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Labore

Fotografie LABLadegerät

Labore:
Ein Thema für sich.
An diversen anderen Stellen der Fotoschule und Digital Fotogalerie kannst Du meine schlechte Meinung darüber lesen.

 


Großlabore entwickeln sich mehr und mehr zu Digitaldruck-Dienstleistern. Der Erfolg der digitalen Fotografie findet mit dem Siegeszug des Fotobuchs seine Fortsetzung.

Da die Fotolabore die entwickelten Filme meist in Streifen zu je 4 Bilder zerschneiden, lassen sich nur 16 Negative gleichzeitig einlegen. Die Software zum Scanner erkennt die einzelnen Negative, und scannt sie nacheinander als einzelne Bilder ein.

Um zu verstehen was ein Abwedler genau tut, muss man sich ins Gedächtnis rufen, wie Fotos zur Zeit der Heimlabore entwickelt wurden. Man hatte einen Vergrößerer, der das Negativ auf ein Blatt Fotopapier projezierte.

Übrigens: einige Fotolabore aus der günstigen Preisklasse arbeiten inzwischen selbst bei analogem Kleinbildfilm mit schnellen Massenscannern und digitalem Ausdruck in der 2 Megapixel-Klasse.

Es beginnt mit der Laboreinrichtung, behandelt SW- und Farb-Vergrößern, Labortechnik, grundlegende und ein paar Tricktechniken.
(Empfehlung von MP)
FOTO HANDBUCH
John Hedgecoe
Hallwag - Verlag
ISBN: 3-444-10402-2
Preis: 68,- DM ...

Inzwischen ist es auch schwierig, von bereits entwickelten Disc-Negativen Abzüge machen zu lassen im Rahmen von Nachbestellungen, da die meisten Großlabore keine Maschinen mehr haben, in die man diese Negative einsetzen könnte.

rote Augen, der Tonwert oder auch ein Farbstich korrigiert werden. Moderne Fotolabore sind heute aber auch schon in der Lage, Bildverbesserungen aufgrund der EXIF-Daten eines Bildes vorzunehmen, ohne dass Sie Ihre Daten bearbeiten müssen.

Wenn man den Abstand von Kamera/Model und Model/Hintergrund etwa im Verhältnis 1:2 einrichtet und eine kleine Blende wählt hat man gute Chancen das der Hintergrund unscharf wird und völlig schwarz wird (Großlabore machen die Mühe manchmal zunichte ...

Mir ist nicht klar, was eine Speicherung der Belichtungsdaten dem Labor an nützlichen Zusatzinformationen bringen soll.
Ich glaube nicht, daß dadurch bessere Laborergebnisse zu erwarten sind.
3) leichteres und sichereres Filmeinlegen.

Die praktischen Vorteile der Negativfilme liegen vor allem im größeren Belichtungsspielraum des Filmmaterials (bis zu +/- drei Blendenstufen) sowie in der großen Verbreitung der Entwicklungslabore.

Viele digitale Fotolabore arbeiten nur im sRGB Farbraum, wer seine digitalen Fotos dort entwickeln lässt sollte die Bilder also im sRGB-Farbraum liefern bzw sich vorher erkundigen, welche Farbräume vom Labor unterstützt werden, ...

Zudem bieten Fachlabore auf Wunsch eine Ausarbeitung ohne Beschnitt an. Für SLR-Fotografen gilt, dass dies etwa dem durch den Sucher gesehenen Bildausschnitt entspricht, denn optische Sucher haben nur selten eine 100%-Darstellung.

Andererseits sind die für gewerbliche Fotolabore gedachten Chemikaliensätze zwar umgerechnet auf einen Film relativ billig, aber die Gebinde ziemlich groß und eigentlich nicht für den Teilansatz gedacht.

Mit jeder Erhöhung der ISO Zahl erhöht sich die Blende um +1 (zum Beispiel ISO 400 auf 800). D.h. wiederum, dass sich die Entwicklungszeit um den Faktor 1.33 - 1.35 verlängert. Beim Entwickeln in Laboren sollte man daher angeben, ...

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