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Kontrast

Fotografie KontaktkopieKontrastarm

Kontrast
Kontrast ist der empfundene oder gemessene Unterschied zwischen zwei Helligkeiten. Gehen die Helligkeitswerte stufenlos ineinander über, ist es nicht mehr möglich, eine klare "Kante", eine scharf umrissene Form zu entdecken.

 


Kontrastumfang
Kontrastumfang / Dynamik beschreiben den Intensitätsunterschied zwischen den Tiefen und Lichtern im Bild ...

Kontraste oder "Was macht das Klavier am Strand?"
2000-12-04 Ja, was tut es da? Gar nichts; es steht da, bis es wieder weggenommen wird.

Der Quantitätskontrast bezieht sich auf die größe der Flächen der kontrastierenden Farben.

Den Kontrast gezielt anpassen
Photoshop bietet eine Reihe von Werkzeugen zur Anpassung des Kontrastes. Hier befassen wir uns mit dem Werkzeug, das die stärkste Einflussmöglichkeit bietet und auch die maximale Kontrolle über das Ergebnis.

Mengenkontrast (Quantitätskontrast)
Der Mengenkontrast ist der Unterschied zweier Farbmengen. Wird wenig Farbe viel Farbe gegenübergestellt, ist er am stärksten, zum Beispiel ein roter Farbklecks auf einer großen grünen Fläche.

KONTRASTE
Mit Kontrasten bezeichnen wir den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen eines Bildes.

Zu kontrastarm ist ein Bild meist dann, wenn nur ein geringer Teil des Tonwertspektrums genutzt wird. Aber auch wenn das ganze Spektrum genutzt wird, kann ein Bild trotzdem zu flau sein: hier kommt es auf die Verteilung der Mittelwerte an.

Ein einzelner Kontrastmesswert ist für sich genommen noch nicht aussagekräftig.

Beleuchtungskontrast
Beschreibt den Unterschied zwischend der hellsten und der dunkelsten Stelle einer Aufnahme. In der Portraitfotografie gilt ein Verhältnis von 2:1 bei Frauengesichtern und 3:1 bei Männern.

Einige Kamerahersteller schaffen es, trotz der Verwendung von Kontrast-Autofokus eine schnelle automatische Scharfstellung zu ermöglichen.

Home Belichtung Hoher Motivkontrast
Problem - Hoher Motivkontrast
Bei sehr starken Helligkeitsunterschieden im Bild können nicht alle Bildelemente ausreichend belichtet werden.

Kontraste
Wolfgang Peter zeigt in seinem Beitrag an Beispielen, wie vielfältig Kontraste in der Fotografie einsetzbar sind.

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Kontrastumfang:
Die Bildsensoren (CCD's) von Digitalkameras haben eine streng lineare Kennline. Analoge Filme sind im hellen und dunklen Bereich stark nichtlinear.

Kontrast
Aktualisiert am: 03.07.09
Bei einem Motiv oder einer Abbildung herrschender Unterschied zwischen dunklen und hellen Anteilen. Hängt in der Fotografie von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Belichtung oder Entwicklung.

Kontrast
Das Verhältnis zwischen den einzelnen Tonwerten eines Bildes.

Kontrastmessung
Messtechnische Ermittlung des Kontrastes. Bei der Aufnahme kann der Motivkontrast mit einem Belichtungsmesser (vorzugsweise durch Spotmessung) durch eine Messung der hellsten und dunkelsten Motivstelle ermittelt werden.

Kontrast
Gegensatz, auffallender Unterschied. In der Fotografie ist oft der Helligkeitskontrast gemeint, also die Helligkeitsdifferenz in einem Motiv.

Kontrastmessung: Bild wird als scharf interpretiert, wenn der Bildkontrast maximal ist.

Kontrastumfang
Unter dem Kontrastumfang in einem Bild versteht man den Tonwertumfang vom hellsten Bildpunkt bis zum dunkelsten Bildpunkt.

Kontrast
Das Ausmaß der Differenz heller und dunkler Bildpartien eines Motivs.
Konverter ...

Kontrast
Der Grad des Unterschieds zwischen den Farbtönen eines Motivs. Er ist abhängig von dessen eigenen Schattierungen und Farben sowie den Eigenschaften/der Qualität des Lichts.

Farbkontrast = Wenn zwischen zwei vergleichbaren Farbwirkungen deutliche Unterschiede zu erkennen sind wird hier von Farbkontrasten gesprochen.

