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Kleinbildformat

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Kleinbildformat
Damit wird das aus der analogen Fotografie bekannte Filmformat (35 mm - 24 x 36 mm) bezeichnet. Die Angabe der Brennweite von Objektiven erfolgt in der Regel in Anlehnung an dieses Kleinbildformat.

 


Kleinbildformat / Kleinbilddia
Das Kleinbildformat ist das gewohnte und ehemals weit verbreitete 35mm Standardbildformat.

Kleinbildformat = Das Kleinbildformat, auch bekannt als 35mm Format, stammt ursprünglich aus dem Bereich der analogen Fotografie, und war das meistverbreitete Bildformat (24 x 36 mm).

Kleinbildformat (35mm)
Das Kleinbildformat oder auch 35mm-System ist wohl das bekannsteste und weitverbreiteste Filmformat. Einige Modelle sind schon zu einem sehr akzeptablen Preis erhältlich.

Kleinbildformat
In der analogen Fotografie weit verbreitetes Bildformat von 24x36 mm. Wegen der Bilddiagonalen oft auch 35-mm-Format genannt. In der digitalen Fotografie gilt das Kleinbildformat als Reverenzformat.

Kleinbildformat
Dem natürlichen menschlichen Blickfeld entsprechen Objektive mit etwa 40 bis 50° Bildwinkel, die sogenannten Normalobjektive.

Als Kleinbildformat bezeichnet man die Aufnahmefläche von 24 x 36 mm. Auch 36 mm Film genannt.
Kompaktkamera
Eine Kompaktkamera ist eine handliche Kleinbild- oder APS Kamera, meist mit Durchsichtsucher und ohne Wechseloptik.

Beim Kleinbildformat von 36 mm x 24 mm ergibt sich somit die Normalbrennweite zu:
Entsprechend der Formel für den Bildwinkel ergibt sich formatunabhängig der Bildwinkel für die Normalbrennweite zu: ...

Kamera für das Kleinbildformat.
Kleinstbildkamera
Eine Miniaturkamera für extrem kleines Aufnahmeformat, zum Beispiel 8 X 11 mm.

Habe ich ein 100 mm-Objektiv, sollte ich für längere Zeiten als 1/100 Sekunde ein Stativ verwenden. Diese Faustregel gilt auch für Digitalkameras und für die auf Kleinbildformat umgerechnete Brennweite, nicht für die physikalische.

Fisheyes für das Kleinbildformat haben Brennweiten um 16 mm, (Mittelformat 30 mm), einen diagonalen Bildwinkel von 180° und ein vollformatiges Bild.

Meist kleiner als Kleinbildformat (Seitenverhältnis 3:2 häufiger jedoch 4:3)
Im Spiegelreflexbereich z. T. gleiche Größen wie in der analogen Fotografie ...

Für Portraitaufnahmen oder künstlerische Aufnahmen, für die man beim Kleinbildformat gern hochlichtstarke Objektive verwendet, um den Hintergrund in Unschärfe versinken zu lassen, ...

Heute fotografieren fast alle mit genormten Formaten, zum Beispiel auf dem Kleinbildformat mit 24x36mm mit dem Verhältnis 3:2 für die Breitseite oder auf dem APS-Format von 16x30mm mit dem Kinofilm-Seitenverhältnis von 16:9 für die Breitseite.

Fast immer geben die Hersteller von Kompaktkameras sowohl den realen Brennweitenbereich des Zoom-Objektivs wie auch die auf das Kleinbildformat umgerechneten Brennweiten an (siehe Was ist eine 'kleinbildäquivalente Brennweite“?).

Die Werte beziehen sich eigentlich nur auf das Kleinbildformat (36mm Negative).
Zur besseren Vergleichbarkeit werden aber auch Digitalkameras, Videokameras usw. mit diesen Werten angegeben. (also: "Brennweite entspricht xxx bei Kleinbild") ...

Alle Formate die größer als das Kleinbildformat und kleiner als das Großbildformat sind, bezeichnet man als Mittelformate.

Da der Sensor digitaler Spiegelreflexkameras kleiner ist als das Kleinbildformat des Films, ergibt sich ein kleinerer Bildwinkel. Dadurch wirkt die gleiche Brennweite an einer digitalen Spiegelreflexkamera länger als an einer analogen.

Sämtliche Brennweiten Angaben beziehen sich auf das Kleinbildformat. Wie groß der Umrechnungsfaktor ist, hängt von der Sensorgröße ihrer Kamera ab.

Die (bezogen auf das Kleinbildformat) klassische Portrait-Brennweite ist daher 85mm oder 100mm, weil wir dann den Kopf formatfüllend abbilden können.

Diese Sensoren haben unterschiedliche Größen und entsprechen nicht dem Kleinbildformat. Nur in professionellen Spiegelreflexkameras werden Sensoren verbaut, die dem Kleinbildformat entsprechen.

Der Wert, um den diese kleiner sind als das Kleinbildformat, nennt man den Formatfaktor.
Bei Kompaktdigis ist Formatfaktor 4-7 üblich, bei aktuellen digitalen Spiegelreflexen 1 - 1,7.

Anmerkung 1: Die Daten der nachfolgenden Beispiele sind Schärfentiefetabellen entnommen worden und beziehen sich auf das Kleinbildformat (24mmx36mm).

Etwas problematisch ist die Anfertigung von Standardabzügen bezüglich der Seitenverhältnisse: Das klassische Kleinbildformat hat ein Seitenverhältnis von 2:3 (entspricht dem Faktor 0,67 bei einem zugrundeliegenden 24 × 36 mm Negativ) wohingegen die ...

