Startseite (Kontrastarm)
Startseite  
 
 
Startseite » Fotografie » Kontrastarm


 

Kontrastarm

Fotografie KontrastKontrastreich

Zu kontrastarm ist ein Bild meist dann, wenn nur ein geringer Teil des Tonwertspektrums genutzt wird. Aber auch wenn das ganze Spektrum genutzt wird, kann ein Bild trotzdem zu flau sein: hier kommt es auf die Verteilung der Mittelwerte an.

 


Härtere Gradationen (4 oder 5) finden Verwendung, wenn das Negativ zu kontrastarm ist, also schwarze und weisse Stellen im Motiv nur als dunkelgrau und hellgrau wiedergegeben werden.

Schlechte Lichtverhältnisse oder kontrastarme Motive verlangsamen den Autofokus noch weiter.

Täten sie dies nicht, würden die Fotos einem Betrachter kontrastarm und unscharf erscheinen.

Überentwickeln steigert den Kontrast, wenn du also ein kontrastarmes Motiv hast, kannst du unterbelichten und überentwickeln. Dadurch wirkt das Bild nicht so flau.

Kontrastreichere Bilder wirken schärfer als kontrastarme Aufnahmen. Optisch betrachtet wird ein Motiv dann scharf abgebildet, wenn es sich im Fokus des Objektivs befindet bzw. sich im Bereich der Tiefenschärfe befindet.

Bei den meisten Fotos, die vergraut wirken, oder kontrastarm sind, ist dieser Bereich etwas "verschoben". Es gibt beispielsweise gar keinen richtig schwarzen Punkt, sondern der dunkelste Punkt ist lediglich blauschwarz.

Liegen zum Beispiel 95% aller Bildpunkte im Tonwertbereich zwischen 50 und 150 so ist das Bild sehr kontrastarm.

Für spezielle Anwendungen und/oder Effekte kann man einen Negativfilm mit dem E-6 Prozess entwickeln, der eigentlich für Farbumkehrfilme vorgesehen ist. Das Ergebnis ist ein kontrastarmes, pastellfarbiges Positiv mit einem orangen Farbstich.

Beim Farblängsfehler liegen die Bilder für verschiedene Wellenlängen des Lichts an der gleichen Stelle der optischen Achse. Dies führt zu verschwommenen und kontrastarmen Bildpunkten.

Werden die Lichtwellen von Rändern, Ecken und Kanten abgelenkt, verlassen sie automatisch ihre geradlinige Bahn, was in der Fotografie bei der Verwendung von zu kleinen Blenden zu unscharfen oder kontrastarmen Fotos führt.

Die erste Möglichkeit ein Farbbild umzuwandeln, ist die "Sättigung" auf Null Prozent zu stellen, dies nennt man auch "entfärben". Das Resultat wirkt jedoch wenig überzeugend. Wir haben ein Bild das recht flau und kontrastarm wirkt (links).

Grad der Steilheit des geradlinigen Teils der Schwärzungskurve, der das Kontrast-Wiedergabevermögen einer Emulsion beschreibt. Wünscht man eine harte, kontrastreiche Wiedergabe, benötigt man eine steile Gradation, für weiche, kontrastarme Darstellung ...

Liegen die Tonwerte hauptsächlich links im Diagramm, ist das Bild sehr dunkel, liegen sie rechts, ist es eher hell. Fehlen links oder rechts Tonwerte, dann wirkt das Bild häufig kontrastarm, denn es fehlen entweder schwarze und dunkle bzw.

Sehen Sie noch: Kontrast, Bilder, Fotograf, Licht, Digital

 
 rssRSS