Lochkamera Fotowissen - Technik - Kamera - Polaroid Eine Lochkamera ist nichts anders als ein (möglichst) präzise gebohrtes Loch als "Objektiv" und einem lichtdichtem Filmhalter. Das Funktionsprinzip ist die Camera Obscura.
Lochkamera von Franz-Manfred Schüngel Eine Lochkamera besitzt kein Objektiv, die Abbildung entsteht allein durch eine sehr kleine Blende.
Warum aber wird das Bild bei einer Lochkamera verkehrt herum abgebildet? Das hängt mit den physikalischen Eigenschaften des Lichtes zusammen: Es verläuft geradlinig und fällt gewissermaßen umgekehrt durch das winzige Loch der "camera obscura".
Lochkamera Aktualisiert am: 03.07.09 Wird als Nachfolger der Camera obscura angesehen.
Lochkamera Ein punktförmiges Objekt wird also auch als Punkt auf der "Film"- Ebene rechts wiedergeben. Bei Verwendung eines Objektivs anstelle des Lochs wird es nötig, zu fokussieren.
Lochkamera Wird als Nachfolger der Camera obscura angesehen. Sie passt die Funktionsprinzipien den aktuellen Verhältnissen an, in dem zum Beispiel eine Frontplatte, die für den Lichteintritt nur eine winzige Öffnung lässt, das heutige Objektiv bildet.
Lochkamera Die Lochkamera erzeugt, obwohl sie so einfach aufgebaut ist, dass man sie sich selbst basteln kann, schon eine Abbildung.
Eine Lochkamera kann man sich übrigens auch selbst bauen, wer mag, findet eine gute Bauanleitung hier. Artikel versenden Artikel bookmarken ...
Bei einer Lochkamera hängt die Größe der Unschärfekreise von der Gegenstandsweite g, der Bildweite b und dem Lochdurchmesser D ab. Ein Objekt wird hinreichend scharf abgebildet, wenn gilt: .
Camera Obscura, Lochkamera [Fotolexikon] CCD-Sensor [Fotolexikon] Chromatische Aberration [Fotolexikon] CIE-L*a*b*-Farbraum [Fotolexikon] CMM, Color Management Module [Fotolexikon] CMYK [Fotolexikon] Colorimeter [Fotolexikon] ...
Die Camera Obscura beschreibt eine Lochkamera, bei der durch ein kleines Loch eine Projektion auf der Rückwand des ansonsten geschlossenen Kastens projeziert. Die Projektion selbst ist dabei um 180 Grad verdreht und wird kopfüber erfasst.
Eine genaue Beschreibung der Lochkamera gibt es um 1500 von Leonardo da Vinci. Wegen der kleinen Öffnung waren die Abbildungen sehr lichtschwach. Ein größeres Loch hätte jedoch die Bildschärfe verschlechtert.
* beim Einsatz einer Lochkamera ergeben sich Mehrfachbelichtungen zwangsläufig durch die extrem langen Belichtungszeiten. * Veranschaulichung des Ablaufs von Mondfinsternissen und Sonnenfinsternissen ...
Beliebt sind auch Effekte, die Aufnahmen einer Lochkamera mit kreisrunder Vignettierung simulieren oder solche, die ein Landschafts- oder Städtebild aus der Vogelperspektive wie eine Modellaufnahme, ein sogenanntes Diorama, aussehen lassen.
Wer eine selbstgebaute Lochkamera hat und nicht auf Filmmaterial sondern auf Fotopapier belichtet, kann durch das Kontakten Positive seiner Bilder herstellen.
Urform der Kamera: ein innen geschwärzter Kasten mit transparenter Rückwand, auf der durch eine an der Vorderseite befindlichen Lochblende (Lochkamera) oder eine Sammellinse ein Kopf stehendes, seitenverkehrtes Bild erzeugt wird. (Bild) ...
Neben der Lichtdosierung hat die Blende auch eine Auswirkung auf die Tiefenschärfe eines Bildes. Je kleiner die Blende, umso größer der Schärfebereich. Die Lochkamera ist ein Beispiel einer Kamera mit fixer Blende.
Fast unlimitierte Belichtungszeiten mit der Bulb Funktion erlauben Kameras, die einen mechanischen Verschluss besitzen. Dies gilt auch für Kameras, die keinen Verschluss besitzen, wie beispielsweise Lochkameras.
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