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Körnig

Fotografie KorrosionKörnigkeit

Körnigkeit und Auflösungsvermögen
Die RMS-Körnigkeit ist ein von Kodak entwickeltes Verfahren, um die Körnigkeit eines Filmes objektiv zu erfassen. Bei modernen Filmen geben die Hersteller in aller Regel den RMS-Wert an.

 


Körnigkeit
Aktualisiert am: 03.07.09
Mit der Körnigkeit wird die sichtbare Zusammenballung der Silber- und Farbstoffkörner beschrieben, aus denen eine Fotographie aufgebaut ist.

Körnigkeit
Bei der Filmentwicklung entstehen fadenförmige Gebilde aus metallischem Silber (chemische Entwicklung), die sich unter Umständen zu noch grösseren Komplexen zusammenballen.

Körnigkeit
Ein Ausdruck für die nach der Entwicklung eines Films im Negativ sichtbaren Zusammenballungen der das Bild aufbauenden Silberkörner.

Körnigkeit
Mit der Körnigkeit wird die sichtbare Zusammenballung der Silber- und Farbstoffkörner beschrieben, aus denen eine Fotographie aufgebaut ist.

Das Bild wirkt körnig, was durch ISO 1600 erklärt werden kann.
Foto 11 - Programmautomatik, ISO 1600, Weißabgleich Auto, mit Blitz ...

Das monochrome, körnige Bildresultat stand einer Lithographie oder einer Zeichnung viel näher als die kontrastreiche und hochpräzise Abbildungsqualität einer guten Daguerreotypie.

Im Gegensatz hierzu spielen Schärfe, Körnigkeit oder Empfindlichkeitsausnutzung bei Papierentwicklern keine Rolle, da Unterschiede mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind (Negative werden hingegen vergrößert, ...

Sie erhalten dadurch gute Farbsättigung, hohe Konturenschärfe und rauschfreie Bilder (der Begriff "rauschen" meint körnig oder grieselig).

Je empfindlicher der Film desto körniger die Emulsionsschicht. Dies bedingt natürlich eine deutliche Reduzierung der Auflösung.

Schärfe und Körnigkeit hängen auch von der Belichtung ab. Ein überbelichtetes Negativ ist durch Lichtstreuung weniger scharf und auch körniger als ein richtig belichtetes Negativ.
Auch die Bewegungsdarstellung hängt von der Belichtung ab.

100 ASA - 800 ASA (800= sehr lichtempfindlich/grobkörnig)
PRAXIS:
Die Olympus C-2020Z hat 100/200/400 ASA und schaltet im Automatik-Mode bei wenig Licht automatisch von 100 auf 400 ASA herunter (deshalb dann grobkörniger!).

an diesem Bildausschnitt des Himmels, der durch die fehlenden Zwischenstufen viel körniger wirkt als das richtig belichtete Gegenstück: Wenn man nun die Aufhellung nicht auf Basis eines Bildes mit 8 Bit, also 256 Stufen, macht, ...

Sie können einerseits glatt, rund, körnig, faltig sein; andererseits matt, glänzend, transparent. Als Beispiel seien zwei extreme Gegensätze genannt: Schwarzer Samt reflektiert kaum, ein Spiegel reflektiert alles in starkem Maße.

Je größer das Korn, desto lichtempfindlicher ist die Emulsion, daher ist niedrig empfindlicher Film andererseits besonders feinkörnig. Während der Entwicklung verwandelt sich belichtetes Korn in eine Anballung von metallischem Silber.

Fotos mit mit solchen Hotpixeln sehen nicht etwa grobkörnig aus. Hier fallen winzige kleine, weiße Punkte mitten im Bild auf.
Besonders sieht man diese Fehler bei dunklen Motiven und Nachtaufnahmen.

Die Vergrößerung unten zeigt aber schon deutlich, wie störend die Körnigkeit gerade auf so einheitlichen Flächen, wie Himmel und Wolken werden kann.
Fotografiert mit einem ISO 400 Film
Welchen Film solltest Du wofür nehmen?

Das Bild erscheint "grobkörnig", wie früher bei Filmen mit hohen ASA Werten. In dunklen Bereichen des Fotos kann es bei hohen ISO Werten auch zu Farbrauschen kommen was bedeutet, dass einzelne rote oder grüne Pixelpunkte statt schwarz auftauchen.