Daher sind auch etwa zwei Meter Brennweite zur Ausfüllung des Kleinbildformates nötig, mit 500mm Brennweite kann man jedoch schon Details erkennen.

Der Bildsensor bezahlbarer digitaler Kameras ist deutlich kleiner als das analoge Kleinbildformat. Um den gleichen Bildausschnitt abzubilden, muß der Chip viel dichter an der Objektivlinse platziert werden als bei KB-Kameras.

Während bei kompakten Digitalkameras nicht die echte Brennweite, sondern zur besseren Vergleichbarkeit die Umrechnung in das früher übliche Kleinbildformat angegeben wird, ist die Brennweitenangabe bei DSLR-Objektiven immer die reale.

Am gebräuchlichsten sind heute Farbnegativfilme im Kleinbildformat. Bereits handlich in Patronen verpackt, müssen diese Filme nur noch in die Kamera eingelegt werden. Die Filmpatronen sind auch mit einem Barcode (DX-Codierung) ausgestattet.

Die Abmessungen der Bildsensoren von Vollformatkameras entsprechen ungefähr dem Kleinbildformat analoger Spiegelreflexkameras.

Hat eine Digitalkamera einen kleineren Chip als das Kleinbildformat, so wird vom aufgesetzten Objektiv nicht mehr der volle Kleinbildbereich sondern nur noch ein kleinerer Ausschnitt verwendet.

Als Standardteleobjektive bezeichnet man im Kleinbildformat Brennweiten zwischen 135 mm und 200 mm. Das 135 mm Objektiv diente in den 70er und 80er Jahren vielen Fotografen als längste Brennweite.

Als Grenzwert wird beim Kleinbildformat ein Durchmesser der Unschärfekreise von 0,003mm angesehen. Bei kleineren Bildformaten muß dieser Wert niedriger angenommen werden, im Mittel- bzw. Großformat ist er entsprechend größer.

Übliche Aufnahmeformate sind das Kleinbildformat (24 x 36 mm), die Mittelformate (4,5 x 6 cm, 6 x 6 cm, 6 x 7 cm, 6 x 9 cm) und die Grossformate (4 x 5", 9 x 12 cm, 13 x 18 cm, 18 x 24 cm, 20 x 25 cm).

Es gibt Fisheye-Objektive, die das ganze Kleinbildformat auszeichnen und folglich formatfüllen-de Aufnahmen liefern, sowie Fisheye-Objektive, die einen Bildkreis von etwa 23 mm auszeichnen, was zu einer kreisrunden, ...

Ja, ein Sensor mit vollem Kleinbildformat ist nicht nur Segen, er kann auch Fluch bedeuten. Konkret können besonders im Weitwinkelbereich - im Prinzip ja eine Stärke dieser Sensorgröße - Probleme auftreten, die man mit einer APS-C-Kamera nicht hat.

Die Diagonale des Sensor multipliziert mit dem Crop-Faktor ergibt hier die Diagonale des Kleinbildformats (24 mm x 36 mm).

Vollformat-Fischaugen verfügen in diagonaler Richtung meist einen Bildwinkel von 180° und eine Brennweite (Kleinbildformat) von etwa 16 mm.

Einige dieser Bridekamers decken einen Zoombereich von 24-600 mm (bezogen auf das Kleinbildformat) ab. Das ist schon ganz enorm und erlaubt es diese Kamera in praktisch jeder Situation einzusetzen.

Sie gibt den Betrachtungswinkel an und ist ein wichtiges Merkmal eines Objektivs. Für Digitalkameras wird der Wert auf das 35-mm-Kleinbildformat umgerechnet.

Beim Kleinbildformat 24 x 36 mm beträgt die Normalbrennweite 50 mm, das entspricht einem Bildwinkel von 47 Grad (auch bei Digitalkameras mit ihren unterschiedlich großen CCD-Sensoren wird die Brennweite immer mindestens zusätzlich auch "äquivalent ...

Wählt der User die Brennweite seines Objektivs, wird gleichzeitig die tatsächliche Brennweite in Bezug auf das Kleinbildformat angezeigt.

Für das Kleinbildformat ist dies 1/30mm. Ein unendlich kleiner Punkt im Motiv wird auf dem Film aufgrund der Unschärfe mit 1/30mm Durchmesser abgebildet und gilt damit als an der Grenze zur Unschärfe.

Ihr habt vielleicht schon mal von der sogenannten "Normalbrennweite" gehört. Beim Kleinbildformat sind das 50 mm, was vom Aufnahmewinkel her in etwa dem entspricht, was das menschliche Auge erfassen kann.

Die hyperfokale Distanz wird auch als der Nah-Unendlichkeitspunkt bezeichnet.
Sie können sich hier die hyperfokale Distanz für das übliche Kleinbildformat ausrechnen lassen.

Aus dieser eher zufällig gemachten Entdeckung wurde das Kleinbildformat. Das Zubehör- und Filmangebot ist in diesem Format am größten. Es stellt einen sehr guten Kompromiss zwischen Größe, Handlichkeit und Qualität dar.

Bei einem 200 mm Tele liegt die Grenze schon bei 1/250 Sekunde. Diese Faustregel gilt auch heute noch, aber weil die Werte sich auf das Kleinbildformat bezogen, muß man den Verlängerungsfaktor einrechnen.

Sehen Sie noch: Kleinbild, Format, Kamera, Fotografie, Objektiv

 
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