1350 DPI gescannt. Das ergibt ein digitales Bild von ca.

Kleinbild
Ein Aufnahme- bzw. Filmformat, das wir unter 35mm Film kennen. Die genaue Größe des nutzbaren Bereichs ist 24x36mm. Als Oskar Barnack sich 1912 einen Film für seine handgefertigte Ur-Leica suchte, stieß er auf den perforierten 35mm Kinofilm.

Kleinbildformat
Dem natürlichen menschlichen Blickfeld entsprechen Objektive mit etwa 40 bis 50° Bildwinkel, die sogenannten Normalobjektive.

Kleinbilddiagonale : D70 Diagonale
43mm : 28,37mm = 1,51
Der Umrechnungsfaktor beträgt daher 1,5.
Ein Weitwinkelobjektiv mit 20mm Brennweite hat an einer Nikon D70 also "nur" ca. 30mm ...

Kleinbild
APS-C
Mit Sensorgrößen zwischen APS-C (22,2 mm x 14,8 mm) und Kleinbild (36 mm x 24 mm).

Kleinbildfilme haben das Format 2:3, die meisten Digitalbilder 3:4. Manche Labore beschneiden die Bilder, andere lassen weiße Streifen am Bild. Nur wenige bieten Formate an, die den digitalen Bildern entsprechen (zum Beispiel 8 x 12).

Für Kleinbildkameras und Vollformatsensoren
Zerstreuungskreis 0,03
Für Kameras mit einem 1,5er Cropfaktor
Bis auf Canon und Olympus (und Sigma) trifft dieser Faktor für die meisten DSLRs zu, Zerstreuungskreis 0,02 ...

Bei Kleinbild-Fotos ist ein typisches Seitenverhältnis von 3:2 (Format 36 x 24 mm) gegeben; bei digitalen Bildern ist das Seitenverhältnis normalerweise 4:3, kann aber bei einigen Kameras auf 3:2 umgeschaltet werden.

Beim Kleinbildfilm geht man davon aus, dass das menschliche Auge Bildpunkte bzw. -scheibchen dann noch als scharf wahrnimmt, wenn der Durchmesser weniger als 0.003mm beträgt.

Für Kleinbildkameras gilt die Faustregel: Bis zum Kehrwert der Brennweite kann man gerade noch freihändig fotografieren, ohne zu verwackeln. Für längere Zeiten sollte man ein Stativ verwenden.

28 mm (Kleinbildaquivalent)
200 mm (Kleinbildaquivalent)
Die Bilder sind alle vom gleichen Standort augenommen, von der Burg Lichtenstein ins Echaztal, im Hintergrund der Gipfel der Achalm.

Um ein Kleinbilddia mit der bekannten Abmessung 24 x 36 mm und unter Berücksichtigung des üblichen Verschnitts (durch den Scan-Ausschnittrahmen) im Format 10 x 15 cm auf Papier zu drucken, ist eine Vergrößerung von ca. 4,5 erforderlich.

Für eine Kleinbildaufnahme (36 mm x 24 mm) ergibt sich mit der sogenannten Normalbrennweite von 50 mm ein horizontaler Öffnungswinkel von 40°.

Die erste Kleinbildkamera überhaupt, die Ur-Leica, war eine einfache Sucherkamera. Sie bestand im Wesentlichen aus einem Gehäuse mit Verschluss, einem abblendbaren Objektiv und eben dem separaten Sucher.

Da bei der Kleinbildphotographie 50 mm als Normalbrennweite definiert wurde, ist die Umrechnung ganz einfach: Sie müssen nur die normierte Brennweite mit 50 mm multiplizieren und fertig.

Kleinbildfilme sind in einer Metallpatrone konfektioniert, die das Material vor Lichteinfall und mechanischen Einflüssen schützt.

In der analogen Kleinbildtechnik war ein Seitenverhältnis von 2:3 der Standard (z. B. Filmformat 24x36mm oder z. B. Bildgrößen 10x15, 20x30 etc.) ...

Makroobjektive für Kleinbildkameras werden üblicherweise mit Brennweiten um die 100 mm oder 50 mm hergestellt, wobei die Anfangsöffnung fast immer im Bereich von 1:2,8 bis 1:4,0 liegt.

Die Auflösung wird bei der klassischen Kamera durch das Filmformat (Plattenkamera, Rollfilm, Kleinbild, Microfilm) sowie durch den verwendeten Film (siehe Lichtempfindlichkeit) bestimmt.

Zum einfacheren Rechnen bleiben wir mal bei den 35 mm kleinbildäquivalenten Brennweiten und betrachten weiterhin nur den horizontalen Bildwinkel, welcher entsprechend dem 35 mm Filmmaterial einer Breite von 36 mm entsprechen würde.