Hoher Kontrast bereitet Probleme
Eine Digitalkamera kann zwar in etwa den gleichen Kontrastumfang (Dichte) wie ein Kleinbildfilm verarbeiten, aber der CCD-Chip der Digicam rennt hart in seine Begrenzungen.

Starke Kontraste und Tilt-Shift-Effekt mit Photoshop
Schwarzweiß ist nicht gleich Schwarzweiß: In Photoshop führen hier zahlreiche Wege zum Ziel, und nicht jeder ist vom gleichen Erfolg gekrönt.

Kontraste bilden Gegensätze, die Welt ist voll davon. Das Wort "Kontrast" an sich macht den Gegensatz deutlich - es setzt sich zusammen aus dem lateinischen contra (gegen) und stare (stehen). Mit Kontrast ...
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Kontrast, Farbintensität, Farbsättigung, Farbstich korrigieren und/oder filtern ...

Kontrastumfang
Unterschied zwischen hellster und dunkelster Stelle. Damit kann der Kontrastumfang des Aufnahmeobjekts oder aber des fotografischen Materials gemeint sein.
Lichtstärke ...

Kontrast oder Kontrastumfang (Contrast)
Das Verhältnis zwischen den einzelnen Tonwerten eines Bildes. Ein Bild mit hohem Kontrast besteht fast nur aus schwarzen und weißen Flächen.

Kontrast: Gibt die Helligkeitsunterschiede eines Bildes an.
Konverter: Wird zwischen Kameragehäuse und Objektiv gesetzt, verlängert die Brennweite um seinen angegebenen Faktor.

Kontrast
Das Ausmaß der Unterscheidung zwischen Bereichen verschiedener Helligkeitsebenen eines Fotos, d. h. die Unterscheidung der Helligkeit zwischen hellen und dunklen Bereichen.

1.1 Kontrastmessung
1.2 Phasenvergleich
2 Aktiver Autofokus
2.1 Ultraschall-Laufzeitverfahren
2.2 Objektbeleuchtung ...

Ein Kontrastproblem im Bereich der Tiefen ist in der Regel nicht so schlimm. Solche "clippenden" dunklen Bildpartien akzeptiert der Betrachter meist als zulaufende Schatten.

Der Kontrastumfang der Aufnahmeszene sollte auch mit wenigen Bildern (in der Regel drei Aufnahmen) für die HDR-Generierung geeignet sein.
Hier klicken, um das Bild zu vergrößern ...

Auch kontrastvariable Papiere genannt.
Sie werden heute mehr und mehr anstelle der Papiere mit fester Gradation eingesetzt. Ihre Qualität ist mittlerweile (fast?) genauso gut wie die von Papieren mit fester Gradation.

Manche kontrastvariable Fotopapiere erlauben es auch, die Helligkeitskontraste in ausgewählten Bildteilen durch Filterung des Vergrößerungslichtes partiell zu verändern und so der Intention des Fotografen bzw.

So einen Kontrastumfang (ausgewogen belichtete dunkle und helle Partien) kann man mit einem einzigen Foto nicht erzeugen. Der Fotograf hat hier sechs Fotos mit gleicher Blende, aber unterschiedlichen Belichtungs­zeiten gemacht. Zum Einsatz kam...

Auch Motivkontrast oder Kontrastumfang. Bezeichnet das Verhältnis zwischen der hellsten und der dunkelsten Stelle eines Motivs. Da für reines Schwarz und reines Weiß keine Zeichnung nötig ist, können diese auch unberücksichtigt bleiben.

Tipp 9 - Kontrast
Um das Motiv nicht im Hintergrund versinken zu lassen ist es besonders wichtig kontrastreiche Hintergründe zu finde.
Ist der Hintergrund etwa hell, sollte das zu betonende Objekt das Dunkelste auf dem Foto sein.

Zu hoher Kontrastumfang der Szene
Es gibt Situationen, wo sich eine Über- oder Unterbelichtung gar nicht vermeiden lässt. Das sind Szenen mit sehr hohem Kontrastumfang. Die Lösung heißt hier HDR.

Bei großen Kontrasten wird das Foto zu stark nach dem Zentrum bewertet.
Nach obenSelektivmessung
Selektivmessung ...

Wahrscheinlich meinst Du die Pseudosolarisation und die geht folgendermaßen: Als Vorlage benötigt man ein wirklich sehr kontrastreiches Negativ. Der Entwickler sollte schon stark ausgenutzt sein. Doch dazu später mehr.

