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Kondensator

Fotografie KomprimierungKondensor

Die im Kondensator gespeicherte elektrische Energie entlädt sich nun über die Blitzröhre, die ihrerseits solange Licht aussendet, bis der Kondensator entladen ist. Alle modernen Blitzgeräte sind "computergesteuert".

 


Ein Elektronenblitzgerät benötigt eine Stromquelle, einen Kondensator und eine Blitzröhre. Der Blitzkondensator wird über einen schwachen Gleichstrom (bei netzunabhängigen Kleingeräten aus Batterien oder Akkus) aufgeladen.

Der Blitzgenerator wandelt die benötigte Energie aus dem Netzstrom in Kondensatoren in höhere Spannung (etwa 500 Volt) um und speichert diese. Beim Auslösen wird sie mit Hilfe der Steuerelektronik an den Blitzkopf in der gewünschten Menge abgegeben.

In dem Fall enthält der Kondensator genug Energie für mehrere Blitze hintereinander.

In der Automatik-Betriebsart wird nach dem Einschalten zunächst der Kondensator des eingebauten Blitzgerätes aufgeladen.

zwar theoretisch auch mit den mittlerweile sehr schnellen Nachladezeiten moderner kompakter Blitzanlagen möglich, das ist jedoch Theorie, denn gerade bei den kompakten Blitzanlagen überhitzen bei schnellen Bildfolgen auch schnell die Kondensatoren ...

Nach jedem Abfeuern eines Blitzes lädt der Kondensator sich wieder auf. Mir gefallen Blitzgeräte, die auch auslösen, wenn der Kondensator nicht voll aufgeladen ist.

Die Kamera ist meistens erst dann voll betriebsbereit, wenn der Kondensator seine Spannung erreicht hat. Du verzögerst also unnötig die Einsatzbereitschaft der Kamera; Digitalcameras brauchen ohnehin schon etwas länger, als Kameras klassischer Bauart.

Beim Auslösen wird dabei ein zuvor mit einer Hochspannung aufgeladener Kondensator entladen, wodurch im Inneren der Blitzlampe eine sehr kurze, helle Gasentladung erzeugt wird.

Moderne Blitzgeräte sind sogenannte Elektronenblitze, wo durch einen Kondensator eine extrem helle und kurze Gasentladung in der mit Xenongas gefüllten Blitzröhre ausgelöst wird.

Ein andere Punkt ist die Härte des verwendeten Lichts, so liefert eine Punktförmige Lichtquelle sehr hartes Licht, während Kondensatoren und Diffusoren ein weicheres Licht geben, das auch mal einen kleinen Kratzer auf dem Negativ verzeiht.

In CCD-Sensoren ist ein großer Teil der Sensorfläche mit Fotodioden ausgefüllt, wobei jede einen parallel geschalteten Kondensator auflädt.

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