Bei Fotoobjektiven für Kleinbildfilme hängt die Brennweite mit dem Bildwinkel zusammen.

Das neue S-Objektiv entspricht in der Bildwirkung einem 24 mm-Objektiv in Kleinbildsystemen und eröffnet mit seinem großen Bildwinkel vielseitige Möglichkeiten der Bildgestaltung insbesondere bei Innen-, Architektur- und Landschaftsaufnahmen.

Beispielsweise ist mit Zoomobjektiven die Überbrückung eines Brennweitenbereiches von 28 bis 200 mm möglich, also im Bereich der Kleinbildphotographie vom Weitwinkel- bis zum Teleobjektiv ohne Objektivwechsel. Auch bzgl.

Wir scannen zunächst unser Kleinbild-Dia mit der Auflösung von 300ppi und öffnen die Bilddatei dann in Photoshop®. Der zugehörige Bildgrößen-Dialog ist in der nebenstehenden Abbildung gezeigt.

Da der Sensor digitaler Spiegelreflexkameras kleiner ist als das Kleinbildformat des Films, ergibt sich ein kleinerer Bildwinkel. Dadurch wirkt die gleiche Brennweite an einer digitalen Spiegelreflexkamera länger als an einer analogen.

Sämtliche Brennweiten Angaben beziehen sich auf das Kleinbildformat. Wie groß der Umrechnungsfaktor ist, hängt von der Sensorgröße ihrer Kamera ab.

Diese Kameras haben einen im Vergleich zum konventionellen Kleinbildfilm (Negativgröße 24 x 36 mm) ziemlich kleinen Sensor.

Dies ist besonders für die digitale Fotografie relevant, da hier Sensoren zum Einsatz kommen die kleiner als Kleinbildformat sind.

Während bei kompakten Digitalkameras nicht die echte Brennweite, sondern zur besseren Vergleichbarkeit die Umrechnung in das früher übliche Kleinbildformat angegeben wird, ist die Brennweitenangabe bei DSLR-Objektiven immer die reale.

Diese Sensoren haben unterschiedliche Größen und entsprechen nicht dem Kleinbildformat. Nur in professionellen Spiegelreflexkameras werden Sensoren verbaut, die dem Kleinbildformat entsprechen.

gibt es als Weitwinkelobjektive und leichtes Teleobjektiv für Kleinbild und Mittelformatkameras. Bei Shift-Objektiven kann man durch Parallelverschiebung des Linsenkörpers um ein paar MM (je nach Fabrikat) verändern.

Ein 20 mm-Kleinbild-Objektiv hat so, auf einer Digitalkamera mit Brennweitenverlängerungsfaktor von 1,5, den selben Bildwinkel wie ein 30 mm-Kleinbild-Objektiv auf einer herkömmlichen Kleinbild-Kamera.

In der Praxis hat sich für Kleinbildkameras eine Brennweite von 50 mm durchgesetzt, obwohl die Diagonale des Aufnahmeformats (24 mm x 36 mm) 43,3 mm beträgt.

Am gebräuchlichsten sind heute Farbnegativfilme im Kleinbildformat. Bereits handlich in Patronen verpackt, müssen diese Filme nur noch in die Kamera eingelegt werden. Die Filmpatronen sind auch mit einem Barcode (DX-Codierung) ausgestattet.

Kamera mit Objektiv im Bereich von 80 - 120mm Brennweite (bezogen auf Kleinbildfilm)
Zwei Blitzgeräte
Ein Stativ
Einen Reflektorschirm (oder etwas gleichwertig Gebasteltes aus weißem Styropor) ...

Nach Ihren Brennweiten werden die Objektive häufig als Normalobjektive (40-60mm bei Kleinbild), kurzbrennweitige Weitwinkelobjektive (<40mm) oder langbrennweitige Teleobjektive (>60mm) bezeichnet.

Diese Begriffe kennt man noch von den herkömmlichen Spiegel-Reflex-Kameras, aber nicht von den analogen Kleinbildkameras. Auch hier liegt eine Stärke der digitalen Fotografie.

Die Diagonale des Sensor multipliziert mit dem Crop-Faktor ergibt hier die Diagonale des Kleinbildformats (24 mm x 36 mm).

War dieses Seitenverhältnis bei der Kleinbildfotografie bisher ganz klar 2:3 (24x36mm), so sind bei der Digitalfotografie davon Abweichungen an der Tagesordnung.

Größer als das Kleinbild-Filmformat. Die Standard-Aufnahmeformate bei Mittelformat sind heutzutage 4,5 x 6 cm, 6 x 6 cm, 6 x 7 cm und 6 x 9 cm.

Sehen Sie noch: Kamera, Fotografie, Objektiv, Fotograf, Licht

 
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