Solange der Motivkontrast verhältnismäßig gering ist, spielen diese Unterschiede kaum eine Rolle. Sie werden aber wesentlich, wenn der Motivkontrast relativ hoch ist, was vor allem für den Farbfotografen von Bedeutung ist.

Mit dieser völlig neuartigen Technologie (OLED organic light-emitting diode), entwickelt und patentiert von Kodak, sind farbige, extra flache Bildschirme/Präsentationsfolien mit besonderer Schärfe und hohem Kontrast möglich.

Die Bilder sind zwar zum Großteil dunkel, aber die helleren Bereiche bilden dennoch einen Kontrast.

Fotopapiere gibt es in verschiedenen Gradationen, die unterschiedliches Kontrastverhalten zeigen. Die Standard-Gradation ist 3.

Objektivseitig wird die Schärfe über das Auflösungsvermögen erbracht und ermittelt, die Brillanz über das Kontrastwiedergabevermögen des Objektivs. In der Summe beider Eigenschaften ergibt sich mehr oder weniger Abbildungsgüte.

Dies wird durchgeführt, um eine Betonung der Kanten im Bild zu erhalten, was zu einer Verbesserung des Kontrasts führt, dabei werden deutlich mehr Details auf dem Bild sichtbar.

Anders der passive Autofokus: er basiert vereinfacht gesagt auf der Überlegung, dass ein scharfes Motiv einen höheren Kontrast aufweist, als ein unscharf dargestelltes Motiv mit weichen Konturen.

HDR steht für High Dynamic Range, dies ist eine in letzter Zeit recht populär gewordene Technologie, um Bilder mit sehr hohem Kontrastumfang zu erstellen.Hierzu erstellt man an der Kamera eine Belichtungsreihe eines Motivs.

Punkten kann RAW auch bei der Schärfe, beim Kontrast und bei der Farbsättigung. Beim JPEG-Format lassen sich diese Parameter über das Kameramenü nur in einem verhältnismäßig geringen Umfang beeinflussen.

Inzwischen gibt es von einigen hochwertigen Filterherstellern (B+W) die ersten Polfiltertauglichen Vergütungen die vor allem die äußere Filterseite vor mechanischen Einwirkungen (Kratzer) schützen soll und einen erhöhten Kontrast bewirken sollen.

Diese magischen und durch Kontrastumfang beeindruckenden Bilder erlebten einen regelrechten Boom. Das besondere an diesen Fotos ist der Detailreichtum, der durch den hohen Kontrastumfang entsteht.

Der in den Fotos zu sehende Reliefeffekt ist durch den so genannten Differentiellen Interferenz Kontrast (DIK) entstanden, einem speziellen Kontrast steigernden Verfahren in der Mikroskopie.

Da CCD-Bildsensoren mit RGB-Pixeln arbeiten, aus denen der Kontrast interpoliert wird, muß ein CCD-Sensor etwa 30% mehr Pixel besitzen, um ein gleichscharfes Bild zu liefern, also muß man zu den errechneten Werten noch jeweils 30% hinzuschlagen.

Eine Fokussierung mit der Kontrastmessung ähnelt der Arbeitsweise des Auges: Dabei wird der Fokus des Objektivs solange verändert, bis der Kontrast am größten ist.

Vermeiden sie Auflösung und Kontrast mindernde Einflüsse
Fotografieren sie nicht über unnötig grosse Distanz.

Kontrastreichere Bilder wirken schärfer als kontrastarme Aufnahmen. Optisch betrachtet wird ein Motiv dann scharf abgebildet, wenn es sich im Fokus des Objektivs befindet bzw. sich im Bereich der Tiefenschärfe befindet.

Auf diese Weise entsteht Streulicht ("vagabundierendes" Licht, Falschlicht), das in die Bildebene gelangt und durch Schleierbildung die Kontrastwiedergabe reduziert Jede Reflexion oderTeilreflexion verschlechtert somit die Abbildungs-qualität und ...

Je höher der Unterschied zwischen Hell und Dunkel im Bild ist, desto größer ist der Kontrastumfang des Motivs. Je höher der Kontrastumfang ist umso mehr Aufnahmen sollten angefertigt werden. Beim Fotografieren wird stets eine feste Blende verwendet.

Sehen Sie noch: Fotograf, Kamera, Licht, Fotografie, Bilder

 
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