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Konversion

Fotografie KontrastwiedergabeKonversionsfilter

Konversionsfilter sind Farbfilter, die die Farbtemperatur beeinflussen. Sie erscheinen dementsprechend rötlich oder bläulich.

 


Konversionsfilter - Seite 1
Konversionsfilter bewirken eine Korrektur der Farbtemperatur des Aufnahmelichts, und finden in der Farbfotografie, vor allem bei der Verwendung von Diafilm, Verwendung.

Farbkonversion und Sampling: Zunächst erfolgt eine Zerlegung der Farbkomponenten (ROT, GRÜN, BLAU) anteilig in die Bestandteile Luminanz (Helligkeit) und Chrominanz (Farbinformation).

Besser als Konversionsfilter sind Diafilme mit der richtigen Farbtemperatur: Tageslichtfilme für Außenaufnahmen, Kunstlichtfilme für Glühlampenbeleuchtung mit 3200° oder 3400° Kelvin. Gerade bei Kunstlicht ist die Verschlusszeit recht lange.

Konversionsfilter sind ein beliebtes Mittel um Farbtemperaturen zu verändern, auch ein Weißabgleich erfolgt bei Digitalfotografie die Farbtemperatur.

In der professionellen analogen Fotografie werden verschieden Filmtypen (Tageslicht- oder Kunstlichtfilme) und/oder Filter (Konversionsfilter) eingesetzt, um sich der unterschiedlichen Farbtemperatur in wechselnden Beleuchtungssituationen anzupassen.

Digital: Kameraparameter, Datenformat, RAW-Konversion
Analog: Wahl des Entwicklungslabors, bei S/W-Aufnahmen empfiehlt sich Selbstentwicklung.
Selektion:
Vorselektion (Ausmisten, Möglichkeiten offen halten), Übersicht wahren, Archivierung ...

Kann man durch Filterung beim Kopiervorgang bei Farbnegativfilmen oder bei Diafilmen bei der Aufnahme durch Konversionsfilter ermöglichen.
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Hervorgerufen können komplette Farbstiche durch Verwendung eines Kunstlichtfilmes bei Tageslichtaufnahmen oder umgekehrt oder falsche Kopierfilterung, falsche Konversionsfilter, Entwicklungsfehler oder eine Farbverschiebung der Emulsion werden.

Man spricht daher auch von Vollspektrumlampen. Als Tageslicht-Leuchtmittel kommen Glühlampen oder Halogenlampen mit einem (blauen) Konversionsfilter zum Einsatz. Daneben eignen sich Leuchtstofflampen oder Hochdruck-Entladungslampen.

Eine Raw-Datei enthält also die konzentrierte Essenz eines Bildes, aus der man später, bei der Konversion in ein Format wie TIFF oder JPEG, durch Zugabe interpolierter Farbwerte die vollständigen Bilddaten erzeugt.

500 K geeicht, Kunstlichtfilme auf 3.200 K. Weitere Korrekturmöglichkeiten können durch den Einsatz von Konversionsfiltern vorgenommen werden, welche den zu einer neutralen Darstellung überflüssigen Farbanteil wegfiltern.

Sehen Sie noch: Konversionsfilter, Licht, Aufnahme, Aufnahmen, Kunst

 
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