Körnigkeit [Fotolexikon]
Kompaktblitzgerät [Fotolexikon]
Kompaktkamera [Fotolexikon]
Komplementärfarbe [Fotolexikon]
Komplementärfarben-Kontrast [Fotolexikon]
Komposition [Fotolexikon]
Kontrast [Fotolexikon]
Kontrastumfang [Fotolexikon] ...

Da muß man in vielen Fällen einen Kompromiss finden, da das Optimum (niedrige Empfindlichkeit, sehr kurze Belichtungszeit, und kleine Blende für geringste Körnigkeit, höchste Schärfe, größte Schärfentiefe) nur im Licht eines Atomblitzes das ...

so zeigt der Film zwar eine geringere Neigung zu ausgefressenen Lichtern; in den Schatten hingegen entscheidet der Signalrauschabstand über das Ende des bewältigbaren Dynamikumfangs, und hier sind manche Sensoren dem Film überlegen, dessen Körnigkeit ...

Dazu gehören beispielsweise das Rauschen oder die Körnigkeit eines Bildes. Beides wird gemeinhin als Schwäche des Aufnahmemediums betrachtet.

Es ist sogar gelungen die modernen Neonfarben richtig am Foto abzubilden. Aber auch Kontrast und Körnigkeit stellen heute ein Maximum an Perfektion dar, sodas Vergrößerungen oft bis zum Leinwandformat ohne großem Qualitätsverlust machbar sind.

Ihr Vorteil gegenüber den Kleinbildfilmen: Sie brauchen nicht so vergrößert werden wie kleinere Filmformate und sind daher im Ergebnis nicht so körnig und auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch relativ gut einsetzbar! ...

ein fotomechanisches Druckverfahren, bei dem eine Glasplatte mit einer bichromathaltigen Gelatineschicht überzogen, getrocknet und über einem Negativ belichtet wurde. Beim anschließenden Wässern und Trocknen entstand eine netzartige, körnig ...

Das Bildrauschen ist abhängig von Empfindlichkeit, Lichtverhältnissen, verwendetem Sensor (Pixelgröße) und (Umgebungs-)Temperatur. Mit zunehmendem Rauschen nimmt auch die Bildschärfe ab. Rauschen ist vergleichbar mit der "Körnigkeit" ...

Daraus resultiert ein sehr grob pixeliges Bild, das nicht nur unscharf sondern sehr körnig wirkt.

Die Gefahr von einem solchen Bildrauschen erhöht sich, je höher die Lichtempfindlichkeit des Filmes, oder des Bildsensors ist. Bei starkem Bildrauschen wirkt ein solches Foto körnig.

Generell bedeutet ein hoher ISO Wert, dass die Lichtempfindlichkeit höher ist und auch in dunkleren Räumen gute Bilder ohne Blitz entstehen können. Hierbei ist die Gefahr des Bilderrauschen gegeben, die Bilder werden also körniger.

Mit der Empfindlichkeit des Films steigt die Körnigkeit, was bedeutet, dass auch bei einer geringen Vergrößerung des Negativs eines empfindlichen Films die Struktur des Korns sichtbar wird.

Bei diesem Prozess werden aber leider auch Störungen verstärkt, die im Bildsensor und jedem anderen elektronischen Bauteil mehr oder weniger auftreten. Diese Störungen machen das Foto grobkörnig und mindern die Qualität - je höher der ISO-Wert, ...

Gerade in Sachen Auflösung (also der Körnigkeit des Bildes) haben die hochempfindlichen Filme aber aufgeholt. Man könnte heutzutage auch generell auf ISO400 fotografieren, und trotzdem von den Negativen 20cm x 30cm-Abzüge anfertigen lassen.

Während bei fotografischem Film eine höhere Empfindlichkeit eine stärkere Körnigkeit hervorruft, welche die Bildqualität negativ beeinflusst, wird bei Digitalkameras durch Signalverstärkung stärkeres Bildrauschen verursacht.

Wie beim Film auch, führen höhere Empfindlichkeiten zu gesteigerter Körnigkeit, die als Rauschen bezeichnet wird.

Sehen Sie noch: Licht, Fotograf, Kamera, Belichtung, Fotografie

 
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