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Kondensator

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Die im Kondensator gespeicherte elektrische Energie entlädt sich nun über die Blitzröhre, die ihrerseits solange Licht aussendet, bis der Kondensator entladen ist. Alle modernen Blitzgeräte sind "computergesteuert".

Ein Elektronenblitzgerät benötigt eine Stromquelle, einen Kondensator und eine Blitzröhre. Der Blitzkondensator wird über einen schwachen Gleichstrom (bei netzunabhängigen Kleingeräten aus Batterien oder Akkus) aufgeladen.

Daraufhin wird in kurzer Zeit ein Kondensator entladen, der das Gas zum aufleuchten bringt. Gute Blitzgeräte messen, wie weit entfernt und wie stark beleuchtet ein Motiv ist und richten die Stärke des Blitzes daraufhin ein.

In der Automatik-Betriebsart wird nach dem Einschalten zunächst der Kondensator des eingebauten Blitzgerätes aufgeladen.

Nach jedem Abfeuern eines Blitzes lädt der Kondensator sich wieder auf. Mir gefallen Blitzgeräte, die auch auslösen, wenn der Kondensator nicht voll aufgeladen ist.

Die Kamera ist meistens erst dann voll betriebsbereit, wenn der Kondensator seine Spannung erreicht hat. Du verzögerst also unnötig die Einsatzbereitschaft der Kamera; Digitalcameras brauchen ohnehin schon etwas länger, als Kameras klassischer Bauart.

Ein andere Punkt ist die Härte des verwendeten Lichts, so liefert eine Punktförmige Lichtquelle sehr hartes Licht, während Kondensatoren und Diffusoren ein weicheres Licht geben, das auch mal einen kleinen Kratzer auf dem Negativ verzeiht.

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