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Langzeitbelichtung

Fotografie Lange BelichtungszeitenLangzeitsynchronisation

Langzeitbelichtung
Unter dem Begriff Langzeitbelichtung versteht man Aufnahmen von mehreren Sekunden, Minuten oder sogar Stunden Belichtungszeit.

 


Langzeitbelichtung
Geringe Lichtintensität erfordert lange Belichtungen ...

Langzeitbelichtung in der Fotografie
Von Langzeitbelichtung wird in der Fotografie ab einer Belichtungszeit von mehreren Sekunden gesprochen.

Für Langzeitbelichtungen bei Nacht, wo z. B. die Rückleuchten von Fahrzeugen so schöne rote "Lichtschlangen" bilden, ist die Blende F11 sehr gut geeignet. Sie können dann schön lange Belichtungszeiten wählen, die Sie experimentell ermitteln müssen.

Langzeitbelichtung = Von Langzeitbelichtung ist in der Fotografie die Rede, wenn es darum geht, den Film, oder den Sensor mehrere Sekunden zu belichten.

Langzeitbelichtung/verwischen
Wenn die Belichtungszeit lang genug ist verwischt das Motiv. Weil das Motiv sich über das Bildfeld bewegt.

Langzeitbelichtung
Für Nachtaufnahmen muß man die Möglichkeit haben lange Belichtungszeiten einzustellen. Die meisten Digicams erlauben eine max. Verschlußzeit von 15 Sekunden.

Ultra-Langzeitbelichtungen
Gabi und Gunter Reichert sind Spezialisten auf diesem Gebiet. Lesen Sie, wie man solche Aufnahmen macht.

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Langzeitbelichtung
Trau Dich doch mal!
Wenn Du ohnehin schon im Urlaub bist, dann hast Du doch Zeit mal ein paar Funktionen Deiner Kamera auszuprobieren, die Du sonst nie nutzen würdest. In der Bedienungsanleitung steht bestimmt, wie Du den ...

Langzeitbelichtung
Chromatische Aberration
Exposure Blending
[Bearbeiten] Weblinks ...

Für Langzeitbelichtungen braucht man einen Fernauslöser oder muss sich mit dem Selbstauslöser behelfen.

(+) Geeignet für Langzeitbelichtungen und Selbstporträts
(-) Aufbau und Ausrichtung evtl. zeitaufwendig
Tischstative ...

Langzeitbelichtung [Fotolexikon]
Leinwand [Fotolexikon]
Leitzahl [Fotolexikon]
Leuchtpult [Fotolexikon]
Lichtbrechung [Fotolexikon]
Lichtempfindlichkeit [Fotolexikon]
Lichter [Fotolexikon]
Lichtmessung [Fotolexikon] ...

Das Wichtigste ist eine Kamera mit Langzeitbelichtungsmöglichkeit. Jede gängige Spiegelreflexkamera bietet die Einstellmöglichkeit "B" (Bulb). Der Verschluß öffnet hierbei so lange, wie der Auslöser gedrückt wird.

Wer öfters Langzeitbelichtungen macht, sollte sein Filmmaterial austesten. Ein weiteres Problem ist, dass sich bei Farbfilmen der Schwarzschildeffekt auf die Schichten unterschiedlich auswirkt, so dass es zu Farbverschiebungen kommen kann.

Auch wenn die lineare Angabe der Filmempfindlichkeiten anderes vermuten lässt gehorchen die Aufnahmen mit längeren als den üblichen Belichtungszeiten - man spricht hier auch von Langzeitbelichtungen - ihren ganz eigenen Gesetzen.

Jetzt sind echte Langzeitbelichtungen im Sekundenbereich gefragt, für die die Kamera eine feste Aufstellung benötigt. Stabile Stative sind erste Wahl.

Einstellung zur Langzeitbelichtung
Die Verschlußzeiten von Spiegelreflex- und Digitalkameras sind nach oben begrenzt, viele Kameras können Bilder maximal 4 Sekunden lang belichten. Für bestimmte Effekte (z.

Das Wichtigste ist eine Kamera, welche auf Langzeitbelichtungen eingestellt werden kann. Jede gängige Spiegelreflexkamera bietet diese Einstellmöglichkeit - den Bulb Modus.

