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Lichtdurchlässig

Fotografie LichtbrechungLichtempfindlichkeit

Lichtdurchlässige Schirme: Die Blitzlampe durchleuchtet den Schirm.
Schirme mit reflektierender Schicht, zum Beispiel Silber. Der Schirm reflektiert das Licht mit seiner Innenseite.
Softboxen: Blitz durchleuchtet eine große transparente Fläche.

 


Lichtdurchlässige Körper aus Glas oder Kunststoff, meist mit sphärisch geschliffenen Oberflächen, die in der Fotographie zur optischen Abbildung eines Gegenstandes dienen. Dazu werden i.d.R.

Bezeichnet die Lichtdurchlässigkeit eines Objektives in einer Verhältniszahl. Zähler: Lichtmenge die Auftrifft (=1), Nenner: durchgelassenes Licht.
In früheren Zeiten wurde die L. korrekt als Bruch dargestellt (zum Beispiel 1:2,8).

Damit das LC-Element sich elektrisch ansteuern lässt, werden auf beiden Glasplatten elektrisch leitende, lichtdurchlässige Schichten angebracht.

Zwischen dem Selen und einer lichtdurchlässigen CdO-Schicht bildet sich eine Sperrschicht.

Wenn eine Belichtung von 1 lx*s auf einem Dia eine Schwärzung mit einer Transmission (Lichtdurchlässigkeit) von 2% erzeugen, ergeben sich für 2 lx*s 4%, vorausgesetzt das Dia verhält sich linear.

Wer eine Kamera mit lichtdurchlässigen Spiegel sein Eigen nennt, hat den Vorteil, das keinerlei Dunkelphase durch Spiegelschlag entsteht. Nachteil hier: das Sucherfeld ist dunkler als normal.

Die Mehrzahl der verbreiteten Programme nutzen für die Ausblendungen die umgekehrten Eigenschaften der Lichtdurchlässigkeit eines Negatives, somit die Grauwertverteilung innerhalb des Maskenbildes.

Ein vollkommen transparentes, lichtdurchlässiges Material hat eine Dichte von 0; das ist zugleich der Minimalwert für die Dichte. Je größer die Dichte ist, desto weniger Licht lässt das Material durch.

Eine günstige Alternative ist einfaches Butterbrotpapier: es ist lichtdurchlässig und vergrößert die Leuchtfläche auf knappe 30 × 30 cm.

Transparenz
Lichttechnischer Begriff für die Lichtdurchlässigkeit eines Materials (Dichte). Transparenz ist das Gegenteil von Opazität und wird mathematisch durch deren Kehrwert ausgedrückt.

Für Dokumentarnahaufnahmen verwendetes Zelt, das eine nahezu schattenfreie Ausleuchtung erreicht. Dazu wird weißes, lichtdurchlässiges Material verwendet und von außen beleuchtet.

Das erklärt auch, warum man von "relativer" Öffnung spricht, denn weder Brennweite noch Objektivdurchmesser oder "Öffnung" geben allein ein Maß für das Lichtdurchlässigkeit des Objektives an.

Durch die lichtdurchlässigen Stoffwände wirkt das Ganze wie eine riesige Softbox um das Objekt herum. Solch ein Würfel oder Lichtzelt gibt es in unterschiedlichen Größen.

Jetzt kommen wir zum zweiten Effekt, der Brechung von Lichtstrahlen an lichtdurchlässigen Oberflächen. Während wir die Reflexion von Licht alltäglich am Badezimmerspiegel nutzen, treten uns Brechungseffekte von Licht nicht tagtäglich in Erscheinung.

Das Pol-Filter besteht aus zwei Scheiben,wo von die obere drehbar ist und du kannst (bei Spiegelreflezkameras) den Effekt im Sucher beobachten. Beide Scheiben haben dünne Lichtdurchlässige Linien, und während du die obere Scheibe drehst, ...

Diese ist bei allen Tamron-Objektiven zu finden. Eine weiterentwickelte BBAR Vergütung sorgt bei den neuesten Objektiventwicklungen für noch bessere Lichtdurchlässigkeit (Transmission) sowohl bei langen, als auch bei kurzen Wellenlängen.

Mittels der folgenden Umkehrentwicklung werden die belichteten Stellen lichtdurchlässig; eine Zweitbelichtung bewirkt, dass sich alle übrigen Partien schwarz einfärben.

Die Bezeichnung Lichtstärke ist aber irreführend, weil das Öffnungsverhältnis einen rein mathematischen oder geometrischen Wert darstellt, der die tatsäch-liche Lichtdurchlässigkeit (Transmission) eines Ob-jektivs außer Acht lässt.

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