Nicht nur für den Makrobereich oder für Langzeitbelichtungen lohnt es sich aus dem Bereich der Spezialstative das Ministativ oder das Ministativ mit Nivellierung anzusehen. Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 8kg und einem Gewicht von 0,6 bzw. 0.

Graufilter sind nützlich, wenn man bei Tageslicht Langzeitbelichtungen durchführen möchte, die ansonsten nicht möglich wären, weil zu viel Licht auf den Sensor fallen würde und das Bild stark überbelichtet wäre.

Sie kennen Sie sicher, die Langzeitbelichtungen, auf denen die Autos im Bild nur noch durch ihre roten und weißen Lichtspuren von den Rücklichtern beziehungsweise Scheinwerfern zu sehen sind, während die Leuchtreklamen ganz scharf sind.

Eine weitere gute Möglichkeit besteht darin, die Kamera auf die Langzeitbelichtung einzustellen. Sobald die ersten Raketen hochgehen lösen Sie aus und lassen den Verschluss geöffnet. Bei Pausen können Sie das Objektiv vorne abdecken.

Ein Empfindlichkeitsverlust tritt auch bei Langzeitbelichtung mit geringer Lichtstärke (Schwarzschild-Effekt) oder bei extrem kurzer Belichtung mit hoher Intensität (Intermittenzeffekt) auf.

Einige erfolgen häufig schon kameraintern, zum Beispiel Weißkalibrierung gegen statisches Rauschen oder spezielle Funktionen zur Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtungen.

Den ISO-Wert können und sollten Sie auf der niedrigsten Einstellung lassen. Bei solchen Langzeitbelichtungen erhalten Sie sonst ein sehr störendes Bildrauschen. Außerdem würde ein hoher ISO-Wert der Verdunklung des Raumes entgegenwirken.

30 bis 1/4.000, Bulb-Langzeitbelichtung Sek.
Scharfeinstellung
Autofokus und manueller Fokus ...

Ein flexibles Kabel, das mit der Auslöserbuchse der Kamera verbunden wird. Es dient vor allem bei Langzeitbelichtungen und Nahaufnahmen zur Vermeidung von Kameraerschütterungen durch den sonst üblichen Druck auf den Auslöser.
DX-Kodierung ...

Die Bezeichnung slow-sync meint eine Langzeitbelichtung unter Einsatz eines Blitzgerätes.

Die Belichtungszeit kann auf einen Wert im Bereich von 30 Sekunden bis 1/8.000 Sekunde oder auf Langzeitbelichtung mit unbestimmter Belichtungszeit eingestellt werden. Die wählbaren Blendenstufen hängen jeweils vom montierten Objektiv ab.

Blitz beleuchtet kurz das Motiv (Person) im Vordergrund, Langzeitbelichtung für den Hintergrund.
Bei einigen Kameras kann man wählen, ob der Blitz bei Aufnahmebeginn oder Aufnahmeende auslösen soll.

Die Benutzung von Fernauslösern ist hierbei sinnvoll, da man dort den Auslöser feststellen kann und die Kamera so bewegungslos auf dem Stativ stehen kann. Sinnvoll für Langzeitbelichtungen.

Der Doppeldrahtauslöser hat zwei Kabel und öffnet erst die Springblende des Objektivs und dann den Auslöser der Kamera. Besonders zu empfehlen in der Makrofotografie. Für Langzeitbelichtungen ist der Auslöser mit Feststellschraube zu empfehlen.

Man strebt also in der Regel kurze Verschlußzeiten an, um eine Verwackelung des Bildes zu vermeiden. Eine Ausnahme gibt es dann, wenn man Langzeitbelichtungen zum Beispiel bei Nacht üder künstlerische Effekte erreichen möchte.

Das weichgezeichnete Bild besteht also aus zwei Ebenen: dem statischen Originalbild und der verwischten Version. So entsteht ein Bildeindruck, der einer Langzeitbelichtung mit Blitzauslösung auf den zweiten Verschlussvorhang ähnelt.

Blitz plus Langzeitbelichtung
Eine interessanteste Möglichkeit ist aber oft eine ganz andere: Man nimmt eine deutlich verlängerte Belichtungszeit in Kauf (evtl. Stativ benutzen oder die Kamera irgendwo stabil auflegen) und kombiniert den Blitz ...

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